Historischer Machtwechsel: Orbans Wahlniederlage, Tisza-Partei unter Magyar gewinnt Zweidrittelmehrheit. Klingbeil sieht Entscheidung für Demokratie, Europa. Hoffnung auf neue europäische Zusammenarbeit, Orban gestand Niederlage ein. Nach Orbans Wahlniederlage: Klingbeil: Ungarn hat sich für Demokratie und Europa entschieden - Politik Likely publishing date: 2026-04-13 Nach Orbans WahlniederlageKlingbeil: Ungarn hat sich für Demokratie und Europa entschieden Die Tisza-Partei des Oppositionsführers Magyar hat laut der Wahlkommission eine Zweidrittelmehrheit im neuen Parlament erreicht. Der SPD-Chef sieht das als gutes Zeichen. SPD-Chef Lars Klingbeil wertet denWahlausgang in Ungarnals Sieg für Europa und Niederlage für Kremlchef Wladimir Putin. „Die ungarische Bevölkerung hat sich mit großer Mehrheit für die Demokratie und für Europa entschieden. Das ist eine schwere Niederlage für Putin und für alle, die europäische Demokratien zerstören wollen“, teilte Klingbeil mit. Er gratulierte Peter Magyar zu seinem „bedeutenden Wahlerfolg inUngarn.“ Man freue sich „auf ein neues Kapitel der europäischen Zusammenarbeit mit Ungarn“, sagte der SPD-Chef weiter. Die Tisza-Partei des ungarischen Oppositionsführers Magyar hat nach Berechnungen der Wahlkommission eine Zweidrittelmehrheit im neuen Parlament erreicht. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban gestand seine Niederlage ein. Klingbeil: Ungarn hat sich für Demokratie und Europa entschieden Newsblog zum Krieg im IranUS-Militär: Seeblockade der Straße von Hormus beginnt heute Wahl in UngarnNach Wahlsieg von Magyar – wird es in der EU jetzt wieder einfacher? ParlamentswahlUngarn: Wahlsieger Magyar verspricht Neuanfang Parlamentswahl 2026Wer hat die Wahl in Ungarn gewonnen? Wahl in UngarnOrban gesteht Wahlniederlage ein und gratuliert Oppositionsführer Magyar Schleppende SondierungsgesprächeEs muss bald um Inhalte gehen Donald TrumpUS-Präsident kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an J.D. Vance in der PfalzUS-Vizepräsident in Ramstein zwischengelandet Gespräche in IslamabadVom Iran-Krieg zum Hormus-Krieg? Afrikareise des PapstesLeo XIV. auf ambitionierter Tour Der Iran und die USA haben sich auf eine zweiwöchige Feuerpause geeinigt. Mit unserem Newsblog bleiben Sie auf dem Laufenden. Über Jahre hinweg hat Viktor Orban in der Staatengemeinschaft vieles blockiert. Wird der Erdrutschsieg seines Kontrahenten Magyar nun etwas ändern? In Brüssel besteht Hoffnung. Der Triumphator ruft zum Rücktritt mächtiger Orban-Vertrauter auf. Was bedeutet das für den Übergang nach Orbans Herrschaft? Erfahren Sie hier, wie die Wahl in Ungarn gestern ausgegangen ist. So ist der aktuelle Stand. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat seine Niederlage bei der Parlamentswahl in Ungarn eingestanden. Die Erwartungen an die Sondierungen sind hoch. Es braucht einen großen Wurf. Ob das gelingt? Unsere Redakteurin Annika Grah kommentiert. Nachdem die Verhandlungen mit dem Iran vorerst gescheitert sind, kündigt US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus an. Nach den erfolglosen Verhandlungen mit dem Iran legt US-Vizepräsident Vance einen Zwischenstopp in Ramstein ein. Es ist nicht sein erster Besuch auf dem US-Luftwaffenstützpunkt. Das historische Treffen zwischen dem Iran und den USA ist gescheitert. Nun ist offen, ob es weitere Gespräche geben wird oder der Krieg fortgesetzt wird. Leo XIV. besucht vier kulturell und sprachlich völlig unterschiedliche Nationen: Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. --- Source: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-orbans-wahlniederlage-klingbeil-ungarn-hat-sich-fuer-demokratie-und-europa-entschieden.504887d9-bd90-4678-a264-b5fb3c7ed6e5.html sdDatePublished: 2026-04-13T06:21:00Z Topics: national elections, political leadership, international relations, democracy, newspaper Locations: Angola, Iran, Cameroon, Hungary, Equatorial Guinea, Algeria, Rhineland-Palatinate, Pakistan, United States