Durch Tiktok-Influencer beworbenes nicht genehmigtes Treffen führt an Haitis Weltkulturerbe-Zitadelle Laferrière zu Massenpanik mit mindestens 30 Toten, vor allem Jugendliche betroffen, Regierung reagiert mit Hilfsmaßnahmen. Notfälle: Massenpanik: Mindestens 30 Tote an Ausflugsziel in Haiti - Panorama Likely publishing date: 2026-04-12 NotfälleMassenpanik: Mindestens 30 Tote an Ausflugsziel in Haiti Ein über soziale Medien beworbenes Treffen lockt viele junge Menschen an Haitis Zitadelle, die zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Vor Ort kommt es zu Chaos und einer tödlichen Panik. Milot - Bei einer Massenpanik an einem Ausflugsziel inHaitisind Medienberichten zufolge mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Außergewöhnlich viele Besucher seien am Samstag an der Zitadelle Laferrière in der Gemeinde Milot im Norden des Landes zusammengekommen, berichtete die haitianische Zeitung "Le Nouvelliste". "Die Mehrheit von ihnen starb durch Erstickung", sagte der Bürgermeister von Milot, Wesner Joseph, laut der Zeitung "Miami Herald". Unter den Opfern seien viele Jugendliche und Kinder ab etwa zwölf Jahren, berichtete das Blatt. Die Panik sei ausgebrochen, als starker Regen einsetzte und sich die dicht gedrängte Menge in Bewegung setzte. Zahlreiche Menschen seien niedergetrampelt worden, vor allem an den engen Zugängen der historischen Anlage. Nicht genehmigtes Treffen als Auslöser Auslöser des Andrangs war ein Treffen junger Menschen an der Festung, das über soziale Medien beworben worden war. "Eine nicht von der Gemeinde Milot genehmigte Aktivität endete an diesem Samstag in einer Tragödie", berichtete das Portal "AyiboPost". Demnach wurde das Treffen über die Plattform Tiktok von einem Influencer mit Hunderttausenden Followern verbreitet, der Transport, Getränke und ein Unterhaltungsprogramm ankündigte. Viele Teilnehmer seien bereits ab den frühen Morgenstunden zur Zitadelle geströmt, noch vor der offiziellen Öffnung. Der Influencer selbst wies eine Verantwortung für das Unglück zurück. "Ich habe nichts mit dem zu tun, was passiert ist", zitierte ihn "AyiboPost". Er habe sich bereits auf dem Rückweg befunden, als er von den Ereignissen erfahren habe. Nach Angaben von "AyiboPost" verschärfte sich die Lage, weil zeitweise Menschen gleichzeitig in die Anlage hinein- und hinausdrängten. Nur ein Zugangstor sei geöffnet gewesen, was zu starkem Gedränge geführt habe. Kurz darauf sei es zu Rangeleien und einer Massenpanik gekommen. In den sozialen Medien verbreitete Videos sollen dicht gedrängte Menschen in engen, tunnelartigen Gängen der Festung zeigen. Darauf sind zahlreiche junge Besucher zu sehen, die sich nur langsam vorwärts bewegen können. Regierung ruft zur Ruhe auf Die Regierung von Ministerpräsident Alix Didier Fils-Aimé habe mit tiefer Bestürzung von dem "tragischen Vorfall" erfahren, hieß es in einer Mitteilung. Alle zuständigen Behörden seien mobilisiert worden und befänden sich in höchster Alarmbereitschaft, um den Betroffenen und ihren Angehörigen unverzüglich die notwendige Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen. Die Regierung rief die Bevölkerung während der Ermittlungen zu den Umständen des Vorfalls zu Ruhe auf. Die Zitadelle Laferrière gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Die im frühen 19. Jahrhundert von ehemaligen Sklaven errichtete Festung gilt als Symbol des Freiheitskampfes gegen die französische Kolonialherrschaft und zieht insbesondere in der Osterzeit traditionell viele Besucher an. Massenpanik: Mindestens 30 Tote an Ausflugsziel in Haiti d) für Produkt- und Terminalschulungen Ricarda LangFrühere Grünen-Chefin läuft Halbmarathon Drama in der Ostsee„Keine realistische Aussicht auf Rettung“ für Buckelwal Timmy Schock auf Strecke Berlin-MünchenHoher Schaden bei Vorfall mit ICE in Sachsen-Anhalt Schock auf Strecke Berlin–MünchenOberleitung fällt auf ICE: Reparatur dauert an Schock auf Strecke Berlin–MünchenOberleitung fällt auf ICE – Zug sitzt mit Hunderten Fahrgästen fest Glücksspirale am SamstagDie Glücksspiral-Gewinnzahlen der Ziehung vom 11.04.2026 Rolling StonesLegendäre Band mit geheimnisvoller Single - Album im Juli Freizeitpark in ÖsterreichAchterbahn im Wiener Prater entgleist – fünf Verletzte BerlinLufthansa fliegt wieder am BER - Flughafenexpress fällt aus Reise in den Norden MarokkosDie blaue Perle im Rifgebirge Vor einem Jahr begann die frühere Grünen-Chefin mit dem Training, der Anfang war hart. Nun hat sie an einer besonderen Veranstaltung teilgenommen – und ein persönliches Ziel erreicht. Für den Buckelwal Timmy gibt es wohl keine Rettung. Es gebe „keine Hinweise auf eine Stabilisierung des Tieres“, teilte das Landesumweltministeriums mit. Nach dem Oberleitungsschaden im Landkreis Wittenberg müssen Bahnreisende weiter mit Verspätungen rechnen. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf einen sechsstelligen Betrag. Hunderte Fahrgäste sitzen am Samstag in einem ICE fest, weil eine Oberleitung gerissen ist. Die Auswirkungen sind auch am Sonntag noch zu spüren. Eine Oberleitung reißt auf einer wichtigen ICE-Strecke. Ein Zug kommt zum Stehen. Das sind die Folgen für Reisende. Die Ziehung der Zahlen der Glücksspirale findet jeden Samstag statt. Hier finden Sie die aktuellen Gewinnzahlen und Quoten zusammengefasst. Unter falschem Namen veröffentlichen die Rolling Stones heimlich einen neuen Song. Die Single, die ganz klassisch im Plattenladen steht, ist ein Vorgeschmack auf ihr kommendes Album. Die „Zwergerlbahn“ im berühmten Wiener Freizeitpark stammt aus der Nachkriegszeit. Laut dem Betreiber steht hinter dem Unfall kein technischer Defekt. Der Streik der Lufthansa-Flugbegleiter ist beendet. Am BER bietet die Fluggesellschaft ihre Verbindungen wieder an. Dafür kommt es auf der Schiene zu Einschränkungen. Chefchaouen war einst eine verbotene Stadt. Heute lockt die „blaue Perle“ des marokkanischen Rifgebirges die Genießer von Natur, Fotospots und Rauchwerk. --- Source: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.notfaelle-massenpanik-mindestens-30-tote-an-ausflugsziel-auf-haiti.1904ad3e-c844-4a65-a09b-cda1c27f6759.html sdDatePublished: 2026-04-12T15:25:00Z Topics: newspaper, accident and emergency incident, emergency response, social media, children Locations: Kaufbeuren, Schweinfurt, Sachsen-Anhalt, Ingolstadt, Brandenburg, Erlangen, Würzburg, Schwabach, Bavaria, Hof, Rosenheim, Augsburg, Nord, Amberg, Altötting, Haiti, Regensburg, Ansbach, Elbe-Elster, Morocco, Potsdam, Frankfurt (Oder), Brandenburg an der Havel, Tanger-Tétouan-Al Hoceïma, Aichach-Friedberg, Passau, Cottbus, Weiden in der Oberpfalz, Coburg, Memmingen, Fürth, Berlin, Straubing, Landshut, Nürnberg, Vienna