Lkw-Unfall Schramberg: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung nach Tod von Mutter und Sohn. Fahrer verlor Bewusstsein mutmaßlich durch medizinischen Notfall. Spendenaktion erzielt über 100.000 Euro für Opferfamilie.


Tödlicher Unfall in Schramberg: Ermittlungen gegen Lkw-Fahrer wegen fahrlässiger Tötung - Baden-Württemberg Likely publishing date: 2026-04-09

Tödlicher Unfall in SchrambergErmittlungen gegen Lkw-Fahrer wegen fahrlässiger Tötung

Nach dem tödlichen Unfall in Schramberg ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Lkw-Fahrer wegen fahrlässiger Tötung. Eine Mutter und ihr Sohn waren dabei ums Leben gekommen.

Nach dem tödlichen Lastwagen-UnfallinSchramberglaufenErmittlungenwegen fahrlässiger Tötung gegen den Fahrer. Das sei ein Standardvorgehen in solch einem Fall, teilte die Staatsanwaltschaft auf Nachfrage mit. Auch zu dem genauen Grund und Hergang des Unfalls werde noch ermittelt.

Ende März hatte ein Lastwagen in Schramberg im Kreis Rottweileine 29-jährige Mutter und ihren drei Jahre alten Sohn erfasst. Beide starben noch an der Unfallstelle. Der 53-jährige Lastwagenfahrer hatte nach Polizeiangaben und eigener Aussage das Bewusstsein am Steuer verloren - nach ersten Erkenntnissen mutmaßlich infolge eines medizinischen Notfalls.

Daraufhin war der Transporter gegen mehrere geparkte Autos und über den Gehweg hinweg gegen eine Hauswand geprallt.

Spendenaktion: Mehr als 100.000 Euro gesammelt

Der Unfall hatte große Bestürzung in der Schwarzwald-Gemeinde ausgelöst. Eine Freundin der Getöteten organisierte auf der Plattform Gofundme.com eine Spendenaktion. Dort kamen mehr als 100.000 Euro zusammen.

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