Bund startet erstmals 250-Millionen-Euro-Programm für kommunale Schwimmbäder; Antrag für Sommerfreibad Osdorfer Born geplant; Fokus auf Modernisierung, Barrierefreiheit, klimaneutrale Energie, Stärkung sozialer Infrastruktur im Quartier. 22-2063 - Bundesmittel für das Sommerfreibad Osdorfer Bor... - Altona Likely publishing date: 2026-04-10 Bundesmittel für das Sommerfreibad Osdorfer Born nutzen – Projektskizze für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ einreichen Antrag der CDU-Fraktion Der Bund hat am 20.03.2026 erstmals ein eigenständiges Programm zur Sanierung kommunaler Schwimmbäder gestartet und stellt hierfür 250 Millionen Euro bereit. Projektskizzen können bis zum 19.06.2026 eingereicht werden. Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Modernisierung, Barrierefreiheit und bei Freibädern insbesondere eine möglichst klimaneutrale Wärmeversorgung beziehungsweise eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien. Das Sommerfreibad Osdorfer Born ist derzeit saisonbedingt geschlossen und wird von Bäderland als Sommerfreibadmit 50-Meter-Becken, Nichtschwimmerbereich, Wasserrutsche, Wasser- und Spielangeboten geführt. Gerade im Osdorfer Born ist ein solches niedrigschwelliges, wohnortnahes Angebot weit mehr als reine Freizeitnutzung: Es ist ein Ort für Bewegung, Begegnung undTeilhabe. Bereits die Bezirksversammlung Altona hat das Bad 2025 ausdrücklich als zentralen Ort der Naherholung, der sportlichen Betätigung und des sozialen Miteinanders beschrieben. Zugleich ist seit Jahren erkennbar, dass am Standort Handlungsbedarf besteht. In ihrem Beschluss vom 22.05.2025 hielt die Bezirksversammlung fest, dass das Bad in der Saison 2024 an mindestens zwei Tagen pro Woche geschlossen war und dassinsbesondere der Zustand der Toiletten, der sanitären Anlagen sowie die Qualität von Babybecken, Rutsche und Beckenlandschaft kritisiert wurden; auch unregelmäßige Öffnungszeiten wurden als Problem benannt. Schon 2022 waren erhebliche Reparaturen, Leckagen und verspätete Öffnungen Thema. Die Bezirksversammlung möge daher beschließen: Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) wird gemäß§27 BezVG gebeten, gemeinsam mit derBehörde für Finanzen und Bezirkesowie der Bäderland Hamburg GmbH darauf hinzuwirken, dass für das Sommerfreibad Osdorfer Born unverzüglich die Förderfähigkeit im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten–Schwimmbäder“geprüft und–sofern die Voraussetzungen vorliegen–fristgerecht bis zum 19.06.2026 eine Projektskizze eingereicht wird; dass die Projektskizze insbesondere Maßnahmen zur baulichen Modernisierung und funktionalen Aufwertung des Sommerfreibads Osdorfer Born umfasst, vor allem die Sanierung der Sanitär-, Umkleide- und Nebenflächen, die Instandsetzung bzw. Modernisierung von Babybecken, Nichtschwimmerbereich, Beckenlandschaft und Rutscheninfrastruktur, Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Barrierefreiheit, sowie Maßnahmen zur klimafreundlichen und möglichst klimaneutralen Energie- und Wärmeversorgung einschließlich des verstärkten Einsatzes erneuerbarer Energien; dass bei der Antragstellung ausdrücklich dargestellt wird, wie durch dieSanierung die soziale Infrastruktur im Quartier Osdorfer Born gestärkt, die Aufenthaltsqualität verbessert und das Angebot für Kinder, Jugendliche, Familien sowie ältere Menschen verlässlich gesichert werden kann; dass dem Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport sowie dem Hauptausschuss spätestens bis zum 31.05.2026 schriftlich über das Ergebnis der Förderprüfung, den vorgesehenenProjektumfang, die Kostenschätzung, die Förderquote, den städtischen Eigenanteil sowie den Zeitplan berichtet wird. Die Bezirksversammlung wird um Zustimmung gebeten. Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden. r das Sommerfreibad Osdorfer Born unverzü fristgerecht bis zum 19.06.2026 eine Projektskizze eingereicht wird; dass die Projektskizze insbesondere Maß nahmen zur baulichen Modernisierung und funktionalen Aufwertung des Sommerfreibads Osdorfer Born umfasst, vor allem die Instandsetzung bzw. Modernisierung vo n Babybecken, Nichtschwimmerbereich, Beckenlandschaft und Rutscheninfrastruktur, nahmen zur weiteren Verbesserung der Barrierefreiheit, nahmen zur klimafreundlichen und mö glichst klimaneutralen Energie- und Wä dass bei der Antragstellung ausdrü cklich dargestellt wird, wie durch die Sanierung die soziale Infrastruktur im Quartier Osdorfer Born gestä t verbessert und das Angebot fü , Jugendliche, Familien sowie ä n, Naturschutz und Sport sowie dem Hauptausschuss spä testens bis zum 31.05.2026 schriftlich ü ber das Ergebnis der Fö dtischen Eigenanteil sowie den Zeitplan berichtet wird. 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