Kurioser Torhüterwechsel wegen Prüfungen, blutige Nase nach Foul ohne Schiedsrichterpfiff, Rekordsieg von 12:1, Favoritensiege, Trainerwechsel – lokale Sportdramen in Stuttgart/Filder Fußball-Kreisliga A; Spielleitermangel, Personalsorgen. Fußball-Kreisliga A, Staffel 1: Eine blutige Nase, kurioses Torhüterwechselspiel und Favoritensiege - Lokalsport Stuttgart/Filder Likely publishing date: 2026-04-13 Fußball-Kreisliga A, Staffel 1Eine blutige Nase, kurioses Torhüterwechselspiel und Favoritensiege Verkehrte Welt bei Türkspor Stuttgart und beim TB Untertürkheim wechselt ein Akteur während des Spiels die Trikotfarbe. Der 22. Spieltag in der Kreisliga A, Staffel 1, Stuttgart Böblingen, war für so manches Kellerkind bitter und hat den Trainer des TV Zazenhausen in seinem Handeln vollkommen bestätigt. All das und noch vielmehr hat sich am Sonntag ereignet. TV Zazenhausen – TV89 Zuffenhausen 4:2 Gut gepokert Herr Schuon. In der Vorwoche gegen das Spitzenteam aus Münster ließ der Zazenhausener Coach absichtlich einige angeschlagene Spieler draußen, um diese für die Spiele zu schonen, die wichtiger im Kampf gegen den Abstieg sind, bei denen er sich etwas ausrechnet. Und die Rechnung ging voll und ganz auf, wie der Sieg über Zuffenhausen zeigt. Stefan Schuon klopft sichdabei selbst auf die Schulter und sagt: „Ich denke, das war eine gute Idee.“Wobei er auch voll des Lobes ob des Auftritts seiner Truppe ist. „Starke Leistung, verdient gewonnen“, sagt er, fügt aber auch an: „Nach dem 2:2-Ausgleich hätte die Partie kippen können, haben die Gäste zwei Großchancen versemmelt.“ Ganz zum Ärger von deren Trainer Umut Yürük, der die Seinen ab besagtem Ausgleich von Marwan Moutot nach 70 Minuten „näher am Sieg sah, aber die Chancen müssen wir reinmachen“. Der „Abschlussversager“ war ausgerechnet Sergio Mavinga. Yürük: „Normalerweise macht er solche Dinger mit geschlossener Augen rein.“ Doch der Coach hat bei seiner Truppe ein Einstellungsproblem ausgemacht, das wohl auf die Perspektivlosigkeit zurückzuführen ist. „Wir schauen derzeit mal, ob was geht, während Zazenhausen den absoluten Willen auf den Platz brachte und alles gegeben hat.“ Mann des Tages auf Zazenhausener Seite war Offensivallrounder Sören Frank mit drei Treffern, zudem traf noch Fidan Ademaj. Zum zwischenzeitlichen 1:1 für die Gäste netzte Erdem Erarslan. Der TV Zazenhausen hat damit den Vorsprung auf den kritischen Relegationsplatz auf zehn Punkte ausbauen können. Der TV Zuffenhausen bleibt auf dem fünften Rang. Tore: 1:0 Frank (24.), 1:1 Erarslan (29.), 2:1 Frank (36.), 2:2 Marwan Moutot (72.), 3:2 Frank (88.), 4:2 Ademaj (90. + 1). TSV Weilimdorf II – OFK Beograd Stuttgart 1:6 1:6 hört sich nach einer schmerzhaften Klatsche an, dennoch war Weilimdorfs Trainer Jürgen Zeyer mit seiner Mannschaft nicht unzufrieden. Die Partie sei eine Kopie der Vorwoche gegen Türkspor gewesen. Auch dabei habe sein Team 70 Minuten lang gegen ein Spitzenteam gut mitgespielt und dann hätten es die Kräfte verlassen, sagt Zeyer. Geschuldet auch der derzeit angespannten Personalsituation. „Kaum Alternativen, wir können nicht nachlegen.“ Anders der Spitzenreiter. „Da wird gewechselt und es ist kein Leistungsabfall erkennbar“, hat Zeyer erkannt. Derweil ist Beograds-Coach Ratko Milic hoch erfreut über die Entwicklung seiner Mannschaft. „Woche für Woche werden wir besser, kommen wieder hin zu dem dominanten Fußball, der uns in der Vorrunde ausgezeichnet hat.“ Aus seiner Sicht war die Partie bis zur Pause recht offen – zur 2:1-Spitzenreiterführung trafen Rade Lazic und Toptorjäger Nikola Lakovic, beim zwischenzeitlichen Ausgleich der Gastgeber gehen die Meinungen auseinander. David Lazic hat aus Sicht seines Trainers „dem Ball eine entscheidende Richtungsänderung ins eigene Netz gegeben“, während Zeyer meint: „Der getretene Freistoß von Denis Windhager wäre auch so ins Tor gegangen.“ Fußball-LandesligaHerber Dämpfer im Filder-Kellerduell: Plattenhardt verliert den Anschluss Der Schiedsrichter sah es wie Milic, wertete die Aktion als Eigentor. In Abschnitt zwei sah der Beograd-Coach seine Belegschaft dann „komplett dominand, wir gönnten dem Gegner nichts und haben verdient gewonnen“. Einen Sahnetag erwischten dabei einmal mehr Lakovic und Rade Lazic. Die beiden seien aktuell in einer super Form, lobt ihr Trainer. Tore: 0:1 Rade Lazic (1.), 1:1 David Lazic (16., Eigentore), 1:2 Lakovic (44.), 1:3 Lakovic (70.), 1:4 Schmidt (71.), 1:5 Rade Lazic (84.), 1:6 Lakovic (88.). SportKultur Stuttgart – Türkspor Stuttgart 0:1 Aufgrund der höheren Anzahl an Torchancen gehe der Gästesieg schon in Ordnung, sagt Ender Mermer, der Trainer des Vorletzten SportKultur Stuttgart. Jedoch hätte seine Mannschaft „nach einer ganz starken Leistung und auch guten Möglichkeiten“ durchaus einen Punkt verdient gehabt. Zwei Situation – jeweils zum Ende der ersten und zweiten Hälfte – haben ihn aber besonders geärgert und sein Team um einen möglichen Punkt gebracht. Sein Ärger richtet sich dabei gen Schiedsrichter, der die beiden Situation nicht gesehen habenwill, wie er laut Mermer nach der Partie gesagt habe.Situation eins war das Tor des Tages durch Blendi Muji. Dieser traf per Kopf zum 1:0-Endstand ins Netz. „Zuvor hat der Torschütze mit dem Ellenbogen unseren Innenverteidiger Berkin Karadal im Gesicht getroffen. Ein klares Foulspiel, doch der Pfiff blieb aus.“ Für Karadal hatte die Aktion Folgen: „Eine blutige Nase und Schwindel, sodass wir ihn auswechseln musste“, berichtet der SportKulktur-Coach. Bei Situation zwei habe ein Türkspor ein klares Handspiel im Strafraum begangen, doch auch „dieses Mal blieb der Pfiff aus, wurde uns ein klarer Elfmeter verweigert“. Derweil verkehrte Fußball-Welt bei Türkspor. Das Glanzstück, die Offensive, blieb dieses Mal blass – „wir hatten zwar gute Möglichkeiten, doch irgendwie flutschte es dieses Mal nicht“, sagt Trainer Memik Erdogan. Dafür überzeugte die sonst nicht immer überzeugende Defensive und das Tor gelang wie gesagt Muji, seines Zeichens Innenverteidiger. „Die Abwehr stand sicher, wobei die SportKultur durchaus den ein oder anderen guten Umschaltmoment hatte, wir in der Nachspielzeit nur noch mit der Verteidigung des Ergebnis beschäftigt waren“, gibt Erdogan zu, der sein Team aber gut gerüstet sieht für das wichtige Heimspiel am Sonntag gegen den Tabellenzweiten TSV Münster. „Durch einen Sieg wollen wir den Abstand auf drei Punkte verkürzen.“ TSV Münster – SG West 4:0 4:0 hört sich nach einer klaren Sache an, war es aber nicht über die gesamte Spielzeit. „Für uns bedeutete der Rasenplatz eine Umstellung“, sagt Wests Spielertrainer Benedikt Goos, „was uns aber ganz gut gelungen ist“. So war die erste Hälfte recht ausgeglichen, jedoch die Gastgeber treffsicherer. Bereits in der zehnten Minute brachte Mate Herceg die Gastgeber in Führung. Wobei Goos meint: „Es hätte auch mit einem 1:1 in die Pause gehen können, aber wir habenunsere Chancen eben nicht gemacht.“ In der zweiten Hälfte war die Partie noch bis zur 70. Minuten offen, dann erhöhte Münster in Person von Timo Bacani auf 2:0. „Das war’s, damit waren wir aus dem Spiel“, sagt Goos. Ismet Alkan und Marko Sorgic schraubten das Ergebnis noch in die Höhe. Fußball: MTV StuttgartElfmeter-K.o. tief in der Nachspielzeit Für Münsters Coach Angelo Nigro war die Partie ein Härtetest für die kommenden Wochen der Wahrheit. Erst geht’s am Sonntag zum Drittplatzierten Türkspor, dann erwarten die Grünhemden den Spitzenreiter Beograd zum Liga-Gipfeltreffen. „Wichtig wird sein, die defensive Kompaktheit gegen beide Teams erneut zu zeigen und ihnen keine Räume anzubieten“, sagt Nigro, der vor allem von seiner Viererkette, insbesondere von Innenverteidiger Marco Kreidl, begeistert war. „Die Kette stand super und Marco hat alles, was kam, wegverteidigt, sei es mit dem Kopf oder dem Fuß.“ Tore: 1:0 Herceg (10.), 2:0 Bacani (72.), 3:0 Alkan (90. +3), 4:0 Sorgic (90. + 4). Besonderes: Rote Karte für Wests Bonarek (90. +3 TSV Uhlbach – TSV Mühlhausen 3:1 Die Talfahrt von drei Niederlagen in Serie endete für den TSV Uhlbach gegen Mühlhausen. „Eine sehr ordentliche Leistung meiner Mannschaft, sie hat die Taktik bestens umgesetzt und die entscheidenden Nadelstiche gesetzt“, sagte Uhlbachs gesperrter Spielertrainer Joshua Menger, der die Rolle mit Tim Wagner, seinem Vorgänger, tauschte. Wenn Menger auf dem Platz steht, dann hilft ihm Wagner an der Seitenlinie aus, dieses Mal war es gerade umgekehrt – und erfolgreich. Wagner brachte die Gastgeber in Führung, Malte Sponer stellte vor der Pause noch auf 2:0. Die Partie hätte jedoch nochmals kippen können, wenn Elme Ese in der 67. Minute per Foulelfmeter nicht an Uhlbachs Keeper Lars Niemann gescheitert wäre. „Beim Anschluss hätten wir sicherlich noch eine kritische Zeit überstehen müssen“, ist sich Menger sicher. Doch kurz danach sorgte Noah Pichowski mit seinem Treffer für die endgültige Ruhe der Uhlbacher. Wie man einen Elfmeter verwandelt, zeigte Altmeister Cüney Cagar seinem Mitspieler Ese noch kurz vor Schluss. Derweil haderte Mühlhausens Coach Armend Mehmiti mit den Seinen, die aus seiner Sicht zwar „mehr Spielanteile, aber wenig Zwingendes“ hatten und mit der einfachen Spielweise der Gastgeber nicht zurecht gekommen seien. „Sie haben gut verteidigt und mit langen Pässen hinter die Kette versucht, ihre schnellen Spieler einzusetzen. Das haben wir nicht verteidigt bekommen.“ Zudem haderte er mit dem Schicksal beziehungsweise den Entscheidungen des Schiedsrichters. „Das Tor zum 0:2 war klar abseits, in einer ähnlichen Situation wurden wir zurückgepfiffen.“ Fußball-BezirksligaDas Stuttgarter Oster-Ärgernis: Beleidigungen, Drohungen, Spielabbruch Der Aufschwung der Mühlhausener nach der Winterpause ist nach nun zwei Niederlagen in Serie verpufft, der Abstand zum rettenden Ufer auf acht Punkte angewachsen. Uhlbach hat durch den Sieg eben diese acht Zähler Vorsprung und am Donnerstag (19.30 Uhr) noch das Oster-Nachholspiel bei der Sportvg Feuerbach ausstehen. Tore: 1:0 Wagner (35.), 2:0 Sponer (38.), 3:0 Pichowski (71.), 3:1 Cakir (87. Besonderes: Uhlbachs Niemann pariert Foulelfmeter gegen Ese (67.). SV Prag – Sportvg Feuerbach 3:3 „Hohe Intensität und ein faires miteinander“, so beschreiben Prags Trainer Frederik Bruder als auch Feuerbachs Coach Sven Damnig die Partie. Beide können auch mit dem Ergebnis leben, wobei beide aber durchaus ihre eigene Vertretung besser sahen als die des Gegners. „Wir hatten die Partie im Griff, nur unsere Chancen nicht genutzt“, ist sich Bruder sicher, der auch schon auf der anderen Seite tätig war, ehemals die zweite Mannschaft der „Talkrabben“ anleitete. Damnig lobt derweil die Einstellung seiner Spieler, da man personell doch arg gebeutelt gewesen sei. So standen vier A-Jugendliche im Aufgebot, zwei Akteure aus der Zweiten, wovon Florian Hasselwander als einer von drei Innenverteidiger aufgeboten wurde. Aber: „Für unseren enormen Aufwand haben wir uns einfach nicht belohnt“, konstatiert Damnig. Das Kuriose an der Partie war jedoch der Spielverlauf. Die Gäste legten in Person von Marin Pranjic, Omar Srihi und Mergon Ramaj jeweils vor, die Gastgeber antworteten durch Herni Rösch, Marko Mikic und Otis Raiser jeweils mit dem Ausgleich – und das jedes Mal zwei Minuten nach dem Rückstand. „Fußball ist ein ein Statistiksport“, sagt Sven Damnig dazu lachend. Die Sportvg Feuerbach steht nach dem Remis auf Platz sechs und empfängt an diesem Donnerstag (19.30 Uhr) zum Oster-Nachholspiel den TSV Uhlbach, die Prager sind Tabellenneunter, konnten aber den Aufschwung der vergangenen Wochen bestätigen. Wichtig sei ihm nicht nur das Ergebnis, sagt Trainer Bruder, vielmehr auch das spielerische und „das passt aktuell sehr gut“. Tore: 0:1 Pranjic (34.), 1:1 Rösch (36.), 1:2 Srihi (47.), 2:2 Mikic (49.), 2:3 Ramaj (58.), 3:3 Raiser (60.). Besonderes: Rote Karte für Feuerbachs Lenz (79., Notbremse). SSV Zuffenhausen – TB Untertürkheim 2:2 Auf unterschiedliche Weise hatten beide Clubs mit Personalproblemen zu kämpfen. Bei den Gastgebern standen von vorneherein drei Spieler aus der Zweiten im Kader, zusätzlich musste Trainer Nevzat Dursun am Sonntagmorgen kurzfristig noch auf drei weitere Akteure verzichten: „Wegen Krankheit, Verletzung und auf die Kinder aufpassen“, sagt Dursun. Seinem Übungsleiterkollegen Michael Kienzle stand für die erste Halbzeit kein Torhüter zur Verfügung. Sebastian Bauer schlüpfte in die Torwarthandschuhe und zog sich das schwarze Trikot mit der Nummer 2 über. Aus gutem Grund, wie Kienzle berichtet. Denn für Hälfte zwei war Bauer für außen vorgesehen und brauchte laut Regel „eine Nummer, die auch im Feld gültig ist“, erklärt Kienzle, der solch einen Fall aus seiner langen Fußballerzeit auch noch nicht kannte. Bauer zog sich dann das rote Trikot mit der Nummer zwei über. Aber warum? Klar war, dass der TBU-Torhüter Luiz Mendez Ferras in den zweiten 45 Minuten anwesend sein wird. „Er hat immer wieder sonntags Prüfung, kann nicht früher“, klärt sein Trainer auf. An seiner Stelle wurde aber nicht Bauer, sondern Dzenan Kanuric ausgewechselt. Der Start in die Partie glückte dem TBU deutlich besser. Nach zwei Minuten brachte Yannick Riess-Morales die Gäste in Führung. „Wir waren dadurch verunsichert, fanden nur schleppend in die Partie“, sagt Dursun. Jedoch gelang Selahattin Degirmenci erst der Ausgleich zum 1:1 und später auch der zum 2:2. Michael Höschele hatte die Gäste abermals in Führung gebracht. Für Stürmer Degirmenci waren es die ersten beiden Saisontreffer. „Für ihn hat es mich sehr gefreut, so Dusun, der aber mit der Spielweise der abstiegsgefährdeten Gäste vor allem in der zweiten Hälfte haderte. „Da waren wir komplett überlegen und die standen nur hinten drin und haben die Bälle weggeschlagen“. Dass das Spielerische nach der Pause bei seiner Mannschaft abnahm, bestätigt Kienzle aber nur teilweise. „Wir hatten vor der Pause gute Chancen, unter anderem einen Pfostenschuss von Michael Höschele und ebenso von selbigen einen Aluminiumtreffer in der Schlussphase. Hätten wir gegen Ende die ein oder andere Situation besser ausgespielt, wäre gar ein Sieg möglich gewesen“, ist sich Kienzle sicher. Durch den Punkt hat sicher der TBU bis auf fünf Punkte an den Relegationsplatz rangekämpft, der SSV Zuffenhausen steht auf Platz acht, im gesicherten Mittelfeld. Tore: 0:1 Riess-Morales (2.), 1:1 Degirmenci (10.), 1:2 Höschele (23.), 2:2 Degirmenci (33.). Besonderes: Gelb-Rot für Zuffenhausens Khostwal (90.). SC Stammheim – SG Weilimdorf 1:12 Das erste Ausrufezeichen des Spiels gehörte dem Schlusslicht – Silvio Tsiapi brachte die Stammheimer bereits in der ersten Minute mit 1:0 in Führung. Die Gäste reagierten keineswegs panisch darauf. „Kann passieren, wir wussten, dass wir unsere Chancen bekommen werden“, sagt Weilimdorfs Spielleiter Philip Baltsios. Und sie kamen nicht nur, sondern sie wurden auch genutzt. Nach elf Minuten glich Anton Dietzhausen aus, zur Pause führte der Tabellenvierte mit 6:1, am Ende stand ein souveräner 12:1-Erfolg, zudem Nikolai Marinovic (4) und Argon Gaxherri (3) die meisten Tore beisteuerten. Derweil steht der Gegentorzähler des Schlusslichts bei 139. Obwohl die Nord-Stuttgarter in vielen Spielen überfordert sind, spricht ihnen Baltisos ein großes Kompliment aus: „Sie spielen ihr Ding runter, geben nicht auf und bleiben fair. Respekt davor.“ Tore: 1:0 Tsiapi (3.), 1:1 Dietzhausen (11.), 1:2 Janik (16.), 1:3 Dietzshausen (18.), 1:4 Gaxherri (20.), 1:5 Marinovic (26.), 1:6 Marinovic (37.), 1:7 Marinovic (48.), 1:8 Marinovic (65.), 1:9 Ouhaddou (69.), 1:10 Gaxherri (71.), 1:11 Üblacker (86.), 1:12 Gaxherri (87.). Der Fußball-Verbandsligist Calcio Leinfelden-Echterdingen verliert sein Heimspiel gegen den SSV Ehingen-Süd mit 0:1 – und erarbeitet sich kaum Chancen. Trotz guter Ansätze unterliegt der TSV Plattenhardt im Kellerduell dem FV Neuhausen mit 1:3. Der Chancenwucher des Tabellen-13. rächt sich. Der Fußball-Landesligist MTV Stuttgart verliert nach gutem Spiel zu Hause gegen den SV Waldhausen bitter mit 2:3. Beim Heimspiel von Croatia Stuttgart muss die Polizei ausrücken. Derweil hat der TSV Jahn Büsnau unerwartet Pause und ist beim strauchelnden TSV Musberg die Trainerfrage geklärt. Eine blutige Nase, kurioses Torhüterwechselspiel und Favoritensiege Fußball-BezirksligaEkstase nach Mega-Endspurt des Spitzenreiters und ein erneuter Trainerwechsel Eishockey – OberligaErfahrung aus der NHL – Tom Coolen ist neuer Trainer der Stuttgart Rebels Volleyball – 3. LigaPleite, Nervenflattern, Jubel – ASV Botnang ist Meister Fußball-Landesliga: TV EchterdingenDer Favoritenschreck hadert mit dem Remis Handball-RegionalligaKlassenverbleib nach Verletzungsschock und Stuttgart Fußball-LandesligaBernhausen setzt dem Wahnsinn die Krone auf Fußball-LandesligaBaierle erzielt Siegtor für TSV Weilimdorf und lässt die Eckfahne leiden Eishockey: Stuttgart RebelsDer beste Scorer geht, ein treffsicherer Stürmer bleibt Fußball-LandesligaTSV Plattenhardt will Ex-Regionalliga-Kicker für sein Trainerteam Baseball-BundesligaDas Ziel der Stuttgart Reds in der Jubiläums-Saison: ungemütlich sein Schafft der ASV Botnang etwas, das in der Ligahistorie erst zwei Teams gelungen ist? Und: wer bei Croatia Stuttgart zum Retter werden soll und wer künftig den SV Bonlanden verstärkt. Der 72-jährige Kanadier hat die Verantwortlichen beim „Trainercasting“ überzeugt und ist neuer Headcoach des Stuttgarter Eishockey-Oberligisten. Hierzulande ist er kein Unbekannter. Die Drittliga-Volleyballer verlieren ihr finales Saisonspiel bei der SSG Langen mit 3:1, profitieren aber vom Ausrutscher des Verfolgers FT 1844 Freiburg II. Der TV Echterdingen trotzt dem Spitzenreiter TSV Köngen ein 2:2 ab. Wieso Trainer Heisig das Ergebnis dennoch als „bitter“ empfindet. Die HSG Leinfelden-Echterdingen sichert sich gegen Freiburg den Verbleib in der Regionalliga. Die HSG Stuttgart Metzingen II dagegen zittert um den Platz für die Aufstiegsspiele. Nach vier Niederlagen zum Rückrundenauftakt feiert der Landesligist gegen Sindelfingen den dritten Sieg in Folge und springt auf Rang zwei. Kapitän Matanovic entscheidet Schlagabtausch. Der Stürmer erzielt für den Fußball-Verbandsligisten beim VfB Friedrichshafen das Tor des Tages. Stürmer Elvis Gorontzy-Slack hat beim Stuttgarter Eishockey-Oberligisten verlängert, Alex Blais indes seine Koffer gepackt. Vor dem Abstiegskampfduell mit dem FV Neuhausen schreiten im Weilerhau die Personalplanungen voran. Auch hat der scheidende Torjäger Perhanidis einen neuen Verein gefunden. Die Stuttgart Reds feiern 40 Jahre und starten gegen den Meister in die neue Baseball-Saison. In seinem Kader hat der Spielertrainer Austin Bull zwei vielversprechende Neuzugänge. --- Source: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fussball-kreisliga-a-staffel-1-eine-blutige-nase-kurioses-torhueterwechselspiel-und-favoritensiege.d3303f99-3d28-4230-8ca1-421b69df59c0.html sdDatePublished: 2026-04-13T17:17:00Z Topics: football, sport event Locations: Bodenseekreis, Stuttgart, Reutlingen, Baden-Württemberg, Konstanz, Esslingen, Böblingen