CDU-Antrag: Einladung von Jugendoffizieren in Harburger Schulen kontrovers diskutiert; Bericht im Bildungsausschuss beantragt; Fokus auf Umfang, Inhalte, Formate, Nutzung und Ziel der Referententätigkeit.
22-1646 - Antrag CDU betr. Referententätigkeit von Jugend… - Harburg Likely publishing date: 2026-04-10
Antrag CDU betr. Referententätigkeit von Jugendoffizieren an Harburger Schulen
Die Bundeswehr bietet Schulen und insbesondere Lehrerinnen und Lehrern der Jahrgänge 9 bis 13 an, sog. Jugendoffiziere und -offizierinnen im Rahmen der politischen Bildung als Referenten zu Fragen von bündnisorientierter Sicherheitspolitik und sicherheitsrelevanten politischen Entwicklungen in den Unterricht einzuladen. Diese Möglichkeit, für die verschiedene Formate zur Verfügung stehen, wird bundesweit vielfältig genutzt und gleichsam immer wieder auch kontrovers diskutiert.Ein Werben um Nachwuchskräfte ist ausdrücklich keine Aufgabe der Jugendoffiziere. Auch an Harburger Schulen kommen Jugendoffiziere als Referenten und Diskussionspartner zum Einsatz.
Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, auskunftsfähige Vertreter und Vertreterinnen der Jugendoffiziere in den Ausschuss für Bildung und Sport einzuladen, um über ihr Angebot und ihre Referententätigkeit an Schulen zu berichten. Dabei möge insbesondere auch darauf eingegangen werden, in welchem Umfang, in welcher Weise und mit welchen Inhalten das Angebot der Jugendoffiziere im Bezirk Harburg genutzt wird.
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