AfD Sachsen-Anhalt verabschiedet radikales Wahlprogramm; fordert Abschiebeoffensive, Austritt aus Rundfunkverträgen, strengere Förderkriterien für Vereine, Kritik an Antirassismustraining; begleitet von Protesten in Magdeburg.


Parteien: Sachsen-Anhalts AfD beschließt Radikalprogramm - Politik Likely publishing date: 2026-04-11

Mit scharfen Forderungen zu Migration und Medien startet die AfD in Sachsen-Anhalt in den Wahlkampf. Auch Vereine und Kirchen geraten im neuen Programm in den Fokus.

Magdeburg - DieAfDzieht inSachsen-Anhaltmit einem Radikalprogramm in den Landtagswahlkampf. Knapp fünf Monate vor dem Wahltermin hat dieParteidas Programm auf einem Landesparteitag in Magdeburg beschlossen. So soll es etwa in puncto Migration mit einer “Abschiebe- und Remigrationsoffensive” Verschärfungen geben.

Viele Migrationsthemen könnte Sachsen-Anhalt als Bundesland allerdings gar nicht selbst regeln. Das wird indirekt auch im Regierungsprogramm an der Formulierung deutlich, man wolle sich im Bundesrat für diese oder jene Maßnahme einsetzen.

Die Rundfunkstaatsverträge will die AfD kündigen. Fördermittel sollen Vereine nach dem Willen der Partei nur noch erhalten, wenn sie “ein glaubhaftes Bekenntnis zur demokratischen Ordnung und zu einer patriotischen Grundhaltung” ablegen.

AfD-Landesvize Hans-Thomas Tillschneider sagte bei der Vorstellung des Programms, Kinder bräuchten kein Antirassismustraining, sondern Selbstverteidigungskurse. Das ursprüngliche Vorhaben, Staatsleistungen an Kirchen ohne weitere Kompensation einzustellen, wurde noch abgeschwächt.

Der AfD-Landesparteitag in Magdeburg ist von Protesten begleitet. An den Versammlungen im Stadtgebiet nahmen mehrere Hundert Menschen teil, wie eine Sprecherin der Polizei der Deutschen Presse-Agentur sagte.

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