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  "description": "Regierungskoalition CDU/CSU und SPD ringt ohne Einigung um Maßnahmen gegen hohe Energiepreise, Steuer- und Sozialreformen; Top-Politiker beraten abgeschirmt in Villa Borsig, Ergebnisse weiter offen.",
  "articleBody": "Schwarz-Rot: Koalition ringt weiter um Energiepreis-Abhilfe und Reformen - Politik\nLikely publishing date: 2026-04-12\n\nSchwarz-RotKoalition ringt weiter um Energiepreis-Abhilfe und Reformen\n\nIn Berlin diskutieren CDU, CSU und SPD über Entlastungen bei Energiepreisen und über die anstehenden Reformen. Ob es eine Einigung geben wird?\n\nBerlin - Die schwarz-rote Regierungskoalition ringt weiter um Fortschritte beim Thema Energiepreise und bei den anstehenden Sozial- und Steuerreformen. Am Sonntag wurden die Beratungen in Berlin in der Villa Borsig fortgesetzt, dem Gästehaus des Auswärtigen Amts am Tegeler See im Norden der Hauptstadt. SPD-Chef Lars Klingbeil war auf der Terrasse des von der Polizei abgeschirmten Anwesens zu sehen. CSU-Chef Markus Söder schickte auf der Plattform X ein Foto von sich am See mit dem Hinweis: \"Heute wichtiger Tag in Berlin…\".\n\nIn der Villa Borsig hatten sich am Samstag bereits die Parteichefs getroffen, also Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Ministerpräsident Söder für die Union sowie Finanzminister Klingbeil und Arbeitsministerin Bärbel Bas für die SPD. Auch Kanzleramtsminister Thorsten Frey (CDU), Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Finanzstaatssekretär Björn Böning (SPD) waren am Samstag dabei. Wer am Sonntag sonst noch teilnimmt, blieb zunächst unklar. Ungewiss war weiterhin auch, ob und in welcher Form anschließend mögliche Ergebnisse bekanntgegeben werden – wenn, dann wohl erst am Montag.\n\nKoalition ringt weiter um Energiepreis-Abhilfe und Reformen\n\nNewsblog zum Krieg im IranIran gibt USA Schuld für Ende der Gespräche\n\nSchicksalswahl in EuropaEgal, wie die Ungarn-Wahl ausgeht: Heftige Nachwahlturbulenzen drohen\n\nMixed Marcial ArtsTrump kündigt Kampf vor Weißem Haus zu seinem Geburtstag an\n\nParlamentswahlUngarns Schicksalswahl: Orban muss um seine Macht zittern\n\nJerusalemIsrael wirft Spanien aus Mission zur Überwachung der Gaza-Waffenruhe\n\nDeutschland in der KriseEntscheidung oder Stillstand? Koalition ringt weiter um Reformen\n\nFirst Lady sorgt für AufsehenMelania Trump streitet engere Verbindung zu Epstein ab\n\nKrieg in der UkraineKreml: Putin verkündet Oster-Waffenruhe\n\nTrump und die NatoChance für die Europäer\n\nIm Schatten des Iran-KriegsIsrael treibt illegalen Siedlungsbau im Westjordanland voran\n\nDer Iran und die USA haben sich auf eine zweiwöchige Feuerpause geeinigt. Mit unserem Newsblog bleiben Sie auf dem Laufenden.\n\nWie verhält sich Viktor Orban im Fall einer Niederlage – und wie im Fall eines knappen Wahlsiegs? Experten sagen Nachwahlszenarien voraus, die beunruhigen.\n\nKäfigkämpfe mitten auf dem Gelände des Weißen Hauses? Diese Idee hatte der macht US-Präsident zu seinem Geburtstag konkret. In Miami ist Trump beim aktuellen UFC-Event zu Gast.\n\n16 Jahre lang hat der Rechtspopulist nahezu unangefochten im Donauland geherrscht. Jetzt droht ihm die Abwahl. Geht in Ungarn die Ära Orban nun zu Ende?\n\nIsraels Regierungschef Netanjahu schließt Spanien aus einer US-geführten Mission zur Überwachung der Gaza-Waffenruhe aus. Er wirft Madrid vor, sich gegen Israel gestellt zu haben.\n\nDeutschland steckt im politischen Dauer-Stau fest. Nun soll’s der Frühling der Reformen richten, verspricht die Regierung schon seit Wochen. Doch bald ist der Frühling vorbei und es beginnt die parlamentarische Sommerpause. Und was heißt überhaupt Reformen? Nur zusätzliche finanzielle Belastungen für die arbeitende Mitte der Gesellschaft?\n\nMelania Trump stand bisher nicht im Mittelpunkt der Epstein-Akten. Jetzt sorgt sie mit einer Presseerklärung zu dem Thema für Aufsehen.\n\nDer Kremlchef ordnet zum orthodoxen Osterfest eine Feuerpause im Ukraine-Krieg an. In der Vergangenheit waren solch begrenzte Waffenruhen allerdings nicht sonderlich stabil.\n\nDonald Trumps Zorn auf die Nato ist kein Zeichen von Führungsstärke, sondern vielmehr ein Beleg seiner Hilflosigkeit, meint unser Autor Knut Krohn.\n\nIm Schatten des Irankriegs hat Israel offenbar weitere Siedlungen in den palästinensischen Gebieten durchgewunken - und das trotz Warnung des eigenen Armeechefs.",
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