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  "datePublished": "2026-04-08T16:11:00Z",
  "description": "AfD-Abgeordneter Moosdorf steht vor Gericht wegen mutmaßlichem Hitlergruß im Bundestag, Immunität aufgehoben, Anklage wegen verfassungswidriger Kennzeichen, Prozess mit besonderer Bedeutung vor Landgericht Berlin.",
  "articleBody": "Berlin: Hitlergruß im Bundestag? AfD-Abgeordneter muss vor Gericht - Politik\nLikely publishing date: 2026-04-08\n\nBerlinHitlergruß im Bundestag? AfD-Abgeordneter muss vor Gericht\n\nNach dem Vorwurf, im Bundestag den Hitlergruß gezeigt zu haben, verlor Matthias Moosdorf seine Immunität. Nun muss der sächsische AfD-Abgeordnete vor Gericht.\n\nEr soll imBundestagden Hitlergruß gezeigt und dabei die Hacken zusammengeschlagen haben – nun muss sich der sächsischeAfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf vor Gericht verantworten. Die Anklage sei mit Beschluss vom 17. März zur Hauptverhandlung zugelassen worden, teilte eine Sprecherin der Berliner Strafgerichte auf Anfrage mit. Der Prozess findet demnach vor der Staatsschutzkammer des LandgerichtsBerlinstatt. Die Verhandlungstermine werden noch abgestimmt.\n\nDie Staatsanwaltschaft wirft Moosdorf das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen vor. Konkret soll er am 22. Juni 2023 während einer laufenden Bundestagssitzung einen Parteikollegen im Bereich der Garderobe am Zugang Ost zum Reichstagsgebäude mit der verbotene Geste begrüßt haben.\n\nAfD und VerfassungsschutzNach Gerichtsentscheidung: AfD-Verbot vom Tisch oder nicht?\n\nIm „Politico“-Podcast „Inside AfD“, der als erster über die Zulassung der Anklage berichtete, sprach Moosdorf von einem „politischen Rufmordversuch“. Seine Immunität hatte der Bundestag im Oktober 2025 aufgehoben. Bereits anlässlich der Anklageerhebung im Dezember hatte er die Vorwürfe als „absurd“ zurückgewiesen. Die 200 Seiten starke Akte fuße lediglich auf den Aussagen einer ehemaligen SPD-Abgeordneten, teilte er damals der Deutschen Presse-Agentur mit, alle unmittelbaren Zeugen verneinten die Darstellung der Anzeige.\n\nUrsprünglich hatte die Staatsanwaltschaft Berlin Anklage zum Amtsgericht Tiergarten erhoben. Da dem Fall wegen des mutmaßlichen Tatorts Bundestag und der herausgehobenen Stellung des Angeklagten besondere Bedeutung zukommt, wird er nach Angaben der Sprecherin aber vor dem Landgericht verhandelt.\n\nDer ehemalige Musiker und Hochschullehrer Moosdorf gehört dem Bundestag seit 2021 an. Er holte 2021 und 2025 im Wahlkreis Zwickau das Direktmandat. Im Vorjahr hatte er auch innerhalb der AfD-Fraktion Ärger. Der frühere außenpolitische Sprecher der Fraktion wurde Mitte September 2025 dazu verpflichtet, nach einer nicht genehmigten Russlandreise ein fraktionsinternes Ordnungsgeld in Höhe von 2.000 Euro zu zahlen.\n\nDie AfD fühlt sich nach der Kölner Gerichtsentscheidung «reingewaschen» und sieht keine Chance für ein Verbotsverfahren mehr. Das sehen Befürworter eines Verbotsantrags anders.\n\nHitlergruß im Bundestag? AfD-Abgeordneter muss vor Gericht\n\nBeirut„Größter Angriff“ seit Kriegsbeginn: Israel setzt Attacken im Libanon fort\n\nNewsblog zum Krieg im IranTrotz Waffenruhe: Passage durch Hormus bleibt eingeschränkt\n\nWashingtonTrump: 50-Prozent-Zölle für Irans Waffenlieferanten\n\nKrieg und ReligionMorden und Erobern im Namen Gottes\n\nWas haben die Kriege im Iran und im Nahen Osten mit Religion zu tun? Wer die Rhetorik der politischen Akteure verfolgt, bemerkt, wie religiöse Vorstellungen den Konflikt aufladen sollen. Das hat eine lange Tradition.\n\nKrieg im IranInternationale Pressestimmen zur Waffenruhe im Iran-Krieg\n\nWaffenruhe im Iran-KriegTrump bezahlt einen hohen Preis für den Wackelfrieden\n\nWaffenruhe im Iran-KriegUS-Spitzenpolitiker reagieren verhalten auf Zehn-Punkte-Plan\n\nKrieg im IranVereinte Nationen fordern Einhaltung von Waffenruhe\n\nUngeachtet der Iran-Waffenruhe hat Israel nach Armeeangaben im Libanon den „größten koordinierten Angriff“ auf die Hisbollah-Miliz seit Kriegsbeginn geflogen.\n\nDass der Iran einer vorübergehenden Waffenruhe zugestimmt hat, ist offensichtlich auch Peking zu verdanken. China ging es um wirtschaftliche Interessen.\n\nDer Iran und die USA haben sich auf eine zweiwöchige Feuerpause geeinigt. Mit unserem Newsblog bleiben Sie auf dem Laufenden.\n\nDonald Trump droht Ländern, die den Iran mit Waffen beliefern, mit Strafzöllen von 50 Prozent. Ein entsprechender Zollsatz solle mit sofortiger Wirkung auf alle Waren gelten.\n\nDer Iran und die USA haben sich kurz vor Ablauf eines Ultimatums von Donald Trump auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Das schreiben „New York Times“, „La Repubblica“, und Co. dazu\n\nDie USA hat sich mit dem Iran auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt. Trump hat den Frieden teuer bezahlt, kommentiert unser Außenpolitik-Experte Thomas Spang.\n\nDie Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Während das Weiße Haus dies als Sieg verkauft, sehen das einige Spitzenpolitiker im Land anders.\n\nDie Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden – im Gegenzug wollen die USA und der Iran zwei Wochen lang nicht angreifen. Wie sehen die Vereinten Nationen die Lage?",
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