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  "datePublished": "2026-04-08T06:18:00Z",
  "description": "USA und Iran einigen sich überraschend auf zweiwöchige Waffenruhe; Straße von Hormus soll geöffnet werden; US-Politiker reagieren skeptisch auf iranischen Zehn-Punkte-Plan; Ölpreise brechen ein; Vereinte Nationen fordern Einhaltung.",
  "articleBody": "Waffenruhe im Iran-Krieg: US-Spitzenpolitiker reagieren verhalten auf Zehn-Punkte-Plan - Politik\nLikely publishing date: 2026-04-08\n\nWaffenruhe im Iran-KriegUS-Spitzenpolitiker reagieren verhalten auf Zehn-Punkte-Plan\n\nDie Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Während das Weiße Haus dies als Sieg verkauft, sehen das einige Spitzenpolitiker im Land anders.\n\nEinige Spitzenpolitiker in denUSAhaben verhalten auf die Verkündung einer zweiwöchigenWaffenruheimIran-Krieg reagiert. „Eine Waffenruhe ist eine gute Nachricht – allerdings nur, weil dieser sinnlose Krieg so schnell wie möglich beendet werden sollte“, schrieb etwa der demokratische Senator Richard Blumenthal auf X. US-Präsident Donald Trump könne weiterhin nicht erklären, warum er den Krieg begonnen habe. „Eine Waffenruhe ist für das amerikanische Volk kein Sieg“, fügte Blumenthal hinzu.\n\nDer demokratische Kongressabgeordnete Gregory Meeks betonte indes, dass eine Waffenruhe nicht genug sei. Trump müsse dem Kongress erklären, warum er die USA in den Krieg mit dem Iran geführt habe, in dem 13 Militärangehörige gestorben seien.\n\nSpöttischer zeigte sich der demokratische Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer. Er sei froh, dass Trump einen „Rückzieher“ gemacht habe und „nun verzweifelt nach einem Ausweg aus seinem lächerlichen Getöse“ suche, schrieb er auf X.\n\nTrump: Zehn-Punkte-Plan „praktikable Grundlage für Verhandlungen\n\nDer Iran und die USA hatten sich kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Trump in der Nacht zum Mittwoch auf eine Waffenruhe geeinigt. Trump schrieb auf Truth Social, dass der vom Iran vorgelegte Zehn-Punkte-Plan eine „praktikable Grundlage für Verhandlungen bietet.“\n\nDer republikanische Senator Lindsey Graham verlangte derweil, dass das US-Parlament bei dem Plan einbezogen werden müsse. Er wolle den Entwurf dem Kongress zur Abstimmung vorlegen, damit das Parlament wie beim Atom-Abkommen mit dem Iran unter Ex-US-Präsident Barack Obama darüber abstimmen könne.\n\nUS-Spitzenpolitiker reagieren verhalten auf Zehn-Punkte-Plan\n\nNewsblog zum Krieg im IranIsrael: Waffenruhe gilt nicht für Libanon\n\nKrieg im IranVereinte Nationen fordern Einhaltung von Waffenruhe\n\nIran-KriegÖlpreise brechen nach Waffenruhe-Ankündigung ein\n\nKrieg im IranDetails aus Zehn-Punkte-Plan für dauerhaftes Kriegsende veröffentlicht\n\nKurz vor Ablauf des US-UltimatumsUSA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe\n\nKrieg im IranPakistan: Friedensverhandlung könnten bald zu Ergebnissen kommen\n\nNach Kritik an GenehmigungspflichtPistorius: „alle dürfen selbstverständlich verreisen“\n\nZwischen Alltag und AlarmIn Israel sinkt der Rückhalt für den Krieg im Iran\n\nDer Iran und die USA haben sich auf eine zweiwöchige Feuerpause geeinigt. Mit unserem Newsblog bleiben Sie auf dem Laufenden.\n\nDie Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden – im Gegenzug wollen die USA und der Iran zwei Wochen lang nicht angreifen. Wie sehen die Vereinten Nationen die Lage?\n\nWegen des Iran-Krieges ist der Schiffverkehr in der Straße von Hormus bislang faktisch blockiert. Das ließ die Ölpreise stark ansteigen. Nun gibt es einen Hoffnungsschimmer.\n\nVertreter aus Teheran haben der Regierung in Washington einen Entwurf für ein dauerhaftes Kriegsende übermittelt. Nun werden Details bekannt.\n\nKurz vor Ablauf eines US-Ultimatums an den Iran kommt es zu einer Überraschung. Die beiden Länder einigen sich auf eine Waffenruhe. Dafür soll der Iran die Straße von Hormus freigeben.\n\nPakistan ist einer der Vermittler im Iran-Krieg. Der Premier äußert sich nun vorsichtig optimistisch und stellt Forderungen an Washington und Teheran.\n\nDer Verteidigungsminister stellt klar: Auch für Männer der Altersgruppe 17 bis 45 bleiben längere Reisen ins Ausland weiter ohne Genehmigung möglich. Er will das kurzfristig regeln.\n\nDer ehemalige Elitesoldat Ben Roberts-Smith steht im Verdacht, in Afghanistan Gefangene getötet zu haben. Er bestreitet die Anschuldigungen.\n\nWas bedeutet die schleichende Kriegsmüdigkeit für Netanjahus Regierung – und die nahenden Parlamentswahlen?",
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