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title: "ASV Botnang mit historischem Durchmarsch-Chance nach spektakulärem Sieg in Unterzahl; Croatia Stuttg"
sdDatePublished: "2026-04-13T17:17:00Z"
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ASV Botnang mit historischem Durchmarsch-Chance nach spektakulärem Sieg in Unterzahl; Croatia Stuttgart erneut Trainerwechsel, Abstiegskampf spitzt sich zu; TSV Jahn Büsnau als Aufsteiger dicht dran; Bonlanden siegt trotz Personalsorgen.

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Fußball-Bezirksliga: Ekstase nach  Mega-Endspurt des Spitzenreiters und ein erneuter Trainerwechsel - Lokalsport Stuttgart/Filder
Likely publishing date: 2026-04-13

Fußball-BezirksligaEkstase nach Mega-Endspurt des Spitzenreiters und ein erneuter Trainerwechsel

Schafft der ASV Botnang etwas, das in der Ligahistorie erst zwei Teams gelungen ist? Und: wer bei Croatia Stuttgart zum Retter werden soll und wer künftig den SV Bonlanden verstärkt.

Ein Mega-Endspurt des TabellenführersASV Botnang, ein Cannstatter Gegenspieler, der die wohl verrückteste Viertelstunde seiner Fußballerkarriere erlebt, und ein erneuter Trainerwechsel bei Croatia Stuttgart – mit diesen Ereignissen biegt dieBezirksligaStuttgart

Böblingen turbulent in die allmählich entscheidende Saisonphase ein. Acht Spieltage vor Schluss führen in eben den Botnangern sowie dem TSV Jahn Büsnau nun sogar zwei Aufsteiger das Klassement an. Die Wahrscheinlichkeit für eine der größten Meisterschaftsüberraschungen in der knapp 50-jährigen Geschichte des heutigen Ligensystems ist damit weiter gestiegen.

ASV Botnang – Spvgg Cannstatt

Seit 1978 gibt es im württembergischen Fußball die Spielklassen in der aktuellen Form. Im Stuttgarter Bereich ist in diesem Zeitraum nur zweimal einer Mannschaft der direkteDurchmarsch von der Kreisliga Ain die Landesliga gelungen. 1982 feierte der TSV Rohr diesen Coup, 2010 dann der SV Hoffeld. Wird der ASV Botnang nun Team Nummer drei? Den Willen dazu hat der Außenseiter an diesem Sonntag jedenfalls eindrucksvoll demonstriert. Das 4:2 gegen den somit auf neun Punkte distanzierten Verfolger Spvgg Cannstatt ist nicht nur der sechste Sieg in Serie – es ist auch einer, der als Meilenstein ins Jahrbuch des Vereins eingehen könnte, wenn es am Ende tatsächlich zum großen Wurf reichen sollte.

Bis zur 87. Spielminute sahen der Trainer Alexander Schweizer und die Seinen wie der sichere Verlierer aus. 1:2 hinten, dazu ein Mann weniger auf dem Platz, nachdem der Youngster Darwan Hassan Gelb-Rot gesehen hatte. Was sollte da noch gehen? Dann aber passierte das, was Schweizer „unglaublich und weltklasse“ nennt. Die Botnanger machten Botnanger Dinge. Mit unbändigem Kampfgeist und drei späten eigenen Treffern drehten sie die Begegnung noch. Als der Winterpausen-Neuzugang Edison Qenaj per Abstauber zur Nachspielzeit-Führung der Gastgeber einnetzte, brodelte der heimische Hexenkessel. „Ekstase“ – so beschreibt Schweizer die Gemütslage unter den Fans. „Ich hätte mich zwischendurch auch über einen Punkt gefreut“, sagt der Coach, „die Mannschaft aber offenbar nicht“. Diese wollte mehr und bekam mehr.

Ist dies das Holz, aus dem man Meister schnitzt? Eine entstandene Eigendynamik, die für die Konkurrenz überhaupt nur noch schwer zu stoppen sein wird? Den Cannstatter Trainer Damian Nagler würde es in dieser verrückten Liga mittlerweile nicht mehr wundern. „Es war eine sehr hitzige Atmosphäre. Und eines muss man anerkennen: Bei Botnang haben alle Vollgas gegeben – von der 1 bis zur 18 und auch die Zuschauer“, berichtet er, während sich das eigene Team zuletzt „einlullen lassen“ habe. Zwei von Naglers Spielern gerieten dabei unliebsam in den Mittelpunkt.

Zum einen patzte der Keeper Erik Strube beim dritten Gegentor, indem er den Ball fallen ließ. Zum anderen war da vor allem Robin Jordan, der eine persönlich wilde Viertelstunde erlebte. Erst Cannstatter Führungstorschütze, dann Eigentorschütze, dann Rotsünder. Der Youngster flog für einen Schubser gegen Rick Hachenbruch vom Platz, womit am Ende auf dem Rasen wieder nummerische Gleichzahl war.

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TSV Jahn Büsnau – SV Rohrau

Neuer schärfster Botnanger Verfolger ist nun der TSV Jahn Büsnau – wie erwähnt der andere Stuttgarter Aufsteiger, der vom Durchmarsch träumen darf. Zumal: Bei drei Zählern Abstand hat der Tabellenzweite noch das Nachholspiel in Holzgerlingen in der Hinterhand. Jenes ist inzwischen für Dienstag, 28. April, angesetzt.

Einstweilen reichte den Büsnauern eine starke erste Hälfte, um mit einem 3:2 den Negativlauf des Landesliga-Absteigers SV Rohrau fortzusetzen. Letzterer bleibt die in der Staffel einzige sieglose Rückrundenmannschaft. Ein Umstand, der sich früh abzeichnete. Die Begegnung am Adolf-Engster-Weg war gerade einmal sieben Spielminuten alt, als der Jahn-Torjäger Marc Hetzel bereits zweimal zugeschlagen hatte. Einmal ein Chipball über den Keeper, einmal ein Dribbling um den Keeper – für den verbandsligaerprobten 27-Jährigen seine Saisontreffer 14 und 15. Auch Hetzel selbst klettert damit auf Rang zwei, nämlich in der Schützenliste der Liga. Vor ihm steht dort nur noch mit nach wie vor mächtigem Abstand der DarmsheimerSimon Lindner(25 Tore), für den die Saison wegen eines Knorpelschadens im Knie allerdings schon beendet ist.

Dass in Durchgang zwei „das Feuer dann ein bisschen draußen war“, wie der seinerseits weiterhin verletzt fehlende Büsnauer Kapitän Sebastian Lenhardt konstatiert? Sei’s drum aus Gastgeber-Sicht. Die 40-Punkte-Marke zum ursprünglichen Ziel Klassenverbleib hat auch das Lenhardt- Team schon jetzt geknackt, acht Wochen vor Rundenschluss. Zudem winkt mehr und mehr der Gewinn der inoffiziellen Vaihinger Stadtbezirksmeisterschaft.

SV Vaihingen– TV Echterdingen II

Wer hätte es gedacht? Denn der große Nachbar SV Vaihingen steckt derweil in der Ergebniskrise. Mit dem aktuellen Heim-0:2 gegen den TV Echterdingen II sind die Schwarzbachkicker seit fünf Spielen ohne Sieg. Statt wie erhofft im Titelrennen die gebotene Chance beim Schopf zu packen, will ausgerechnet jetzt nichts mehr gehen. Vier Niederlagen, ein Remis. „In der Hinrunde hatten wir ab und zu auch mal das nötige Glück, momentan ist es weg“, sagt der Trainer Tim Schumann. Nicht nur das: Gleiches gilt für den Torinstinkt. Ein Stück weit ohnmächtig blickt der Coach auf am Sonntag „fünf vergebene Hochkaräterchancen“ seiner Elf, verbunden mit der Erkenntnis: „Irgendwie kriegen wir das Ding gerade einfach nicht über die Linie.“ Unter anderem landete ein Kopfball von Maximilan Eisentraut an der Querlatte.

Mit der deutlich größeren Effizienz wartete der Gegner auf. In einem „50:50-Spiel“, wie dessen Trainer Sascha Blessing befand, stellte ein Comebacker die Weichen auf Auswärtserfolg. Loris Grassi traf bei seinem ersten Startelfauftritt seit November mit einem satten 16-Meter-Schuss – wegen seines Fußball-Erstjobs als U-11-Jugendtrainer bei den Stuttgarter Kickers fehlte er in dieser Saison oft. Das zweite Tor erzwang Ivan Cosic mit entschlossenem Einsatz. Er eroberte den Ball nach einem missratenen Pass des Vaihingers Maxim Haug.

„Eine Energieleistung von ihm“, lobt Blessing, der für sich selbst eine Entscheidung getroffen hat. Diese lautet: Er macht als Echterdinger Trainer fürs nächste Spieljahr weiter. Offen ist nur noch, in welcher Konstellation. Erneut in einem Gespann? Oder fortan allein? Bisher fungiert der 38-Jährige als Teil eines gleichberechtigten Trios, zusammen mit Martin Kittelberger und Markus Müller. Kittelberger ist mit Dienstbeginn November 2019 dienstältester Coach der Staffel.

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Croatia Stuttgart – Spvgg Holzgerlingen

Deutlich kürzer währte da die Traineramtszeit von Niki Oroz bei Croatia Stuttgart. Diese ist seit Mitte der vergangenen Woche abrupt beendet – nach gerade einmal sechs Monaten. In der Folge des Abbruchspiels gegen den SV Bonlanden mit roter Karte für ihn sowie des immer tieferen Rutsches seiner Mannschaft in den Abstiegskampf hat Oroz selbst „die Reißleine gezogen“, wie er es nennt. Schlusspunkt, Schnitt. Ende einer Doppelrolle. Der 45-Jährige will sich von sofort an wieder allein auf seinen eigentlichen Job als Spielleiter konzentrieren. „Ich stelle meine komplette Kraft nun in die Vorbereitung der nächsten Saison – egal, in dann welcher Spielklasse“, sagt Oroz.

Zum Doch-noch-Retter auf dem Rasen soll möglichst ein anderer werden: Marko Matovina, Ex-Spieler des Vereins und seit Januar als Co-Trainer zurück, übernimmt den Staffelstab. NachJosip Radeljicund eben Oroz ist er bei den Kroaten in dieser Saison bereits der dritte Chef an der Seitenlinie. Freilich, sein Debüt ging gleich schief. Trotz ordentlicher Leistung verlor der Tabellendrittletzte zum fünften Mal nacheinander. Endstand gegen die Spvgg Holzgerlingen: ein 0:3. Das einzig Gute für die Gastgeber: Da auch die Kellerkonkurrenz aus Rohrau und Nufringen erneut leer ausging, ist der Abstand zu Rang 13, der für die Relegationsteilnahme reichen könnte, nicht größer geworden. Es besteht unverändert eine Fünf-Punkte-Kluft.

Die Schlüsselmomente der aktuellen Begegnung? Es waren deren zwei. So ließ Mario Mamusa die Großchance zum 1:1-Ausgleich liegen, ehe im Gegenzug der Gegner zum zweiten Mal traf. Und: einem Rückstand lief das Croatia-Team schon nach nur zwei Minuten hinterher, weil ausgerechnet ein neuer Hoffnungsträger patzte. Tim Stelzl stand als kurzfristiger Zugang erstmals zwischen den Pfosten – und faustete nach einem Eckball daneben. Der 24-Jährige war zuletzt ohne Verein, bringt aber höherklassige Erfahrung mit. Unter anderem stand er in der Oberliga (1. FC Rielasingen-Arlen) und Verbandsliga (Calcio Leinfelden-Echterdingen, TV Echterdingen) in erweiterten Aufgeboten. „Wir haben auf dieser Position noch etwas Bedarf gesehen“, sagt Oroz. Zumal der in der Winterpause zur Nummer eins beförderte Matej Hodak zuletzt mit angebrochenem Finger spielte.

TSV Musberg – SV Bonlanden

Unterdessen bejubelt der SV Bonlanden einen kroatischen Landsmann als Spieler des Tages. Ivo Covic glänzte beim 2:1-Last-Minute-Sieg im Derby auf dem Platz des TSV Musberg mit zwei Torbeteiligungen. Erst legte er mit einem Flankenball für den Schützen Giancarlo Pinna auf, dann schlug er selbst zu, als keiner mehr damit rechnete. Balleroberung, Konter, Sololauf von der Mittellinie, und Covic versenkte die Kugel per Lupfer im Netz. „Wir hatten den Schiri schon angebettelt, dass er abpfeifen soll“, sagt der Bonlandener Trainer Carmine Napolitano. Die eigentliche Intention der Seinen war gewesen, einen Punkt über die Zeit zu retten. Dann wurden es plötzlich wider alle Erwartungen sogar noch drei.

Der Grund für die zwischenzeitliche Bescheidenheit: Die Gäste waren nur noch zu zehnt. Art Gashi hatte für zwei Trikotbremsen Gelb-Rot gesehen – für den Verteidiger bereits sein achter (!) Platzverweis in seinem vierten Bonlanden-Jahr. Damit nicht genug: Zudem mussten die Filderstädter das verletzungsbedingte Aus von zwei weiteren Leistungsträgern verdauen. In der eh schon geplagten Offensive erwischte es nun auch noch Pinna (Zerrung) und Dennis Adam. „Eine tischtennisballgroße Schwellung am Knöchel“, stöhnt Napolitano mit Blick auf den Letztgenannten, „eigentlich lief alles gegen uns.“

Eigentlich. Dennoch sind die Seinen an ihrem Fildernachbarn in der Tabelle vorbeigezogen – und obliegt das Hadern der anderen Seite. Auf dieser beklagt der Napolitano-Amtskollege Christopher Eisenhardt: „In Überzahl haben wir komplett die Ordnung verloren. Vogelwild, mit dem Kopf durch die Wand.“ Beim entscheidenden Gegentor, das Pu Baray Manneh mit einem missratenen Dribbling einleitete, attestiert er seiner Elf „ein fatales Verhalten“.

Demgegenüber doppelte Bonlandener Freude: Für die nächste Saison steht eine erste Neuverpflichtung fest. Vom Landesligisten FV Neuhausen wechselt der Abwehrroutinier Yasin Arslan (29) zurück zu seinem Jugendverein an die Humboldtstraße.

Die Statistik zum 22. Spieltag

TSV Dagersheim – SV Nufringen 4:2. Tore: 1:0 Wichert (7.), 2:0 Kayser (45.), 2:1 Berner (51.), 2:2 Uysal (62.), 3:2 Volz (85.), 4:2 Lehle (90.+3). Besonderes: –

TSV Musberg – SV Bonlanden 1:2. Tore: 0:1 Pinna (40.), 1:1 Krasniqi (45.+2, Eigentor), 1:2 Covic (90.+3). Besonderes: Gelb-Rot für Gashi (Bonlanden, 57.)

TV Darmsheim – VfL Herrenberg 1:1. Tore: 0:1 Hartmann (26.), 1:1 Zweigle (43.). Besonderes: Gelb-Rot für Kugel (Herrenberg, 61.)

ASV Botnang – Spvgg Cannstatt 4:2. Tore: 1:0 Qenaj (45.+1), 1:1 Kavak (59.), 1:2 Jordan (73.), 2:2 Jordan (87., Eigentor), 3:2 Qenaj (90.), 4:2 Ceesay (90.+7). Besonderes: Gelb-Rot für Hassan (Botnang, 58.); rote Karte für Jordan (Cannstatt, 88.

TSV Jahn Büsnau – SV Rohrau 3:2. Tore: 1:0 Hetzel (1.), 2:0 Hetzel (7.), 3:0 Specht (45.+2), 3:1 Di Leo (61.), 3:2 Holz (67.). Besonderes: Gelb-Rot für Tobias Kamm (Rohrau, 89.)

Croatia Stuttgart – Spvgg Holzgerlingen 0:3. Tore: 0:1 Horn (2.), 0:2 Quaranta (71.), 0:3 Hamm (81.). Besonderes: –

SV Vaihingen – TV Echterdingen II 0:2. Tore: 0:1 Grassi (37.), 0:2 Wachtmeister (77.). Besonderes: –

SV Deckenpfronn – VfL Oberjettingen verlegt. Neuer Termin: Donnerstag, 23. April.

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