{
  "@context": "https://schema.org",
  "@type": "Article",
  "description": "ÖPNV-Warnstreiks in Ulm, Bayern, Sachsen, Saarland; massiver Ausfall von Bus und Bahn, Fahrgäste stark betroffen; Hintergrund: ver.di fordert Lohnerhöhungen, bessere Arbeitsbedingungen, droht mit weiterer Streikausweitung.",
  "articleBody": "Warnstreiks im ÖPNV: Diese Städte sind jetzt dran\nLikely publishing date: 2026-04-13\n\nNeue Warnstreiks im ÖPNVDiese Städte sind betroffen\n\nErneut kommt es im öffentlichen Nahverkehr zu Warnstreiks. Die Gewerkschaft ver.di hat in mehreren Regionen zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.\n\nFahrgäste müssen sich in den kommenden Tagen auf erhebliche Einschränkungen einstellen.\n\nIm baden-württembergischen Ulm wird der Nahverkehr am Montag und Dienstag, 13. und 14. April 2026, massiv eingeschränkt. Grund ist ein Warnstreik bei der SWU mobil.\n\nBetroffen sind nahezu alle Beschäftigten des Unternehmens, das den Großteil des Fahrpersonals stellt. Subunternehmen sind nicht Teil des Streiks, sodass einzelne Verbindungen weiterhin fahren könnten. Dennoch wird erwartet, dass der Fahrbetrieb weitgehend ausfällt.\n\nZu Ausfällen kommt es unter anderem auf den Linien 1, 2, 4, 5, 7, 10, 11 und 15 sowie auf der Linie E. Die SWU will versuchen, zumindest die Straßenbahnlinien teilweise aufrechtzuerhalten.\n\nHintergrund ist ein Tarifkonflikt. ver.di fordert unter anderem Zulagen und eine Angleichung der Bezahlung im Konzern. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 16. April angesetzt.\n\nBayern: Große Städte am 14. April betroffen\n\nAuch in Bayern ruft ver.di zu einem Warnstreik auf. Am Dienstag, 14. April 2026, sollen in mehreren Städten Busse und Straßenbahnen stillstehen – einen Tag vor der nächsten Verhandlungsrunde.\n\nAuch Aschaffenburg ist formal einbezogen, allerdings wird dort kaum mit Auswirkungen für Fahrgäste gerechnet. Die S-Bahn ist nicht betroffen, da sie unter einen anderen Tarifbereich fällt.\n\nver.di fordert aktuell unter anderem eine Entgelterhöhung um insgesamt 550 Euro sowie eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Die Arbeitgeber hätten in zentralen Punkten bislang keine ausreichende Verhandlungsbereitschaft gezeigt.\n\nSachsen: Mehrtägige Streiks im Regionalverkehr\n\nIn Sachsen werden die Arbeitskämpfe weiter ausgeweitet. Zwischen dem 15. und 18. April 2026 kommt es zu Warnstreiks im Regionalverkehr in zahlreichen Regionen und Städten, darunter Dresden und Chemnitz.\n\nMehrere Verkehrsunternehmen stellen in diesem Zeitraum den Betrieb ganz oder teilweise ein. Bereits zuvor hatte es erste Streiks gegeben. Eine weitere Ausweitung gilt als möglich, da die Tarifverhandlungen bislang ohne Ergebnis geblieben sind.\n\nIm Saarland könnte sich die Lage weiter zuspitzen. Dort wird über eine Urabstimmung entschieden, die den Weg für einen unbefristeten Streik ebnen könnte. Sollte es dazu kommen, drohen länger anhaltende Ausfälle im Busverkehr.\n\nHintergrund: Druck vor entscheidenden Verhandlungen\n\nDie aktuellen Warnstreiks stehen im Zusammenhang mit laufenden Tarifrunden im Nahverkehr. ver.di will damit den Druck auf die Arbeitgeber vor anstehenden Verhandlungen erhöhen.\n\nIm Mittelpunkt stehen Forderungen nach höheren Löhnen, besseren Arbeitsbedingungen und Entlastung im Schichtdienst. Die Arbeitgeber verweisen hingegen auf wirtschaftliche Grenzen und halten Teile der Forderungen für nicht umsetzbar.\n\nFür Fahrgäste bedeutet das vorerst vor allem Einschränkungen im Alltag – und die Notwendigkeit, sich vor jeder Fahrt kurzfristig über die aktuelle Lage zu informieren.\n\nWarnstreiks im ÖPNV: Diese Städte sind jetzt dran\n\nd) für Produkt- und Terminalschulungen\n\nEurowings und LufthansaWie lange dauert der Streik jeweils?\n\nRicarda LangFrühere Grünen-Chefin läuft Halbmarathon\n\nDrama in der Ostsee„Keine realistische Aussicht auf Rettung“ für Buckelwal Timmy\n\nSchock auf Strecke Berlin-MünchenHoher Schaden bei Vorfall mit ICE in Sachsen-Anhalt\n\nSchock auf Strecke Berlin–MünchenOberleitung fällt auf ICE: Reparatur dauert an\n\nSchock auf Strecke Berlin–MünchenOberleitung fällt auf ICE – Zug sitzt mit Hunderten Fahrgästen fest\n\nGlücksspirale am SamstagDie Glücksspiral-Gewinnzahlen der Ziehung vom 11.04.2026\n\nRolling StonesLegendäre Band mit geheimnisvoller Single - Album im Juli\n\nFreizeitpark in ÖsterreichAchterbahn im Wiener Prater entgleist – fünf Verletzte\n\nLesen Sie hier, wie lange der Streik bei Lufthansa und Eurowings jeweils andauert.\n\nVor einem Jahr begann die frühere Grünen-Chefin mit dem Training, der Anfang war hart. Nun hat sie an einer besonderen Veranstaltung teilgenommen – und ein persönliches Ziel erreicht.\n\nFür den Buckelwal Timmy gibt es wohl keine Rettung. Es gebe „keine Hinweise auf eine Stabilisierung des Tieres“, teilte das Landesumweltministeriums mit.\n\nNach dem Oberleitungsschaden im Landkreis Wittenberg müssen Bahnreisende weiter mit Verspätungen rechnen. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf einen sechsstelligen Betrag.\n\nHunderte Fahrgäste sitzen am Samstag in einem ICE fest, weil eine Oberleitung gerissen ist. Die Auswirkungen sind auch am Sonntag noch zu spüren.\n\nEine Oberleitung reißt auf einer wichtigen ICE-Strecke. Ein Zug kommt zum Stehen. Das sind die Folgen für Reisende.\n\nDie Ziehung der Zahlen der Glücksspirale findet jeden Samstag statt. Hier finden Sie die aktuellen Gewinnzahlen und Quoten zusammengefasst.\n\nUnter falschem Namen veröffentlichen die Rolling Stones heimlich einen neuen Song. Die Single, die ganz klassisch im Plattenladen steht, ist ein Vorgeschmack auf ihr kommendes Album.\n\nDie „Zwergerlbahn“ im berühmten Wiener Freizeitpark stammt aus der Nachkriegszeit. Laut dem Betreiber steht hinter dem Unfall kein technischer Defekt.",
  "url": "https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.streik-oepnv-diese-staedte-sind-betroffen-mhsd.7f02be07-c215-410a-a928-5e0a654cc06c.html",
  "about": [
    {
      "name": "labour dispute",
      "identifier": "20000529",
      "sameAs": "https://cv.iptc.org/newscodes/mediatopic/20000529"
    },
    {
      "name": "road transport",
      "identifier": "20000341",
      "sameAs": "https://cv.iptc.org/newscodes/mediatopic/20000341"
    },
    {
      "name": "public transport",
      "identifier": "20001362",
      "sameAs": "https://cv.iptc.org/newscodes/mediatopic/20001362"
    }
  ],
  "spatialCoverage": [
    {
      "name": "Mecklenburg-Vorpommern"
    },
    {
      "name": "Bavaria"
    },
    {
      "name": "Germany"
    },
    {
      "name": "Berlin"
    },
    {
      "name": "Dresden"
    },
    {
      "name": "Baden-Württemberg"
    },
    {
      "name": "Ulm"
    },
    {
      "name": "Sachsen-Anhalt"
    },
    {
      "name": "Austria"
    },
    {
      "name": "Vienna"
    },
    {
      "name": "Chemnitz"
    },
    {
      "name": "Saarland"
    },
    {
      "name": "Sachsen"
    },
    {
      "name": "Aschaffenburg"
    },
    {
      "name": "Stuttgart"
    }
  ],
  "mainEntityOfPage": "https://newssite.skimmr.ai/articles/2026/04/13/stuttgarter-zeitung-de/daa1cc90/",
  "publisher": {
    "@type": "Organization",
    "url": "https://www.stuttgarter-zeitung.de"
  },
  "isAccessibleForFree": true,
  "sdDatePublished": "2026-04-13T06:21:00Z"
}