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  "description": "Comeback von Halil el Helwe nach siebenmonatiger Verletzungspause, erzielt erste Saisontore für FC Homburg. Lob für Trainer Lushtaku (SGV Freiberg), kritisiert Saisonverlauf; Regionalliga Südwest, Aufstiegschancen verspielt.",
  "articleBody": "Fußball Regionalliga Südwest: Weltenbummler Halil el Helwe: „Lusthaku liefert überragende Arbeit ab“ - Lokalsport Marbach/Kornwestheim\nLikely publishing date: 2026-04-10\n\nFußball Regionalliga SüdwestWeltenbummler Halil el Helwe: „Lusthaku liefert überragende Arbeit ab“\n\nHilal el Helwe wechselte im Sommer vom SGV Freiberg zum FC Homburg. Nach einer schweren Verletzung und sieben Monaten Pause trifft er am Samstag auf den alten Club.\n\nEs war ein spontaner Besuch, der Hilal El Helwe am Ostermontag an seine alte Wirkungsstätte geführt hat. Zusammen mit dem ebenfalls im Sommer abgewanderten Yannick Osee, schaute er sich den 2:1-Erfolg der alten Kollegen gegen die Stuttgarter Kickers an. „Ich war mit meiner Frau erst in Stuttgart, habe nur die zweite Hälfte gesehen und habe dann tatsächlich mitgefiebert“, sagt El Helwe. Mit dem Daumendrücken für den SGV Freiberg dürfte es an diesem Samstag aber vorbei sein, denn dann trifft der Stürmer mit seinem neuen Club FC Homburg auf den aktuellen Tabellenführer der Fußball-Regionalliga Südwest.\n\nWechsel nach Homburg nicht bereut\n\nOb wohl es für die Freiberger viel besser läuft als für die Saarländer, hat er den Wechsel nicht bereut. „Ich stehe immer zu meinen Entscheidungen“, sagt der 31-Jährige, der in seiner Karriere bislang bei zehn verschiedenen Vereinen – in Meppen auch mitDeniz Undav– auf zwei Kontinenten gespielt und auch 50 Länderspiele für den Libanon gesammelt hat. Eine Art kleiner Weltenbummler. Für die Freiberger hatte er in der vergangenen Spielzeit zwölf Tore und sieben Assists beigesteuert. Keine Wunder, dass Roland Seitz, Cheftrainer und Sportlicher Leiter in Homburg erfolgreich um ihn geworben hat. „Mit seiner Erfahrung kann er nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz eine wichtige Rolle einnehmen“, sagte der frühere Freiberger Trainer nach der Verpflichtung.\n\nNach schwerer Verletzung ist der Stürmer zurück\n\nDoch es kam ganz anders. Im Homburg ist der Mittelstürmer erst auf sieben Einsätze und zwei Tore gekommen. Das hat einen ernsten Hintergrund. In einem Testspiel im vergangenen Juni gegen den FC Augsburg II blieb er im Rasen hängen und verletzte sich schwer. Die Diagnose: Sprunggelenksfraktur mit Beteiligung der Bänder. „Das war eine Katastrophe. So eine schwere Verletzung hatte ich noch nie, ich war sieben Monate raus“, erzählt er. Seit Ende Februar ist er zurück, musste sich davor die Automatismen wieder erarbeiten, schauen „dass die Maschine Körper“ wieder anspringt und sich auch in die noch immer neue Mannschaft reinfinden. Das klappt immer besser.\n\nBeim fulminanten 7:0 der Homburger beim TSV Schott Mainz am vergangenen Wochenende steuerte er seine ersten beiden Treffer der Saison bei. „Das tut gut, der Mannschaft helfen zu können“, sagt Halil el Helwe. Sein langer Ausfall war auch ein Grund, weshalb die hoch gehandelten Homburger in der Hinserie nicht richtig in Tritt gekommen sind.\n\nDie aktuell gute Form der Seitz-Truppe kommt zu spät. Da ist auch der Stürmer Realist. „Über den Aufstieg reden wir gar nicht mehr, das ist durch. Aber wir nehmen jetzt jedes Spiel wie ein Finale an“, sagt er. Über den Freiberger Trainer, zu dem er immer noch regelmäßigen Kontakt pflegt, redet Halil el Helwe um so lieber. „Kushtrim Lushtaku liefert hier eine überragende Arbeit ab mit seinem Team. Wie er eine fast komplett neue Mannschaft so hinbekommen hat, davor ziehe ich den Hut“, sagt der Ex-Freiberger.\n\nDoch dann erinnert er sich schnell an die Partie am Samstag und schiebt hinterher: „Aber trotzdem wollen wir das Spiel gewinnen“, sagt el Helwe. Vielleicht sind die Homburger ja am Ende auch eine Art Meistermacher: Kürzlich haben sie den stärksten Freiberger Rivalen um den Titel, Sonnenhof Großaspach, geschlagen. Und Roland Seitz hat beim Sieg im Hinspiel gezeigt, dass er auch den SGV-Code knacken kann.\n\nWeltenbummler Halil el Helwe: „Lusthaku liefert überragende Arbeit ab“\n\nMurrWarum sich der SV Pattonville als Leidtragender des AKV-Rückzugs sieht\n\nMurrRoberto Raimondos Gespür für den Pokal\n\nRegionalliga SüdwestStarke Geste von Herzensmensch Polauke\n\nLandesligist GSV PleidelsheimPleidelsheim belohnt sich mal wieder nicht\n\nRegionalliga SüdwestSGV Freiberg soll Sehnsucht des Unterlands nach höherklassigem Fußball stillen\n\nLandesliga Württemberg Staffel 1In der Offensive auf Augenhöhe mit dem Rivalen\n\nKreisliga A Staffel 1Höpfigheim hat das rettende Ufer nach Mert Aydins Doppelpack in Sichtweite\n\nMurrNach Platzverweis ist Spiel für TSC Kornwestheim gelaufen\n\nHandball 3. Liga SüdDie Lurchis berauschen sich weiter\n\nHandball Oberliga FrauenWarum Jungwirth-Team nach der Pause keine Lösungen findet\n\nVor dem Duell gegen Hessigheim werden dem SV Pattonville durch den Abgang von AKV Ludwigsburg sechs Punkte abgezogen. Coach Francis Pola findet klare Worte.\n\nMurr: Der SV Kornwestheim fordert im Heimspiel den Ligarivalen TSV Heimsheim und spürt das Kribbeln.\n\nRegionalliga-Spitzenreiter SGV Freiberg besiegt die Stuttgarter Kickers vor 2500 Zuschauern mit 2:1. Coach Lushtaku moniert nur Chancenverwertung des Teams.\n\nTrotz vieler Torchancen unterliegt der GSV mit 0:1 gegen Schwäbisch Hall und rutscht vom Relegationsplatz auf Rang 14 ab.\n\nFreibergs Sportdirektor Dieter Gerstung beneidet Derby-Gegner Stuttgarter Kickers um dessen Fankultur und hofft künftig auf mehr Zuschauerzuspruch in Heilbronn.\n\nGegen den SSV Schwäbisch Hall will Landesligist GSV Pleidelsheim den nächsten Dreier holen.\n\nDer GSV schlägt den TSC Kornwestheim mit 2:0. Früher Platzverweis für den Gegner war Schlüsselszene des Spiels.\n\nDie Mannschaft von Spielertrainer Burak Demirel verliert das Nachholspiel in Höpfigheim mit 0:2. Die frühe Rote Karte war Schlüsselszene des Spiels.\n\nDie Drittliga-Handballer des SV Kornwestheim legen mit 37:32 einen überragenden Derbysieg gegen die Horkheim Hunters hin und bauen ihren Vorsprung an der Spitze aus.\n\nDie Oberliga-Handballerinnen des SV Kornwestheim enttäuschen beim 27:31 gegen Schlusslicht TuS Helmlingen.",
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