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  "articleBody": "Depression, Angst: Bei 2-3 Tassen Kaffee am Tag niedrigstes Risiko | aponet.de\nLikely publishing date: 2026-04-09\n\nDr. Karen Zoufal | 10.04.2026 08:15 Uhr\n\nPodcast: \"gecheckt!\"Podcasts: AllergienPodcasts: ApothekePodcasts: ArzneimittelPodcasts: Baby und FamiliePodcasts: DiabetesPodcasts: ErkältungPodcasts: ErnährungPodcasts: FrauengesundheitPodcasts: Gesund lebenPodcasts: Haut & HaarePodcasts: Magen-DarmPodcasts: MännergesundheitPodcasts: MedizinPodcasts: NaturheilkundePodcasts: PsychologiePodcasts: Sport & BewegungPodcasts: ZähnePodcast: Was ist das überhaupt?\n\nPodcast: Was ist das überhaupt?\n\nApothekePharmazeutische DienstleistungenApothekensucheArzneimittelBeratungGesundheit digitalTipps vom Apotheker\n\nMedizinGesundheitPsycheDiabetesHaut, Zähne & SchönheitKrankheiten A-ZGesundheitstestsWissenstestsChecklisten\n\nErnährungGesund lebenAbnehmenGenussGesunde RezepteNähr- und Vitalstoffe\n\nSport & WellnessSport & FitnessWohlfühlen\n\nJung & AltJugendlicheSeniorenBaby & Familie\n\nFrau & MannFrauengesundheitMännergesundheitSex & Partnerschaft\n\nDas Apotheken MagazinProminente im InterviewArchivApotheken Magazin Diabetes\n\naponet.de - Das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen\n\nDepression, Angst: Bei 2-3 Tassen Kaffee am Tag niedrigstes Risiko\n\nDr. Karen Zoufal| 10.04.2026 08:15 Uhr\n\nWie viel Kaffee hilft der Psyche? Wer pro Tag 2-3 Tassen Kaffee trank, entwickelte in einer Studie seltener psychische Störungen wie Depressionen oder Angst.\n\nUm diesen Audio Player anzuzeigen, werden Inhalte von goaudio geladen. Dabei könnten personenbezogene Daten an goaudio übermittelt und Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden.\n\nWie wirkt sichKaffeeauf die psychische Gesundheit aus? Eine große Langzeitstudie liefert Hinweise darauf, dass die Menge entscheidend sein könnte. Besonders moderaterKaffeekonsumsteht dabei im Fokus.\n\nKaffeekonsum und psychische Gesundheit: Hinweise aus großer Studie\n\nEine Auswertung von Daten von mehr als 460.000 Menschen über einen Zeitraum von 13 Jahren deutet darauf hin, dass moderater Kaffeekonsum mit einem geringeren Risiko für verschiedene psychische Störungen wieDepressionenundAngstzuständeverbunden sein könnte. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Journal of Affective Disorders veröffentlicht.\n\nDemnach entwickelten Menschen, die zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag tranken, seltener psychische Probleme als Personen mit höherem Konsum. Wer dagegen fünf oder mehr Tassen täglich zu sich nahm, zeigte ein erhöhtes Risiko für die Stimmungs- und Stressstörungen.\n\nZwei bis drei Tassen Kaffee: mögliche „optimale Menge“\n\nDie Forschenden beschreiben einen sogenannten J-förmigen Zusammenhang: Ein moderater Konsum war mit den günstigsten Werten verbunden, während sowohl sehr niedriger als auch sehr hoher Konsum weniger vorteilhaft erschien. „Es wurden J-förmige Zusammenhänge zwischen Kaffeekonsum und psychischen Störungen festgestellt. Das spricht dafür, dass ein moderater Kaffeekonsum der psychischen Gesundheit zuträglich sein könnte“, schreiben die Forschenden.\n\nZusammenhang bei jeder Kaffeesorte: gemahlen, instant oder entkoffeiniert\n\nInteressant: Der Zusammenhang zeigte sich unabhängig von der Kaffeesorte – also sowohl bei gemahlenem Kaffee, Instantkaffee als auch entkoffeiniertem Kaffee. Bei Männern waren die beobachteten Effekte stärker ausgeprägt als bei Frauen.\n\nWarum könnte Kaffee die Stimmung beeinflussen?\n\nKaffee enthält zahlreichebioaktive Verbindungen, die im Körper unterschiedliche Wirkungen entfalten können. Die Forschenden vermuten, dass einige dieser Stoffe auf Hirnprozesse wirken, die an derStimmungsregulation und Stressverarbeitungbeteiligt sind. Diskutiert werden unter anderem:\n\nmögliche Einflüsse auf neuronale Signalwege\n\nDiese Mechanismen könnten erklären, warum moderater Kaffeekonsum mit einer besseren psychischen Gesundheit in Zusammenhang steht.\n\nEinordnung: Hinweise, aber keine eindeutige Ursache\n\nDie Ergebnisse zeigen einen Zusammenhang – sie belegen jedoch nicht, dass Kaffee direkt vorDepressionenoder Angststörungen schützt. Weitere Studien sind notwendig, um die Zusammenhänge genauer zu verstehen. Gleichzeitig sehen die Forschenden in Kaffee einen möglichen Ansatz für Prävention: „In den letzten zehn Jahren haben sich psychische Störungen zunehmend als eine der größten Belastungen für die globale öffentliche Gesundheit entwickelt. Daher sind potenzielle Präventionsstrategien nötig, um die Pandemie psychischer Erkrankungen einzudämmen.“\n\nAlle zwei Wochen neu: die aktuelle Liste der zuzahlungsfreien Arzneimittel.\n\nMedikamenten-Name oder Wirkstoff eingeben für mehr Informationen.\n\nIm Fokus diesmal: Krebserregende E-Zigaretten, Kniearthrose ohne Medikamente behandeln und wie sich…\n\nIn diesem Lexikon finden Sie umfassende Beschreibungen von etwa 400 Krankheitsbildern\n\nIch stimme der Datenübermittlung zu und möchte die externen Inhalte laden. Mehr Informationen finden Sie in der\n\nDatenanalyse zur idealen Kaffeemenge für die Psyche: Bei Männern waren die Zusammenhänge deutlicher als bei Frauen.\n\nDas könnte Sie auch interessieren\n\nKaffee, Tee, Koffein: Studie sieht geringeres Demenz-Risiko\n\nVorhofflimmern & Kaffee: Höheres Rückfallrisiko beim Kaffeestopp\n\nKaffee schützt das Herz vor Vorhofflimmern\n\nWie Kaffee die Laune hebt – und warum der Aufguss entscheidend ist\n\nLässt sich das Demenzrisiko durch Kaffee senken?\n\nKaffee könnte das Rückfallrisiko bei Darmkrebs\n\nKaffee während der Schwangerschaft unproblematisch\n\nZwei bis drei Tassen Kaffee täglich für ein langes Leben\n\nPodcast \"aponet in 3 Minuten\": Die wichtigsten Gesundheits-News diese Woche (2.4.2026)\n\nBluthochdruck: Hoher Blutdruck mit Krafttraining wochenlang gesenkt\n\nMake-up für Kinder? 5 Empfehlungen für Eltern zum Thema Schminken\n\nKrebsrisiko: Verheiratete erkranken laut Studie seltener an Krebs\n\nKrankheiten von A - Z\n\nMelden Sie sich jetzt beim aponet.de Newsletter an, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.Zur Newsletter-Anmeldung",
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