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  "description": "Ökonom prognostiziert dauerhaft hohe Spritpreise wegen anhaltender Unsicherheit am Persischen Golf. Risiko neuer Eskalationen, Inflationswelle in Deutschland möglich, mögliche Rezession im schlechtesten Fall, Folgen für Verbraucher und Wirtschaft.",
  "articleBody": "Teurer Sprit: Ökonom erwartet weiter hohe Spritpreise - Wirtschaft\nLikely publishing date: 2026-04-11\n\nTeurer SpritÖkonom erwartet weiter hohe Spritpreise\n\nBleibt Tanken teuer? Wegen unsicherer Lage am Persischen Golf erwartet Ökonom Brzeski keine Rückkehr zu alten Preisen – und sieht sogar neue Inflationsrisiken.\n\nBerlin - Nach der Waffenruhe im Iran-Kriegerwartet der Ökonom Carsten Brzeski kurzfristig etwas Entlastung an den Tankstellen, warnt jedoch vor anhaltend hohen Preisen und neuen Risiken. \"Die Tankpreise gehen leicht zurück. Aber eben auch deshalb, weil wir zu Beginn der Woche durch die Eskalation extrem hohe Preise gesehen haben\", sagte der Chefvolkswirt bei der Bank ING im Interview mit dem Nachrichtenportal \"t-online\".\n\nEine Rückkehr zum Vorkrisenniveau sei nicht in Sicht. \"Wir landen aber nicht bei den Spritpreisen vor dem Iran-Krieg. Dafür ist die Waffenruhe viel zu brüchig. Es gibt nach wie vor ein viel zu hohes Risiko weiterer Eskalationen.\" Zudem bleibe die wichtige Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus eingeschränkt.\n\n\"Tankpreise könnten dauerhaft hoch bleiben\"\n\nIn einem Basisszenario, also der angenommenen wahrscheinlichsten Entwicklung, rechnet Brzeski mit weiter erhöhten Energiepreisen. \"In unserem Basisszenario, das fast schon ein mildes Szenario ist, gehen wir davon aus, dass es noch einmal zu einer Eskalation kommen wird.\" Erst danach sei mit einer schrittweisen Stabilisierung zu rechnen. \"Damit würde über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen die Straße von Hormus langsam wieder aufgehen\", sagte er. Eine vollständige Normalisierung werde jedoch erst im vierten Quartal erwartet.\n\nZum Jahresende könnte der Ölpreis bei \"knapp unter 90 Dollar pro Barrel Dated Brent\" liegen. \"Tankpreise könnten dauerhaft hoch bleiben, wenn auch niedriger als in den vergangenen Tagen.\"\n\nFürDeutschlandund Europa prognostiziert der Ökonom zugleich eine neue Inflationswelle. Diese werde \"im Sommer in der Spitze auf knapp vier Prozent steigen\" und sich \"bis ins erste Quartal 2027 hineinziehen\". Das Wirtschaftswachstum in Deutschland sieht er bei \"ungefähr bei 0,6 oder 0,7 Prozent\".\n\nIm ungünstigsten Fall droht laut Brzeski wieder eine Eskalation mit erheblichen Folgen: \"Im Worst-Case-Szenario scheitern die Friedensbemühungen und es kommt erneut zu einer Eskalation.\" Dann könnten die Ölpreise stark steigen und die Inflation auf \"sechs bis acht Prozent\" klettern. \"Wir würden über eine leichte Rezession sprechen\", so Brzeski. \"Die deutscheKonjunkturwäre für das Gesamtjahr im Minus.\"\n\nÖkonom erwartet weiter hohe Spritpreise\n\nd) für Produkt- und Terminalschulungen\n\nAnstieg der EnergiekostenCDA-Chef: Keine Personaldebatte wegen Spritpreis-Streit\n\nPreissteigerungenWirtschaftsweise: „Die meisten Menschen können höhere Spritpreise verkraften“\n\nNach Affront gegen KlingbeilRuf nach „Auswechslung“ von Reiche aus eigener Partei\n\nAuswirkungen des Iran-KriegsRyanair schließt Flugstornierungen wegen hoher Kerosin-Preise nicht aus\n\nEntlastung von VerbrauchernHohe Energiepreise: Klingbeil pocht auf staatliche Eingriffe\n\nMercedes-BenzMilliarden-Ausschüttung für Aktionäre – wann wird die Dividende überwiesen?\n\nSportwagenikone aus StuttgartKurz vor der Premiere – großes Rätselraten um den neuen Porsche 911\n\nKlassiker-Treffpunkt in Stuttgart„Classics & Coffee“ am Museum – Mercedes startet in die Oldtimersaison\n\nStreik des Ufo-KabinenpersonalsLufthansa schließt für neue Tochter Tarifvertrag mit Verdi\n\nAngebot von PrüfgesellschaftFinden Werkstätten die Mängel? Dekra sucht Autofahrer für Werkstatt-Tests\n\nDer Vize-Chef des Arbeitnehmerflügels der Union hält die Wirtschaftsministerin für nicht mehr tragbar. CDA-Chef Radtke reagiert umgehend.\n\nVor Beratungen der Koalition über Maßnahmen gegen die hohen Energiepreise hat die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer vor Entlastungen „mit der Gießkanne“ gewarnt.\n\nDie Wirtschaftsministerin hat sich mit ihrem Affront gegen Klingbeil den Unmut des Kanzlers zugezogen. Aus dem Arbeitnehmerflügel der Union kommt nun eine harte Forderung.\n\nDer Iran-Krieg hat einen sprunghaften Anstieg des Kerosinpreises ausgelöst. Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair schließt deshalb Flugstornierung im Sommer nicht aus.\n\nWie können die Verbraucher von hohen Energiepreisen entlastet werden? Der Finanzminister beharrt auf seinen Vorschlägen - die von der Wirtschaftsministerin zuvor abgelehnt wurden.\n\nMercedes-Benz schüttet für 2025 rund 3,3 Milliarden Euro aus. Damit gehört der Stuttgarter Konzern trotz sinkender Dividende zu den vier größten Dividendenzahlern im Dax.\n\nAm Dienstag feiert die neue Version des Sportwagenklassikers Weltpremiere. Vor der Präsentation befeuert der Konzern das Rätselraten um das Erscheinungsbild des 911.\n\nVon 12. April an wird der Mercedes-Museumshügel sonntags zum Oldtimer-Treffpunkt. Bei „Classics & Coffee“ werden auch Vorträge, Schrauberinfos und Mitfahrten serviert.\n\nWährend bei Cityline gestreikt wird, erzielt Verdi bei der neuen Lufthansa-Tochter City Airlines einen Tarifabschluss. Was Beschäftigte künftig erwartet.\n\nDekra sucht Testkunden für Werkstatt-Tests. Wie Fahrzeughalter davon profitieren können – und welche Baureihen die Prüfgesellschaft sucht.",
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