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  "datePublished": "2026-04-09T07:20:00Z",
  "description": "Deutsche Exporte im Februar gestiegen, Plus von 3,6 Prozent gegenüber Januar, trotz Auswirkungen des Iran-Kriegs auf den Handel. Waffenruhe mit Iran gibt Hoffnung, BGA rechnet weiter mit moderatem Jahreswachstum.",
  "articleBody": "Außenhandel: Deutsche Exporte legen im Februar zu - Wirtschaft\nLikely publishing date: 2026-04-09\n\nAußenhandelDeutsche Exporte legen im Februar zu\n\nDie jüngsten Zahlen machen den Exporteuren Hoffnung. Für das Gesamtjahr rechnet der Außenhandelsverband BGA bislang mit einem Plus. Doch die Folgen des Iran-Krieges sind nicht verdaut.\n\nWiesbaden - Deutschlands Exporteure haben nach dem Dämpfer zu Jahresbeginn im Februar wieder bessere Geschäfte gemacht. Waren \"Made in Germany\" im Gesamtwert von 135,2 Milliarden Euro wurden ins Ausland verkauft und damit 3,6 Prozent mehr als im Januar dieses Jahres. Auch im Vergleich zum Februar 2025 gab es ein Plus, wie das Statistische Bundesamt mitteilte: Die Ausfuhren lagen anhand vorläufiger Daten um 2,9 Prozent höher.\n\nDie Waffenruhe zwischen den USA und Iran macht Deutschlands Exporteuren Hoffnung. Allerdings rechnet der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) damit, dass die wirtschaftlichen Folgen des Krieges, der am 28. Februar begonnen hatte, für den europäischen Groß- und Außenhandel noch längere Zeit spürbar bleiben werden.\n\nIm Gesamtjahr 2025 waren die deutschen Exporte dank eines starken Dezembers erstmals seit zwei Jahren wieder leicht gewachsen - trotz des Zollstreits mit der US-Regierung von Präsident Donald Trump. Zwar brachen die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten ebenso ein wie nach China, doch das Europa-Geschäft wuchs kräftig. Für das laufende Jahr erwartet der Außenhandelsverband BGA bisher in Plus von 0,6 Prozent.\n\nDeutsche Exporte legen im Februar zu\n\nSchwächelnde WirtschaftVom Krisenfall zum Vorbild: Was die Schwaben von den Griechen lernen können\n\nHohe Preise für Benzin und DieselSpritpreisgipfel: die Wunschliste der Gewerkschaften\n\nStaatsfinanzenFrankreich löst seine Goldreserven in den USA auf\n\nAnleger verschnupftDroneShield-Aktie fällt um 14 % - Das steckt dahinter\n\nSteigende BenzinpreiseDer Reinfall an der Zapfsäule\n\nHohe SpritpreiseDie neue Tankregelung – ein „Fehlschlag mit Ansage“\n\nPS-Fans fahren lieber VerbrennerLamborghini-Chef: „Unsere Kunden wollen keine Stromer“\n\nNeue Barren in ParisWarum holt Frankreich Gold aus den USA zurück? - Das steckt dahinter\n\nIn der Krise des Südwestens liefert ausgerechnet der frühere Euro-Pleitestaat Griechenland Impulse für überfällige Reformen. Experten mahnen, vor allem ein Problem zuerst zu lösen.\n\nDer Bundesfinanzminister lädt zum Spritpreisgipfel: IG Metall und DGB im Südwesten haben konkrete Erwartungen an das Treffen – die Wirtschaftsverbände halten sich zurück.\n\nDie Banque de France holt ihre Goldbestände in New York auf diskrete Weise nach Paris zurück. Sie bestreitet jeden Bezug zur unwägbaren US-Politik.\n\nFriedrichshafen und ihre Zeppelin-Industrie war immer eine Verbindung auf Gedeih. Nun steckt der Zulieferer ZF in seiner größten Krise. Steht das Stiftungsmodell vor dem Ende?\n\nDie DroneShield-Aktie hat am Mittwoch einen deutlichen Kursverlust von 14 % verzeichnet. Anleger fragen sich, was hinter dem plötzlichen Kursrutsch steckt und wie es für das Unternehmen weitergeht.\n\nDie neue Tankregelung sorgt für Frust statt für Entlastung: Die Preise steigen unaufhörlich. Es braucht offenbar schärfere Maßnahmen gegen die Ölkonzerne, meint unser Autor.\n\nDie Tankstellenverbände unterstreichen die Wirkungslosigkeit der neuen Zwölf-Uhr-Regel. Doch die Mineralölwirtschaft sieht den Wettbewerb um die Kundschaft „nach wie vor voll intakt“.\n\nAudi-Tochter Lamborghini verzichtet auf ein Elektromodell – ebenso wie Aston Martin und Bugatti. Bei Super-Sportwagen sind Verbrenner nach wie vor erste Wahl.\n\nFrankreich hat seine Goldreserven aus den USA abgezogen und dabei Milliarden verdient. Doch was steckt hinter dieser Entscheidung und welche Folgen hat sie?\n\nWasserstoff spielt eine zentrale Rolle bei der Energiewende. Nun wurde ein natürliches Vorkommen in der Grenzregion von Belgien und Frankreich entdeckt.",
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