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  "datePublished": "2026-04-08T00:25:00Z",
  "description": "Literarische Analyse: Vera Faßhauer untersucht erstmals die Polemik und Satire in den Streitschriften des radikalpietistischen Kirchenkritikers Johann Konrad Dippel. Fokus: literarische Eigenheiten, Säkularisierungstendenzen, Einfluss auf Aufklärung. Bisher kaum beachtet in der Germanistik.",
  "articleBody": "Profilseite von Vera Faßhauer am Forschungszentrum Gotha\nLikely publishing date: 2026-04-07\n\nInhaltlich verantwortlich: Markus Meumann , Seiten-ID: 11947 Barrierefreiheitserklärung Datenschutzerklärung Impressum Abmelden Letzte Aktualisierung: 07.04.2026 © 2026 Universität Erfurt\n\nÜber unsDas ForschungszentrumProfil20 Jahre ForschungszentrumLeitungOrganisationsstrukturAnsprechpartner*innenUnser HausPersonenDirektorGeschäftsstelleProjektmitarbeiter*innenPost-DocsPromovierendeGastwissenschaftler*innenStipendiat*innenAssoziierteAktuelles und KommunikationNewsAktuelle MedienberichteUnsere KommunikationskanäleWortMelder Universität ErfurtWie Sie uns findenKontaktAnreiseLageplan\n\nDas ForschungszentrumProfil20 Jahre ForschungszentrumLeitungOrganisationsstrukturAnsprechpartner*innenUnser Haus\n\nAktuelles und KommunikationNewsAktuelle MedienberichteUnsere KommunikationskanäleWortMelder Universität Erfurt\n\nForschungForschungsprofil & SchwerpunkteForschungsprofilGelehrsamkeitspraktiken – Wissensproduktion – arkanes WissenSammlungsgeschichte – materielle Kultur – globale Netzwerke des WissensHof – Vergesellschaftung – AufklärungDigital HumanitiesForschungsprojekteAktuelle ProjekteAbgeschlossene ProjekteArbeitsstellen und NetzwerkeArbeitsstelle IlluminatenforschungForschungsstelle für Frühneuzeitliches NaturrechtNetzwerk AlchemieNetzwerk Frühneuzeit-OrientalistikSozianismus-Forschung DeutschlandPublikationenNeuerscheinungenPublikationen seit 2011Publikationen aus den StipendienprogrammenSchriftenreihe \"Gothaer Forschungen zur FNZ\"\n\nForschungsprofil & SchwerpunkteForschungsprofilGelehrsamkeitspraktiken – Wissensproduktion – arkanes WissenSammlungsgeschichte – materielle Kultur – globale Netzwerke des WissensHof – Vergesellschaftung – AufklärungDigital Humanities\n\nGelehrsamkeitspraktiken – Wissensproduktion – arkanes Wissen\n\nSammlungsgeschichte – materielle Kultur – globale Netzwerke des Wissens\n\nHof – Vergesellschaftung – Aufklärung\n\nArbeitsstellen und NetzwerkeArbeitsstelle IlluminatenforschungForschungsstelle für Frühneuzeitliches NaturrechtNetzwerk AlchemieNetzwerk Frühneuzeit-OrientalistikSozianismus-Forschung Deutschland\n\nPublikationenNeuerscheinungenPublikationen seit 2011Publikationen aus den StipendienprogrammenSchriftenreihe \"Gothaer Forschungen zur FNZ\"\n\nSchriftenreihe \"Gothaer Forschungen zur FNZ\"\n\nStudium & PromotionLehre FZGLaufendes SemesterArchivSammlungsbezogene Wissens- und KulturgeschichteStudiumGeschichten & SammlungenTeamDas Nachwuchskolleg \"Wissensgeschichte der Neuzeit\"Mitglieder des NachwuchskollegsAlumni und Alumnae\n\nSammlungsbezogene Wissens- und KulturgeschichteStudiumGeschichten & SammlungenTeam\n\nDas Nachwuchskolleg \"Wissensgeschichte der Neuzeit\"Mitglieder des NachwuchskollegsAlumni und Alumnae\n\nStipendienFriedenstein-FellowshipProfilBewerbungHerzog-Ernst-StipendienProfilBewerbungAktueller Jahrgang der HES-Stipendiat*innenHiob-Ludolf-FellowshipsProfilBewerbungFellows 2026Gerda Henkel FellowshipsProfilBewerbungFellowsLuise-Dorothea-StipendiumProfilBewerbungKurzzeitstipendium Gotha - 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Jahrhundert\n\n2013Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „Deutsche Wortfeldetymologie im europäischen Kontext“ an der Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Projektleiterin: Prof. Dr. Rosemarie Lühr\n\n2012, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Frühneuzeitliche Fürstinnenkorrespondenzen im mitteldeutschen Raum“ an der FSU Jena,4\n\n2013Lehrstuhl für Indogermanistik, Projektleiterin: Prof. Dr. Rosemarie Lühr\n\n2008Promotionsstipendium der StiftungBildung und Wissenschaft\n\n2005–2009Wissenschaftliche Hilfskraft an der FSU Jena, Institut für Germanistische Literaturwissenschaft sowie im SFB 482 „Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800“\n\n1996 bis 2004Studium der Germanistischen Literaturwissenschaft, Anglistischen Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena\n\nJohann Konrad DippelJohann Christian SenckenbergRadikalpietismus und Frühaufklärung in Frankfurt am MainPolemik und Satire im 18. JahrhundertTagebücher und Briefe der Frühen NeuzeitEpistemische vs. literarische GattungenHässlichkeit und Karikatur im 18. und 19. JahrhundertBild-Text-Beziehungen\n\nZwischen theologischer Polemik und literarischer Publizistik: Johann Konrad Dippels radikalpietistische Streitschriften\n\nDer Theologe, Philosoph und Mediziner Johann Konrad Dippel (1673–1734) war einer der berüchtigtsten und zugleich populärsten Kirchenkritiker seiner Zeit. Mit seinen Streitschriften, in denen er mit bissigen Invektiven nicht sparte, stellte er die Grundfesten des lutherischen Protestantismus in Frage. Dank seiner Fähigkeit, komplexe theologische Sachverhalte allgemeinverständlich darzustellen, wurden seine Werke von den Aufklärern des 18. Jahrhunderts ebenso rezipiert wie von Handwerkern und Dienstmägden. Stilistisch betrachtet bewegen sich seine Schriften zwischen theologischer Polemik und literarischer Satire: Häufig belegt er seine Argumente nicht mit Bibelstellen, sondern mit Vernunftargumenten; komplexe theologische Probleme veranschaulicht er durch Analogien zu alltäglich-lebensweltlichen Vorgängen. Zuweilen kleidet er seine Texte in die Form von Bildern, Gedichten, visionären Traumerzählungen oder Parabeln und operierte dabei mit Stilmitteln wie Ironie, Parodie und literarischer Karikatur. Trotz ihrer augenfälligen literarischen Qualitäten hat die germanistische Forschung Dippels Schriften bisher fast vollständig vernachlässigt.\n\nZiel meiner Studie ist es, Dippels kontroverstheologische Schriften zu anderen Streitschriften seiner Zeit und seiner Konfession ins Verhältnis zu setzen und ihre literarischen Eigenheiten herauszuarbeiten. Sie richtet sich an folgenden Leitfragen aus: Welcher argumentativen und rhetorischen Strategien bedienten sich die Vertreter der unterschiedlichen Lager, inwiefern sind sie charakteristisch für deren jeweilige theologische Position? Welche Charakteristika lassen Dippels Streitpraktiken im Verhältnis dazu erkennen? Inwiefern wirken sich Dippels radikalpietistische Überzeugungen dabei stilbildend aus? Mit welchen Argumenten rechtfertigte er seine satirische Polemik? Kann seine rationalisierende Veranschaulichungsweise als ein frühaufklärerischer Säkularisierungsansatz bei der Vermittlung theologischer bzw. weltanschaulicher Fragen und moralischer Werte betrachtet werden? Und welche Rolle spielen ästhetische Erwägungen für Dippels Schreibart?\n\nWahre Charaktere, gute Karikaturen, schöne Ungeheuer. Zur Poetik des Hässlichen im 18. Jahrhundert(Jenaer Germanistische Forschungen. Neue Folge, Bd. 38), Heidelberg 2016.\n\n(Mit Martin Mulsow:) Sektion „Ein transnationales Leben: Bausteine zur Biographie von Johann Konrad Dippel (1673–1734)“, in: Pietismus und Neuzeit. Ein Jahrbuch zur Geschichte des neueren Protestantismus, 48\n\n(Mit Rosemarie Lühr, Daniela Prutscher und Henry Seidel):Genderspezifik in mitteldeutschen Fürstinnenkorrespondenzen der Frühen Neuzeit. Korpusphilologische Studien, Hamburg 2018.\n\nJohann Christian Senckenberg:Observationes in me ipso factae, Bd. 2 (1732). In:Digitale Auswahledition der Tagebücher Johann Christian Senckenbergs, bearbeitet von Vera Faßhauer und Veronika Marschall, Frankfurt am Main: Universitätbibliothek,senckenberg.ub.uni-frankfurt.de(vorläufige Version).\n\nZus. mit Volker Wahl, Ute Leonhardt und Ernst Werner (Hg.): Herbert Kühnert:Forschungen zur Geschichte des Jenaer Glaswerks Schott & Genossen(Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Große Reihe, Bd. 20), Wien\n\nZus. mit Daniela Prutscher und Henry Seidel (Hg.):Digitale Fürstinnenkorrespondenzen, Jena 2010ff,‌archive.thulb.uni-jena.de\n\nZus. mit Daniela Prutscher und Henry Seidel (Hg.): Annotiertes TextkorpusFrühneuzeitliche Fürstinnenkorrespondenzen im mitteldeutschen Raum,‌dwee.eu\n\n‌, zugänglich über ANNIS (http:\n\n(Mit Martin Mulsow:) Ein transnationales Leben: Bausteine zur Biographie von Johann Konrad Dippel (1673–1734). Einleitung, in: Pietismus und Neuzeit. Ein Jahrbuch zur Geschichte des neueren Protestantismus, 48\n\nHalbtäufer. Zur Schweizer Dippel-Rezeption in den 1730er Jahren, in: Pietismus und Neuzeit. Ein Jahrbuch zur Geschichte des neueren Protestantismus, 48\n\n„Lügen, Dichten, Träumen. Prophetentum und Predigtamt in Samuel Lupichis ‚Lied zum Bären-Tantz‘ und Johann Conrad Dippels ‚Poetischem Wiederhall‘, in:Simpliciana. Schriften der Grimmelshausen-Gesellschaft45 (2023), S. 105–132.\n\n„Manipulanten am großen Uhrwerk: Poetologische Orthodoxiekritik in Christoph Martin Wielands Unterredungen zwischen W** und dem Pfarrer zu ***“, in: Wege der Germanistik in transkultureller Perspektive. Akten des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) (Bd. 4), hg. von Laura Auteri (=Jahrbuch für Internationale Germanistik – Beihefte), S. 293–302.\n\n„Thick Blood, Satan’s Burning Arrows and the Dungeon of Self-Will: Melancholia in the Observationes of the Radical Pietist Physician Johann Christian Senckenberg“. In:Journal of the History of European Ideasvol. 47 (2021), Issue 6: Legacies of Melancholy in the History of Ideas and Art History, ed. by Dominic E. Delarue and John Raimo, pp. 939–957.https:\n\n„Körpererfahrung und Geisteraustreibung: Selbstbeobachtung als Mittel der Erkenntnis und Anfechtungsbewältigung bei Franz Xaver Messerschmidt, Johann Christian Senckenberg und Friedrich Nicolai“.In:Daphnis. Zeitschrift für mittlere deutsche Literatur und Kultur der frühen Neuzeit (1400–1750),48.4 (2020), S. 600–635.https:\n\n„Unharmonious Images Conceived by Troubled Minds: Graphic and Literary Caricatures in Heinrich Heine’sFrench AffairsandFrench Painters“.Interfaces42.1(2019), pp. 129–164. URL:https:\n\n„Sacra à Deo in corde discenda, natura ex natura.“ Die Observationes Johann Christian Senckenbergs als medico-theologische Aufzeichnungspraktik. In:Berichte zur Wissenschaftsgeschichte40 (2017), S. 225–246;https:\n\n„Textmaskerade und Bildchiffrierung. Thematische und methodische Beziehungen zwischen HeinesFranzösischen Zuständenund den Bildsatiren derCaricature“. In: Interplay: A Journal of Languages, Linguistics, and Literature3 (2017), S. 1–35; online unter‌interplay.‌thu.‌edu.‌tw\n\n„Streiterin ‚wieder allen willen‘? Aktionsspielräume und Argumentationsstrategien der Herzoginwitwe Dorothea Maria von Sachsen-Weimar im Altenburger Präzedenzstreit.“ In:Zeitschrift für Thüringische Geschichte70 (2016), S. 101–115.\n\n„Zum Besten der Arzneykunst und Armenpflege: Johann Christian Senckenberg und seine gemeinnützige Stiftung zwischen Pietismus und Aufklärung“, in:Tradition und Wandel. Frankfurt am Main.Herausgegeben im Auftrag der Frankfurter Historischen Kommission von Marie-Luise Recker, Göttingen 2023, Bd. 1, S. 234–241.\n\n„Morbus, non pietas– Medico-theologische Konzepte von Bußtrauer und Melancholie bei Christian Friedrich Richter, Johann Konrad Dippel und Johann Christian Senckenberg“, in:Regionale Medizingeschichte. Konzepte – Ergebnisse – Perspektiven, hg. von Gerhard Aumüller und Andreas Hedwig, Marburg 2022, S. 83–113.\n\n„Thersites Moralized: 18th Century Corrective, Apologetic and Exegetic Readings of the Second Book of Homer’sIliad“. In:The Long Quarrel: Past and Present in the Eighteenth Century, ed. by Jacques Bos and Jan Rotmans, Leiden\n\nBoston 2021 (Brill's Studies in Intellectual History 332), S. 99–117.\n\nor Manners: Poetiken des Charakteristischen zwischen Individualisierung und Abstraktion“. In:Kulturen der Moral. Beiträge zur DGEJ-Jahrestagung 2018 in Paderborn, hg. von Lothar van Laak und Kristin Eichhorn, Hamburg 2021 (Studien zum achtzehnten Jahrhundert 42), S. 325–343.\n\n„Erfahrung und Erkenntnis in gottgegebener Freiheit: Subjektives Empfinden und individuelle Normsetzung bei Johann Christian Senckenberg“. In:Gefühl und Norm. Religion und Gefühlskulturen im 18. Jahrhundert. Beiträge zum V. Internationalen Kongress für Pietismusforschung 2018, hg. von Daniel Cyranka, Thomas Ruhland, Christian Soboth und Friedemann Stengel, Halle 2021 (Hallesche Forschungen 61\n\n1+2), Bd. 1, S. 77–100.\n\n„Beobachtungen zur Erkenntnis meiner selbst und anderer: Körper- und Seelenerfahrung als Basis medizinischer Praxis bei Johann Christian Senckenberg“. In:Kat. Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert,hg. im Auftrag der Franckeschen Stiftungen von Holger Zaunstöck und Thomas Grunewald, Halle 2021, S. 268–279.\n\n„A Pure Abode for an Unblemished Soul: Medical, Spiritual and Political Significances of Bodily Characteristics in Johann Christian Senckenberg’s Journals“. In:Bodies in Early Modern Religious Dissent. Naked, Veiled, Vilified, Worshipped, ed. by Elisabeth Fischer and Xenia von Tippelskirch, London\n\nNew York 2021 (Routledge Studies in Early Modern Religious Dissents and Radicalism), S. 64–83.\n\n„Faulty, Clumsy, Negligible? Revaluating Early Modern Princesses’ Letters as a Source for Cultural History and Corpus Linguistics“. In:Intersectionality in Digital Humanities, ed. by Barbara Bordalejo and Roopika Risam, Kalamazoo\n\nBradford 2019 (Collection Development, Cultural Heritage, and Digital Humanities), pp. 109–126.https:\n\n„Selbsterkenntnis – Naturerfahrung – Gottesoffenbarung: Religiöses und ärztliches Virtuosentum bei Johann Christian Senckenberg und Johann Konrad Dippel.“ In:Prediger, Charismatiker, Berufene – Rolle und Einfluss religiöser Virtuosen, hg. von Dagmar Hänel und Christine Aka, Münster 2018, S. 49–74.\n\n„Einleitung“. In:Genderspezifik in mitteldeutschen Fürstinnenkorrespondenzen der Frühen Neuzeit. Korpusphilologische Studien, hg. von Rosemarie Lühr, Vera Faßhauer, Daniela Prutscher and Henry Seidel, Hamburg 2018, S. 7–23.\n\n„Ernestinische Fürstinnenkorrespondenzen der Frühen Neuzeit: Protagonistinnen, Anlässe, Themen, Stil“. In:Genderspezifik in mitteldeutschen Fürstinnenkorrespondenzen der Frühen Neuzeit. Korpusphilologische Studien, hg. von Rosemarie Lühr, Vera Faßhauer, Daniela Prutscher und Henry Seidel, Hamburg 2018, S. 25–86.\n\n„‚O, Hogarth, had I thy pencil!‘Henry Fieldings literarische Karikaturen im Verhältnis zu den grafischen Satiren William Hogarths“. In:Literatur und Malerei(Literatura – Konteksty 3), hg. von Joanna Godlewicz-Adamiec, Paweł Piszczatowski und Tomasz Szybisty unter Mitarbeit von Bruno Arich-Gerz und Angelika Schneider, Kraków\n\n„‚Franco furtum, Furtum franco.‘Zur Bedingtheit von J. Chr. Senckenbergs Wahrnehmung der reichsstädtischen Eliten“. In:Neue Stadtgeschichte(n). Die Reichsstadt Frankfurt im Vergleich(Mainzer Historische Kulturwissenschaften 11), hg. von Julia A. Schmidt-Funke und Matthias Schnettger, Bielefeld 2018, S. 223–251.https:\n\n„,Ô stultam sapientiam!‘ Zum Verhältnis von pietistischer Selbsterkenntnis und weltlicher Gelehrsamkeit in den Tagebüchern des jungen Johann Christian Senckenberg“. In:Medizin- und kulturgeschichtliche Konnexe des Pietismus. Heilkunst und Ethik, arkane Traditionen, Musik, Literatur und Sprache(Arbeiten zur Geschichte des Pietismus 61), hg. von Irmtraut Sahmland und Hans-Jürgen Schrader, Göttingen 2016, S. 45–68.\n\nBeiträge in Conference Proceedings-Bänden (online)\n\n„Der Datenpool eines frühneuzeitlichen Self-Trackers, oder: Johann Christian SenckenbergsObservationes. EinDistant Reading-Zugang“. Presented at the DHd 2020 – Spielräume: Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation. 7. Tagung des Verbands \"Digital Humanities im deutschsprachigen Raum\" (DHd 2020), Paderborn: Zenodo, 2020.doi.org\n\n„Accessing, Editing and Indexing Large Manuscript Collections: The Selected Edition of J. Chr. Senckenberg’s Journals.“ In:Knowledge Organization for Digital Humanities. Proceedings of the 15thConference on Knowledge Organization WissOrg’17 of the German Chapter of the International Society for Knowledge Organization (ISKO), 30th November – 1st December 2017, Freie Universität Berlin, ed. Christian Wartena, Michael Franke-Maier and Ernesto de Luca, Berlin 2018, S. 31–36,refubium.fu-berlin.de\n\n„Compilation, Transcription, Multi-Level Annotation and Gender-oriented Analysis of a Historical Text Corpus:Early Modern Ducal Correspondences in Central Germany“. In:Advances in Digital Scholarly Editing: Papers presented at the DiXiT conferences in The Hague, Cologne, and Antwerp, ed. by Peter Boot, Anna Cappellotto, Wout Dillen, Franz Fischer, Aodhán Kelly, Andreas Mertgens, Anna-Maria Sichani, Elena Spadini & Dirk van Hulle, Leiden 2017, S. 283–288,‌www.‌sidestone.‌com\n\n„Nachhaltige Erschließung umfangreicher handschriftlicher Überlieferungen. Ein Fallbeispiel“. Presented at the DHd 2017 – Digitale Nachhaltigkeit. 4. Tagung des Verbands \"Digital Humanities im deutschsprachigen Raum\" (DHd 2017), Bern: Zenodo, 2017.doi.org\n\n„Frühneuhochdeutsche Korrespondenzen sächsisch-ernestinischer Fürstinnen“. In:Handbuch Brief. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, hg. von Marie Isabel Matthews-Schlinzig, Jörg Schuster, Gesa Steinbrink und Jochen Strobel, Berlin\n\nBoston 2020, S. 727–739, https:\n\nTagungsberichtVirtuelle Infrastrukturen für digitale Editionen. Entwicklungen, Perspektiven und Projekte. 12.11.2015–14.11.2015, Gotha, in: H-Soz-Kult 24.06.2016;https:\n\n„Die Tagebücher Johann Christian Senckenbergs“. In: Kat.Ich sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität, hg. von Charlotte Trümpler, Judith Blume, Vera Hierholzer und Lisa Regazzoni, Ostfildern 2014, S. 342–343.\n\nBjörn Spiekermann. Der Gottlose. Geschichte eines Feindbilds in der Frühen Neuzeit. 2., durchgesehene Auflage. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann GmbH 2021. 772 S. ISBN 978-3-465-04557-1. In:Daphnis. Zeitschrift für mittlere deutsche Literatur und Kultur der frühen Neuzeit (1400–1750),51.2 (2023), S. 453–458.\n\nZur Poetik des Hässlichen im 18. Jahrhundert\n\nWahre Charaktere, gute Karikaturen, schöne Ungeheuer. Zur Poetik des Hässlichen im 18. Jahrhundert\n\nGenderspezifik in mitteldeutschen Fürstinnenkorrespondenzen der Frühen Neuzeit. Korpusphilologische Studien\n\nObservationes in me ipso factae\n\nDigitale Auswahledition der Tagebücher Johann Christian Senckenbergs\n\nForschungen zur Geschichte des Jenaer Glaswerks Schott & Genossen\n\nFrühneuzeitliche Fürstinnenkorrespondenzen im mitteldeutschen Raum\n\nJournal of the History of European Ideas\n\nDaphnis. Zeitschrift für mittlere deutsche Literatur und Kultur der frühen Neuzeit (1400–1750),\n\n: Interplay: A Journal of Languages, Linguistics, and Literature\n\nTradition und Wandel. Frankfurt am Main\n\nRegionale Medizingeschichte. Konzepte – Ergebnisse – Perspektiven\n\nThe Long Quarrel: Past and Present in the Eighteenth Century\n\nKulturen der Moral. Beiträge zur DGEJ-Jahrestagung 2018 in Paderborn\n\nGefühl und Norm. Religion und Gefühlskulturen im 18. Jahrhundert. Beiträge zum V. Internationalen Kongress für Pietismusforschung 2018\n\nPrediger, Charismatiker, Berufene – Rolle und Einfluss religiöser Virtuosen\n\nNeue Stadtgeschichte(n). Die Reichsstadt Frankfurt im Vergleich\n\nMedizin- und kulturgeschichtliche Konnexe des Pietismus. Heilkunst und Ethik, arkane Traditionen, Musik, Literatur und Sprache\n\nKnowledge Organization for Digital Humanities. Proceedings of the 15thConference on Knowledge Organization WissOrg’17 of the German Chapter of the International Society for Knowledge Organization (ISKO)\n\nVirtuelle Infrastrukturen für digitale Editionen. Entwicklungen, Perspektiven und Projekte\n\nIch sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität\n\nForschungszentrum Gotha der Universität ErfurtCG3 – Forschungszentrum Gotha, Schloßberg 299867 Gotha\n\nRat und Hilfe in Notfällen\n\nUniversität Erfurt (Campus)Nordhäuser Str. 6399089 Erfurt",
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