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  "datePublished": "2026-04-08T13:13:00Z",
  "description": "Starautorin Siri Hustvedt hält Stuttgarter Zukunftsrede; prägt New Yorker Intellektuellenszene, aktuell im Fokus mit Buch über verstorbenen Ehemann Paul Auster und Dokumentarfilm. Thema der Rede noch offen.",
  "articleBody": "Starintellektuelle kommt: Siri Hustvedt hält Stuttgarter Zukunftsrede - Kultur\nLikely publishing date: 2026-04-08\n\nStarintellektuelle kommtSiri Hustvedt hält Stuttgarter Zukunftsrede\n\nZusammen mit Paul Auster prägte die Schriftstellerin Siri Hustvedt die intellektuelle Boheme in New York. 2027 kommt sie nach Stuttgart um in die Zukunft zu blicken.\n\nInStuttgartsind im Zweijahresrhythmus für den Blick ins Ungewisse Persönlichkeiten aus Literatur, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zuständig. Im nächsten Jahr ist es wieder so weit. Und wenn man so will, verbindet sich dieses ganze Spektrum in derjenigen, die nach den Schriftstellern Daniel Kehlmann und Liao Yiwu und der israelischen Soziologin Eva Illouz im nächsten Jahr die 4. Stuttgarter Zukunftsrede halten wird. Es ist die US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Intellektuelle Siri Hustvedt.\n\nZum Tod von Paul AusterEin starker Dichter am dünnen Faden des Zufalls\n\nIm Moment steht sie mit dem Erinnerungsbuch an ihren verstorbenen Mann, demSchriftsteller Paul Auster, im Mittelpunkt sowie dem Dokumentarfilm „Dance Around the Self“. „Ghost Stories“ beschwört die Erinnerung an einen Abwesenden, in Stuttgart wird man eine der großen Intellektuellen unserer Tage leibhaftig erleben können.\n\nLiteratur-Newsletter aus der RedaktionJetzt \"StZ Lesezeichen\" abonnieren\n\nBekannt wurde Siri Hustvedt mit Romanen wie „Was ich liebte“ (2003) und „Die zitternde Frau“ (2010), worin sie persönliche Krankheitserfahrungen literarisch verarbeitet hat. Das Thema ihrer Rede ist noch nicht bekannt, aber der Horizont ihres Schreibens, der Psychoanalyse, Neurowissenschaften ebenso umfasst wie Philosophie, Identitätsfragen und Geschlechterrollen, dürfte weit genug, um einen Ausblick auf das zu ermöglichen, was auf uns zukommt. Schon jetzt sollte man sich also den 2. Februar 2027 vormerken.\n\nEr war einer der führenden amerikanischen Schriftsteller. Nein, mehr: Er war ein Weltstar der Gegenwartsliteratur. Und niemand fand so scharfe, ätzende Worte für Donald Trump wie er. Nun ist Paul Auster im Alter von 77 Jahren in Brooklyn gestorben. Ein Nachruf.\n\nBücher sind Schlüssel zur Welt: Jeden Mittwochvormittag schicken wir Ihnen mit dem Newsletter \"StZ Lesezeichen\" eine Auswahl unserer besten Geschichten aus dem literarischen Leben nach Hause.\n\nSiri Hustvedt hält Stuttgarter Zukunftsrede\n\nNeu im KinoSpindoktor hinter Putin\n\nComedian Aurel Mertz„Hinter diesem Alpha-Gehabe steckt oft ein Mangel an Selbstliebe“\n\nKonzert in der LiederhallePopstar Nek: „Ich möchte zwei Stunden Leichtigkeit verschenken“\n\nJazztage im TheaterhausJazzpianist Abdullah Ibrahim und sein berührendes Konzert\n\nRoman „Sanditz“Lukas Rietzschels Meisterstück: Welttheater am Rand der Kohlegrube\n\nTübingen: Alex-Katz-SchauSo schön kann Oberflächlichkeit sein\n\nARD-Reihe „Der Irland-Krimi“Désirée Nosbusch: „,Sweet Sixteen’ zu singen, ist noch keine Tat“\n\nKritik zum Münchner „Tatort“Der letzte Auftritt von Batic und Leitmayr – was taugt „Unvergänglich“?\n\nJES: Stück über RegelnNicht mal der Chef weiß weiter\n\nJazztage im TheaterhausWie Musik verbindet und betört\n\nDer Film „Der Magier im Kreml“ zeichnet den Aufstieg Wladimir Putins nach. Im Zentrum des Politthrillers steht, fiktionalisiert, Putins wichtigster Einflüsterer. Sehenswert!\n\nVon Manuel Hagel bis Donald Trump: Der Comedian und Autor Aurel Mertz zerlegt das Alpha-Männchen-Prinzip. Und er hat für seine alte Heimatstadt Stuttgart eine außergewöhnliche Idee.\n\nMit „Laura non c’è“ wurde er weltberühmt – diese Woche kommt Nek nach Stuttgart. Im Interview spricht er über seine größten Hits und welche neuen Ideen ihn beschäftigen.\n\nDer südafrikanische Pianist und Komponist Abdullah Ibrahim hat bei den 36. Theaterhaus Jazztagen in Stuttgart ein denkwürdiges Konzert gegeben.\n\nIn seinem Roman „Sanditz“ gräbt sich Lukas Rietzschel durch die Schichten der Zeit. In einer Art epischem Tagebau bringt er ans Licht, aus was wir gemacht sind.\n\nMit 98 Jahren ist er ein Star auf Social Media: Die Kunsthalle Tübingen zeigt die sinnliche Malerei des Amerikaners Alex Katz.\n\nAm Donnerstag spielt Désirée Nosbusch wieder im „Irland-Krimi“ der ARD. Die Schauspielerin gehe als Feministin durchs Leben, sagt sie. Furcht vor Komplimenten fände sie aber schade.\n\nMit einer Oster-Doppelfolge verabschieden sich die Kommissare Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) aus dem Münchner Tatort. Wie war der Abschied?\n\nSoll man sich lieber wegducken, wenn man nicht weiß, was zu tun ist? Das Junge Ensemble Stuttgart geht dieser Frage mit Humor nach.\n\nBei den Jazztagen konnte man sich von unterschiedlichsten Spielarten des Genres mit Wolfgang Haffner, Amaro Freitas, Jakob Manz, Nesrine und vielen anderen verzücken lassen.",
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