Fairplay-Moment stiehlt Dreifachtorschützen die Show: Kemnats Dean Kovacevic verweigert nach Fehlentscheidung Elfmeter, Schiedsrichter korrigiert Entscheidung. Im Abstiegskampf bleibt Kemnat Punkte verwehrt. Aufstiegskampf bleibt spannend, Serie Waldebene hält.
Fußball-Kreisliga A, Staffel 2: Fairplay-Moment stellt Dreifachtorschütze in den Schatten - Lokalsport Stuttgart/Filder Likely publishing date: 2026-04-13
Fußball-Kreisliga A, Staffel 2Fairplay-Moment stellt Dreifachtorschütze in den Schatten
Im Spiel in Plieningen sticht eine Geste heraus. Der ABV Stuttgart verliert den zweiten Platz. Die Spvgg Möhringen geht im Derby unter. Und die Sportfreunde beenden eine Negativserie.
Der 22. Spieltag in der Staffel 2 der Kreisliga A Stuttgart
Böblingen bringt weitere Klarheit im Meister- und Abstiegskampf. Was jedoch heraussticht, ist nicht eine sportliche Leistung, sondern die Fairplay-Geste eines Spielers, dessen Team jeden Zähler dringend benötigt hätte.
KV Plieningen – TV Kemnat 3:1
Ein Spiel, in dem je ein Spieler auf beiden Seiten herausstach – einer sportlich, der andere mit einer bemerkenswerten Aktion. Der eine: der Plieninger Dreifachtorschütze Maurice Eipper. „Er hat wirklich einen Sahnetag erwischt und nicht nur bei den Toren seine Klasse gezeigt“, lobt sein Trainer Nikolai Pozorski. Seine Treffer erzielte der Angreifer jeweils nach starken Einzelaktionen und sorgte damit mal wieder für Glücksgefühle bei den zuletzt aus dem Tritt geratenen Gastgebern. „Es war ein ausgeglichenes Spiel, in dem wir den besseren Einzelspieler auf unserer Seite hatten“, sagt Pozorski.
Das sportliche Geschehen wurde dann aber von Dean Kovacevic in den Schatten gestellt, und zwar mit einer Fairplay-Aktion. Der Kemnater Angreifer war ohne Gegnerkontakt im Strafraum ins Straucheln geraten und fiel zu Boden. Der Schiedsrichter Sascha Härter zeigte dennoch auf den Elfmeterpunkt – worauf Kovacevic ihn auf den Fehler hinwies und Härter seine Entscheidung zurücknahm. „Respekt an ihn. Das war wirklich eine tolle Aktion und sieht man nicht alle Tage“, sagt der gegnerische Coach Pozorski. Dabei hätte der Aufsteiger jeden Punkt im Kampf gegen den Abstieg dringend gebraucht. Mit nur elf Zählern nach 22 Spielen ist die direkte Kemnater Rückkehr in die Kreisliga B immer wahrscheinlicher.
Tore: 1:0 Eipper (7.), 1:1 Semere (43.), 2:1 Eipper (45. +8), 3:1 Eipper (90.).
ABV Stuttgart – SV Hoffeld 2:4
Erstmals seit dem 11. Spieltag ist der ABV Stuttgart nicht mehr auf einem der ersten beiden Tabellenplätze. „Wir tun uns aktuell sehr schwer und haben zu knabbern. Wir müssen wieder einen Lauf bekommen“, sagt der Trainer Achim Häusler. Der ursprünglich als Gejagter in die Saison gegangene Bezirksliga-Absteiger ist plötzlich der Jäger. Immerhin: Auch wenn es nicht mit dem angepeilten Aufstieg klappen sollte, bleibt Häusler an Bord. Der im Sommer verpflichtete Coach hat sich mit dem Verein auf eine ligaunabhängige Verlängerung geeinigt.
Gegen den SV Hoffeld erwischten die Gastgeber den besseren Start, brachten aber keine ihrer Chancen im Gehäuse unter. „Ich verstehe nicht, wie wir zur Halbzeit 0:3 zurückliegen können“, sagt Häusler. Der Grund: die gegnerische Effizienz – drei Eckbälle, drei Tore. Einmal Lukas Höhn im Nachsetzen, einmal Jannik Hintermaier, der von der Eckfahne sehenswert direkt verwandelte, und einmal Patrick Wüst, der den Ball per Kopf glücklich unter die Latte setzte. Joa Kauderer verkürzte zwar kurz nach der Halbzeitpause, eine Aufholjagd läutete er damit jedoch nicht ein. Ein Hoffelder Kontertor durch Aldin Kadric in der Schlussphase setzte der Hoffelder Effizienz noch einen drauf und entschied das Spiel.
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„Wir sind glücklich über den Sieg“, sagt der Gästetrainer Grigorios Dimoulatos. Der SV Hoffeld bleibt damit im Rennen um den Relegationsrang. Am nächsten Sonntag empfängt das Team von der Hohen Eiche den neuen Tabellenzweiten GFV Ermis Metanastis Stuttgart. Mit dem Thema Aufstieg möchte sich Dimoulatos aber noch nicht beschäftigen: „Wir wollen den Bogen nicht überspannen. Unser Ziel sind weiterhin 40 Punkte, um sicher zu sein, alles andere ist Plus x.“ Aktuell stehen die Seinen bei 38 Zählern.
Tore: 0:1 Höhn (20.), 0:2 Hintermaier (35.), 0:3 Wüst (40.), 1:3 Kauderer (51.), 1:4 Kadric (84.), 2:4 Schwier (90.+4).
KF Kosova Bernhausen – FSV Waldebene Stuttgart-Ost 1:2
Um die Wörter „Meisterschaft“ und „Aufstieg“ windet sich der Waldebene-Coach Rocco Cesarano seit Wochen herum. Nach dem aktuellen nächsten Sieg seiner Mannschaft und der gleichzeitigen Niederlage des ABV Stuttgart wird er jedoch schon etwas konkreter: „Die Situation hat sich definitiv nicht verschlechtert, sondern weiter verbessert. Wir haben ein gutes Gefühl, dass es was werden kann.“ Dennoch mahnt der erfahrene Coach, dass man sich „im Fußball nie zu sicher sein sollte“.
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Im Topspiel beim Tabellenvierten Kosova zeigte die Waldebene-Elf auf schwierigem Untergrund erneut eine Qualität, die in der Liga ihresgleichen sucht. Nach einem Rückstand drehten die Gäste gegen einen laut Cesarano „ekligen, unangenehmen Gegner, der sehr gut kicken kann“, das Spiel. Mit dem Ausgleichstreffer von Leon Renner kam der Spitzenreiter in Fahrt. Am Ende hätte sein Erfolg auch noch höher ausfällen können. „Ein hoch verdienter Sieg; das macht echt Spaß, den Jungs zuzuschauen“, sagt der Trainer. Damit hat der FSV Waldebene Stuttgart-Ost alle seine sieben Rückrundenspiele gewonnen und ist insgesamt seit 14 Spielen ungeschlagen.
Tore: 1:0 Babaj (59.), 1:1 Leon Renner (69.), 1:2 Kobuladze (84.).
Sportfreunde Stuttgart – TSV Rohr 3:2
Im Tabellenkeller haben die Sportfreunde Stuttgart gegen den TSV Rohr einen Überraschungssieg gefeiert – für die Degerlocher im siebten Rückrundenspiel der erste Dreier, wonach sie nun punktgleich mit dem auf dem Relegationsrang stehenden MK Makedonija Stuttgart sind. „Dieser Sieg gibt positive Impulse, an die wir weiter anknüpfen wollen“, sagt der Spielertrainer Tim Eichler. Außerdem sei der Nichtabstiegsplatz mit sechs Punkten weiter in Reichweite. „Das ist weiterhin das Ziel“, verkündet Eichler. Intern hatten die Sportfreunde die Partie als ein Endspiel ausgerufen und sind deshalb bewusst auf den schwerer zu bespielenden Naturrasen gewechselt. „Damit kam Rohr nicht ganz so gut zurecht wie wir“, berichtet der Coach. Die 3:0-Führung zur Halbzeitpause sei verdient gewesen.
Was auch daran lag, dass Rohrs Trainer Klaus Kämmerer eine „desolate erste Hälfte“ seines Teams sah. „Wir sind weder mit dem Gegner noch mit dem holprigen Rasen zurechtgekommen“, sagt der Coach. Seine Spieler seien fast nicht anwesend gewesen. Die gute Schlussphase, in der der Bezirksliga-Absteiger zweimal über einen Spielzug über die rechte Seite erfolgreich war, wurde vom Platzverweis für Felix Jochim jäh gestoppt. Der Abwehrroutinier sah Gelb-Rot. „Danach haben wir nichts mehr auf den Rasen bekommen“, konstatiert Kämmerer.
Tore: 1:0 Becker (19.), 2:0 Becker (27.), 3:0 Hermann (45.), 3:1 Seker (71.), 3:2 Hauner (80.).
Besonderes: Gelb-Rot für Jochim (Rohr, 84.).
Spvgg Stetten – MK Makedonija Stuttgart 5:0
Vergangene Woche hatte es beim MK Makedonija Stuttgart nach dem 4:1-Sieg gegen den KV Plieningen noch Grund zur Freude gegeben. Mit der aktuellen deutlichen Niederlage gegen Stetten überwiegen jedoch wieder die Sorgenfalten beim abstiegsbedrohten Club. Sechs Zähler fehlen zum rettenden Ufer, und im Rennen wenigstens um die Relegationsteilnahme haben die Sportfreunde gleichgezogen. „Wir schauen von Spiel zu Spiel und versuchen, genügend Punkte zu holen. Wenn wir genügend Spieler sind, haben wir gute Chancen“, sagt der Torhüter Darko Kalpachki. Doch erneut waren die Fasanenhof-Mazedonier mit einem Notaufgebot am Start. Unter anderem sprang der 41-jährige Aleksandar Trajkov erneut ein. „Ein super Typ. Ich habe großen Respekt, dass er versucht, uns zu helfen“, sagt Kalpachki. Doch trotz der Unterstützung des ehemaligen Spielers reichte es nicht für einen Punkt. Denn, so Kalpachkis Beobachtung: „Wir haben in der Anfangsphase katastrophale Fehler gemacht, von denen wir uns nicht erholt haben.“
Strukturell will sich der Verein nach den wie berichtet jüngsten internen Überwerfungen neu aufstellen. Die Fußballabteilung will eigenständig werden. Der Trainer Zhivko Kolev soll zudem als sportlicher Leiter fungieren. „Außerdem werden wir Spieler mehr Verantwortung übernehmen“, kündigt Kalpachki an.
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Sportlich haben an diesem Sonntag vor allem die Stettener Spieler Verantwortung übernommen und Wiedergutmachung für ihre vorangegangene 3:5-Niederlage gegen den SV Hoffeld betrieben. „Wir haben sehr gut begonnen und waren das ganze Spiel über bestimmend“, berichtet der Trainer Erdinc Cakir. Das 5:0 sei entsprechend „standesgemäß“ und hätte sogar noch höher ausgehen können, hätte der Schiedsrichter Manfred Reinhardt zwei Treffer wegen vermeintlichen Abseits nicht aberkannt.
Tore: 1:0 Robin Hock (2.), 2:0 Dursun (9.), 3:0 Robin Hock (12.), 4:0 Burghardt (59.), 5:0 Dursun (90.).
Besonderes: Lino (Stetten) pariert Foulelfmeter von Stoilov (30.).
TSV Heumaden – FV Germania Degerloch 1:2
Fünf Monate liegt der letzte Sieg des TSV Heumaden bereits zurück. Am 9. November schlug der Tabellenvorletzte überraschend den ABV Stuttgart. Seitdem lautet die Bilanz: acht Niederlagen und zwei Unentschieden. An diesen Spieltag kam die neunte Pleite aus den vergangenen elf Spielen hinzu. Das einst als Aufstiegskandidat gehandelte Team schlingert damit immer weiter dem Abstieg entgegen. Zum rettenden Ufer fehlen zehn Punkte, zum Relegationsrang immerhin nur vier. „Wir haben vier Spieler zurückbekommen, das macht mir Mut. Wenn die wieder völlig fit sind, können wir noch ein Wörtchen im Kampf um den Relegationsrang mitsprechen. Alles andere wäre aber utopisch“, sagt der Trainer Adnan Shakir Mannan.
Gegen Degerloch sah Mannan ein gutes Spiel seiner Mannschaft. „Am Ende wäre ein Unentschieden gerechter gewesen“, sagt der Coach. Weil sein Team die eigenen Chancen jedoch nicht verwertete und zwei bittere Gegentore kassierte, steht der Vorletzte abermals mit leeren Händen da.
„Wir haben dürftig angefangen, waren nach 15 Minuten besser in der Partie und waren in der zweiten Hälfte dann deutlich besser“, fasst Degerlochs Trainer Claudio Marques die Leistung seiner Elf zusammen. Die Seinen stehen als Tabellensechster im Mittelfeld der Liga. In den Abstiegsstrudel können sie schon fast nicht mehr geraten, im Kampf um die Aufstiegsrelegation werden sie aber wohl auch keine Rolle mehr spielen. Matchwinner war Emil Scheuermann, der mit seinen Saisontoren Nummer 17 und 18 seine Führung in der Schützenliste der Staffel ausbaute.
Tore: 1:0 Grünenwald (4.), 1:1 Scheuermann (44.), 1:2 Scheuermann (78.).
Besonderes: Gelb-Rot für Bras Silveira (Degerloch, 90. +1).
SV Vaihingen II – Spvgg Möhringen 4:0
Die Abwärtsspirale dreht sich bei der Spvgg Möhringen weiter. Seit fünf Spielen wartet das Team von Trainer Tobias Fuchs auf einen Sieg und rutscht damit immer tiefer in den Keller. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze ist mittlerweile auf sechs Punkte geschmolzen. „Wir haben aktuell nicht das Glück auf unserer Seite. Das müssen wir uns jetzt einfach erkämpfen“, sagt Fuchs. In Vaihingen hatten die Möhringer mehrere gute Phasen, belohnten sich jedoch in diesen nicht mit einem Tor. „Wir waren bemüht, aber das reicht am Ende nicht, um zu gewinnen“, konstatiert Fuchs.
Ausschlaggebend waren fünf Minuten, in denen die Möhringer nicht aufmerksam genug waren. Tom Irion per Kopf, Marcel Kousol im Gestocher und Toluwani Dreher-Adenuga mit einem Schlenzer bestraften die Unachtsamkeiten der Möhringer Hintermannschaft. „Damit war das Spiel eigentlich schon fast entschieden“, sagt Fuchs. Das 4:0 durch Christian Janjis war dann der Sargnagel für das Möhringer Spiel.
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Was den Vaihinger Spielertrainer Oliver Heringhaus freut, ist, dass sein Team zum zweiten Mal in dieser Runde kein Gegentor bekommen hat. „Das war für unser Torhüterduo und unsere Abwehr auch mal wichtig, zu null zu spielen“, sagt er. Gegen Möhringen habe es in der Offensive und Defensive gepasst. Mit den drei Zählern im Derby ist dem Aufsteiger im Abstiegskampf ein großer Schritt gelungen. Der Vorsprung des Tabellenzehnten auf den Relegationsrang beträgt damit elf Punkte.
Tore: 1:0 Irion (27.), 2:0 Kousol (28.), 3:0 Dreher-Adenuga (32.), 4:0 Janjis (79.).
GFV Ermis Metanastis Stuttgart – SV Sillenbuch 3:1
Bereits am Donnerstagabend hat der GFV Ermis Metanastis Stuttgart den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz geschafft. Wegen des griechisch-orthodoxen Osterfestes am Sonntag wurde die Partie auf Bitten der Gastgeber vorgezogen. Das Spiel und das Ergebnis gaben Anlass zum Feiern. „Alle waren zufrieden. Es war ein ungefährdeter Sieg in einem sehr einseitigen Spiel“, sagt der Trainer Jetmir Fetai. Aus seiner Sicht hätte der Sieg der Waldebene-Griechen noch höher ausfallen können. „Bis auf den Elfmeter und einen Eckball haben wir nichts zugelassen“, berichtet er.
Für den SV Sillenbuch geht es an diesem Donnerstag um den Einzug in Bezirkspokal-Finale. Gegner ist um 19.30 Uhr am Spitalwald der VfL Herrenberg.
Tore: 1:0 Almpantis (12.), 2:0 Siaminos (67.), 3:0 Kourou (70.), 3:1 Knorr (90., Foulelfmeter).
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