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  "datePublished": "2026-04-08T15:20:00Z",
  "description": "Studierende der Uni Stuttgart präsentieren Vision: Schwimmen auf stillgelegten Bahngleisen als Naturbad. Elf Konzepte für Gleisareal, darunter urbane Gewächshäuser, multifunktionale Holzboxen, Pyramiden für Sport und Entspannung.",
  "articleBody": "Innovative Ideen aus der Uni: Studierende träumen vom Schwimmen auf Stuttgarts Bahngleisen - Stadtkind Stuttgart\nLikely publishing date: 2026-04-08\n\nInnovative Ideen aus der UniStudierende träumen vom Schwimmen auf Stuttgarts Bahngleisen\n\nWie lässt sich das Gleisareal am Hauptbahnhof gestalten, sobald es stillgelegt ist – ganz ohne neue Baustoffe? Architekturstudierende der Uni Stuttgart haben spannende Visionen.\n\nBald schon dürfte sie wieder überStuttgarthereinbrechen: sommerliche Hitze. „Und was kann man dann machen –außer zum Palast der Republik zu gehen?“, fragt Gereon Schumacher, um die Antwort gleich selbst zu geben: ab ins Gleisbad, das Naturbad über dem neuen Hauptbahnhof, wo Bahngleise zu Badebecken geflutet und Bahnsteige zu begrünten Badestegen gestaltet wurden. Wo sattgrüne Pflanzen von roten Fußgängerbrücken ranken und Menschen auf Luftmatratzen im Wasser dösen. Und wo in der kalten Jahreszeit Sauna, Eisbaden und Wintermarkt locken.\n\nGleisareal als Treffpunkt für alle inStuttgart\n\nZurück in der Wirklichkeit scheint die Inbetriebnahme vonStuttgart 21fern – und ein Naturbad gibt es nicht. Ginge es nach Gereon Schumacher und Finn Hoffmeister, Kommilitonen imFachbereich Architekturan derUniversität Stuttgart, sollte man die Bauteile des alten Stuttgarter Kopfbahnhofs aber genau dafür wiederverwenden. Mit 20 anderen Studierenden des Lehrstuhls Klimaangepasstes Bauen und Entwerfen und unter der Leitung ihrer Professorin Annika Seifert haben sie sich im vergangenen Wintersemester überlegt, wie sich die Bauteile des Kopfbahnhofs auf dem Grundstück der alten Gleishallen in Zukunft nutzen ließen, um ein Gewächshaus als sogenannten Dritten Ort zu gestalten, als Treffpunkt für alle und ohne Konsumzwang.\n\nKonzepte für Stuttgarter Gleisareal: Gewächshaus und Stützenwald\n\nDas Gleisbad ist dabei nur eines von elf sehenswerten Konzepten, die in Zweierteams entstanden sind. Meltem Ergen und Lena Kurzel etwa haben eine Art Regalsystem konzipiert: ein urbanes Gewächshaus mit Holzboxen, die wahlweise als Cafés, Restaurants oder Werkstätten fungieren. Auch Annalena Ahlert und Malte Striese arbeiten in ihrem Entwurf mit vielseitig nutzbaren Holzboxen, umgeben von einem Entdeckungspfad durch einen begrünten Stützenwald, in dem sich dichte und lichte Bereiche – wie im echten Wald – abwechseln.\n\nWährend der eine Entwurf die Sehnsucht vieler Stuttgarterinnen und Stuttgarter nach öffentlichen Badegewässern bedient, nimmt ein anderer die Bewegung an Land in den Fokus: Vitus Schneider und Somadina Marxsen haben zwei Pyramiden konzipiert: eine ruhige, leise Pyramide mit Greenhouse und eine zweite, laute für Indoorsportarten.\n\nFür das Gleisareal des heutigen Kopfbahnhofs, genannt A 3, hat die Stadtjüngst ein Werkstattverfahren beendet. Ziel war, verschiedene Vorschläge, die wiederum aus einem Ideenwettbewerb hervorgegangen waren, zusammenzubringen. Die Stadt zeichnete die Teams Atelier Le Balto mit Studio VlayStreeruwitz sowie HaasCookZemmrich Studio 2050 mit HenningLarsen und Transsolarfür ihre Konzepte aus, die laut Stadt einen Fokus auf mehr Grün, Aufenthaltsqualität und langfristige Weiterentwicklung des Ortes legen. Das Ergebnis soll in eine Machbarkeitsstudie münden.\n\nArchitektur-Ideen für StuttgartTanzen statt abreißen – Studierende haben erstaunliche Ideen für Kirche\n\nDas Team der Uni Stuttgart hofft nun, mit den eigenen Entwürfen Impulse geben zu können „als Arbeitsstand – mit der Aufforderung zum Weiterdiskutieren“, wie Annika Seifert sagt: „Das ist nicht nur Spinnerei, das sind Ideen, die – in Überarbeitung – umsetzbar wären.“\n\nDie Ausstellung „Wild Assembly“ läuft noch bis zum 17. April 2026 im BDA Wechselraum im Innenhof des Zeppelin-Carrés, Friedrichstraße 5, Stuttgart. Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr. Am 17. April bieten die Studierenden zudem eine Walking Tour an. Zum Abschluss der Finissage sind ab 18.30 Uhr Vorträge und eine Diskussion geplant.\n\nWas tun mit aufgegebenen Kirchen? Keinesfalls abreißen! Stuttgarter Studierende des Faches Architektur haben interessante Pläne für die Kirche eines berühmten Baumeisters.\n\nStudierende träumen vom Schwimmen auf Stuttgarts Bahngleisen\n\nNach Ulmen, Epstein und Pelicot„Männer werden immer Wege finden, ihre Macht zu missbrauchen“\n\nWochenendtipps für StuttgartTechno am Karfreitag, Drag-Show und Feuersee Open\n\nOstern in StuttgartVon Brunch bis Dinner: Diese Gastros haben am Osterwochenende geöffnet\n\nHype aus Südkorea im KesselFotos schießen wie in Seoul – Korean Photo Booth in Stuttgart eröffnet\n\nNeueröffnungen im MärzSpecialty Matcha, Hotpot und mehr – das ist neu in Stuttgart\n\nStudentin aus der Region StuttgartMedizinstudium in der Sackgasse – „das ist eine ultrabelastende Situation“\n\nJunge Linke-Mitglieder unverdrossen„Weiter gegen hohe Mieten kämpfen“ – eine Niederlage, die motiviert\n\nPop-up-Club in Stuttgart schließtHeated Rivalry Night und Co. – diese Partys steigen vor dem Lerche 22-Closing\n\nHaupt- und Landgestüt Marbach„Abends echt platt“ – junge Stuttgarterin macht Ausbildung zur Pferdewirtin\n\nWenn jeder Mann potenziell gefährlich sein kann, wie soll man dann noch leben? Lieben? Vertrauen? Drei Frauen über das permanente Misstrauen. Und: Was Männer jetzt tun können.\n\nDie Ostertage versprechen auch abseits von Familienfeiern Programm im Kessel. Wir haben die besten Tipps für euch, von Neon-Kunst über Flinta-Party bis zu Nachdenkstoff.\n\nNicht alle Stuttgarter Gastros haben über Ostern geschlossen. Wir haben Cafés, Restaurants und Bars herausgesucht, die man trotz Feiertagen besuchen kann.\n\nDen Hype aus Korea gibt es auch im Kessel: In Stuttgart hat eine neues Korean Photo Booth Studio eröffnet. Wir haben vorbeigeschaut und verraten euch, was ihr erwarten könnt.\n\nStuttgarts Gastro-Szene boomt: Neue Hotspots wie Sendo Matcha, Hong Deng Ji und Kaffeehaus Christoph bieten unter anderem eine Auszeit vom Alltag. Wir haben den Überblick.\n\nTrotz immens hoher Kosten beginnen etwa 2500 junge Menschen jährlich ein Medizinstudium im Ausland. Viele wollen später an eine deutsche Uni wechseln. Doch die Chancen sind gering.\n\nDie Linke hat den Einzug in den Landtag knapp verpasst. In Stuttgart und bei jungen Leuten fand sie aber viel Zuspruch. Welche Bilanz ziehen zwei junge Wahlkämpfer?\n\nDer Pop-up-Club Lerche 22 schließt Ende Mai. Damit der Abschied nicht ganz so schwer fällt, warten im Marquardtbau am Schlossplatz bis dahin diverse Partys und Events. Ein Überblick.\n\nMit sechs wollte Priska Flad reiten lernen. Heute macht sie im Haupt- und Landgestüt Marbach ihre Ausbildung zur Pferdewirtin. Wie kommt man an so eine prestigeträchtige Lehrstelle?",
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