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  "description": "Trump posiert als 'KI-Jesus', greift Papst Leo XIV. öffentlich scharf an; postet KI-Bild als heiler Jesus, löst internationale Empörung und Polarisierung aus. Kirchenvertreter und Bischöfe reagieren empört.",
  "articleBody": "Skurril oder blasphemisch?Donald Trump attackiert den Papst und posiert als \"KI-Jesus\"\nLikely publishing date: 2026-04-13\n\nSkurril oder blasphemisch?Donald Trump attackiert den Papst und posiert als \"KI-Jesus\"\n\nDonald Trump neueste Provokation: Der US-Präsident zeigt sich nach seiner harschen Kritik an Papst Leo XIV. in den sozialen Medien als patriotischer Erlöser, der wie Jesus einem Kranken heilend die Hand auflegt. Das neue Trump-Porträt als Jesus schlägt international hohe Wellen.\n\n\"Es war aber dort ein Mensch, der war seit achtunddreißig Jahren krank. Als Jesus ihn liegen sah und vernahm, dass er schon so lange krank war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein. Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin! Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin.\"(Die Bibel, Johannesevangelium, Kapitel 5, Verse 5-9).\n\nTrump wandelt auf den Spuren von Jesus\n\nWer meint, US-Präsident Donald Trump könne seinem Ego nicht noch etwas draufsetzen, irrt gewaltig. Der republikanische Politiker wandelt auf den Spuren Jesus von Nazareth. Der 79-Jährige mit dem Selbstbewusstsein eines Thanos, dem wahnwitzigen Titan aus dem Marvel „Avengers“-Universum, porträtiert sich jetzt auch als Heiler.\n\nParallel zu seiner harschen, geradzu blaphemischen Kritik an Papst Leo XIV. hat Trump ein KI-generiertes Bild auf seinem offiziellen Social-Media-Account bei Truth Social veröffentlicht, das ihn selbst als Personifizierung von Jesus Christus bei der Heilung eines Kranken zeigt – samt einem Sammelsurium an amerikanischem Pathos um ihn herum.\n\n1 Jahr nach Trumps WiederwahlGod’s Own Country: Wie Religion die USA spaltet\n\nChristlicher Nationalismus auf dem Vormarsch: Trumps zweite Amtszeit rückt Religion und Macht gefährlich nah zusammen. Theologen warnen vor einer Aushöhlung der Verfassung und vor wachsender Polarisierung.\n\nDie Selbstdarstellung in den sozialen Medien als patriotischer Erlöser, der einem erschöpften Siechenden inbrünstig die Hand auflegt, schlägt international hohe Wellen. Die Botschaft ist unmissverständlich: Seht her! Ich bin der Erlöser, der euch heilt, wenn ihr mir und meinen Worten folgt.\n\nNicht nur unter gläubigen Christen hat die jesuanische KI-Selbstbeweihräucherung irritierte Reaktionen ausgelöst. Der 79-Jährige erscheint im weißen Gewand und rotem Umhang in der Pose des heilenden Jesus, der einem Bettlägrigen segnend die rechte Hand auflegt, während in seiner geöffneten linken Hand ein göttliches Licht aufstrahlt.\n\nImpeachment-Optionen25. Verfassungszusatz: Ist Trump noch zurechungsfähig?\n\nSymbole des US-Patriotismus rahmen Trump ein\n\nZu seiner Rechten betet eine junge Frau. Ein bärtiger alter Mann mit Baseball-Kappe verfolgt ernst und ehrfürchtig die Heilung. Zu Trumps Linken stehen eine Krankenschwester und ein uniformierter Soldat.\n\nIm Bild-Hintergrund sind neben einer dramatisch wehenden US-Flagge die Freiheitsstatue, das Lincoln-Memorial und weitere Symbole des US-Patriotismus wie zwei Weißkopf-Seeadler und ein Feuerwerk in Anspielung auf den amerikanischen Unabhängigkeitstag zu sehen.\n\nDonald Trumps neuestes Lieblingsprojekt: ein Trump-Tower auf dem Mond.\n\nDie Faust, das Blut, die FahneIkonischer Moment: Wofür Trumps geballte Faust steht\n\nGroteske Anklänge an große Kunstwerke\n\nDie Präsentation wurde am späten Abend (US-Ostküstenzeit, 3.49 Uhr MESZ) eine Woche nach Ostern ohne erklärenden Begleittext veröffentlicht - und später wieder gelöscht. Das Bild im Stil eines neoklassizistischen Ölgemäldes enthält Details, die noch seltsamer als die Darstellung selbst anmuten:\n\nIn der oberen Bildmitte schweben fünf transparente Wesen in einem „Corona radiata“ – besser bekannt als Strahlenkranz bzw. Heiligenschein – gen Himmel. Die skurrile Darstellung erinnert an Auferstehungszenen aus der Kunstgeschichte wie etwa das berühmte Gemälde „El entierro del conde de Orgaz“ – „Das Begräbnis des Grafen von Orgaz“ von El Greco, geschaffen zwischen 1586 und 1588.\n\nDie vier Wesen ähneln im Krieg gefallenen US-Soldaten in Kampfmontur, die zum Himmel emporgehoben werden. Rechts neben ihnen sind drei US-Kampfjets zu sehen.\n\nIm Zentrum der oberen Bildhälfte schwebt eine Figur mit Engelsflügeln und einer dreizackigen Krone, wie sie auch die Freiheitsstatue (allerdings mit fünf Zacken) in New York trägt. In der sakralen Kunst ist dieser Ort auf Gemälden wie in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan dem auferstanden Jesus vorbehalten.\n\nTrump vs Macron in Scharm el Scheich(Nicht nur) beim Händeschütteln ist Donald Trump der Dominator\n\nDonald Trump und Emmanuel Macron verbindet eine innige politische Beziehung. Beide sind Alphamännchen, verfügen über ein Giga-Ego und zelebrieren mit Wonne den rituellen Handschlag. Bei der Gaza-Friedenskonferenz in Scharm el Scheich war es wieder soweit: Handshake power struggle.\n\nWer der kreative Schöpfer des neuen Trump-Porträts ist, bleibt vorerst ungeklärt. Auf Trumps Social-Media-Account wird regelmäßig KI-generiertes Bildmaterial veröffentlicht.\n\nWas man auch man auch immer von der Trumpschen Jesus-Symbolik hält, der US-Präsident hat propagandistisch mal wieder voll ins Schwarze getroffen. Medien in aller Welt kommentieren den Post. Die Reaktionen reichen von Empörung über Spott bis zu Zweifeln am geistigen Zustand des Staatschefs.\n\nDas Bild sei „typisch für den KI-Schrott, der regelmäßig über den Social-Media-Account des Präsidenten verbreitet wird“, heißt es in der australischen Zeitung „Sydney Morning Herald“.\n\nFilmhelden als GleichgesinnteWürden Spider Man und Harry Potter Trump wählen?\n\nTrump: „Leo schadet der Kirche“\n\nBevor er als Jesus-Double in die Welt inkarniert ist, hat Trump kräftig ausgeteilt: Diesmal war sein Ziel niemand Geringeres als der Papst.\n\nTrump hatte in der Nacht auf Montag auf seiner Plattform Truth Social geschrieben, Leo XIV. sei „SCHWACH im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik“.\n\nZuvor hatte sich das Kirchenoberhaupt wiederholt kritisch über Kriegsrhetorik und Kriegsführung des US-Präsidenten geäußert.„Leo sollte dankbar sein“, so Trump weiter. „Wäre ich nicht im Weißen Haus, wäre Leo nicht im Vatikan“, behauptete er. „Er stand auf keiner Liste der Papstkandidaten und wurde von der Kirche nur deshalb dort draufgesetzt, weil er Amerikaner war und man dachte, das wäre der beste Weg, um mit Präsident Donald J. Trump umzugehen.“\n\nTrump warf seinem Landsmann vor, sich selbst und der Kirche mit seiner „laschen“ Haltung zu schaden: „Leo sollte sich als Papst zusammenreißen, seinen gesunden Menschenverstand einsetzen, aufhören, der radikalen Linken nach dem Mund zu reden, und sich darauf konzentrieren, ein großer Papst zu sein, kein Politiker“.\n\nLeo XIV.: Ich fürchte die Trump-Regierung nicht\n\nLeo XIV. hat Trumps jüngste Kritik nichts auf sich sitzen gelassen und postwendend geantwortet: „Ich fürchte weder die Trump-Regierung noch das offene Aussprechen der Botschaft des Evangeliums“, erklärte er am Montag vor Journalisten. Er sei kein Politiker und wolle sich nicht auf eine Debatte mit Trump einlassen. „Aber wir glauben als Friedensstifter an die Botschaft des Evangeliums.“\n\nSeine Botschaft sei immer gewesen, den Frieden zu fördern, betonte das Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken. Dies sage er allen Staats- und Regierungschefs der Welt, nicht nur Trump. „Wir versuchen stets, Kriege zu beenden und Frieden und Versöhnung zu fördern.“ Er werde dies auch weiterhin tun, bekräftigte der Papst. Diese Botschaft sollte nicht missbraucht werden, „wie es manche tun“, so der erste US-Amerikaner im Papstamt.\n\nDer Tod Gottes und die HölleGott ist tot! Über das Geheimnis des Karsamstags\n\nIn einer ersten Reaktion aus dem Vatikan hatte sich am Montagmorgen bereits der Untersekretär in der Kulturbehörde des Vatikans, Antonio Spadaro, geäußert. Er bezeichnete Trumps Verbalattacke als „Deklaration der Ohnmacht“. „Wenn politische Macht eine moralische Stimme attackiert, dann liegt es oft daran, dass sie diese Stimme nicht in ihre Schranken weisen kann“, stellte der Jesuit über Soziale Medien klar.\n\nAuch die US-Bischöfe verurteilten die Äußerungen Trumps. „Ich bin bestürzt darüber, dass der Präsident derart abfällige Worte über den Heiligen Vater gewählt hat“, heißt es in einer Mitteilung vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Paul Coakley.\n\nDer Papst sei weder ein Gegner des US-Präsidenten, noch ein Politiker. „Er ist der Stellvertreter Christi, der aus der Wahrheit des Evangeliums spricht und für das Heil der Seelen eintritt“, so der Erzbischof von Oklahoma City. (mit KNA-Agenturmaterial)\n\nTrumps widersprüchliche und zum Teil wirre Äußerungen sorgen für Diskussionen. Dabei steht das 25. Amendment im Fokus: Wird J.D. Vance dadurch US-Präsident?\n\nDonald Trump weiß um die Kraft politischer Symbolik. Das Foto, das ihn blutend und die Faust reckend nach dem Anschlag von Butler zeigt, genießt in den USA schon jetzt unter seinen Anhängern ikonischen Status. Dabei hat sich der Ex-Präsident die geballte Faust bei anderen abgeschaut.\n\nWie würden Filmhelden wählen? Und wie Schufte? Eine Umfrage zeigt: Menschen übertragen ihre eigene politische Meinung eher auf Filmhelden – und ordnen Schurken der Gegenseite zu.\n\nDie Bibel berichtet detailliert über Jesu Kreuzigung und Tod. Gott ist tot! Diese Botschaft treibt Gläubige wie Ungläubige bis heute um. Für die einen ist Jesus von den Toten auferstanden, für die anderen bleibt er für immer tot. Was geschah, als Jesus tot war? Im christlichen Glaubensbekenntnis heißt es: \"Er stieg hinab in das Reich des Todes.\" Doch was bedeutet das? Ein Essay über das Geheimnis des Karsamstags.\n\nDonald Trump attackiert den Papst und posiert als \"KI-Jesus\"\n\nd) für Produkt- und Terminalschulungen\n\nSachsenPornos im Klassenzimmer? Ministerium prüft Vorwürfe\n\nLohr am MainMann geht beim Schwimmen unter und stirbt\n\nVoerde im RuhrgebietLeiche im Rhein entdeckt – Polizei bittet um Hilfe\n\nOstseeAuch Steinmeier interessiert sich für gestrandeten Wal\n\nMünchenJunger Mann tritt gegen S-Bahn – und wird mitgeschleift\n\nBielefeldLeiche einer jungen Frau in Kühltruhe gefunden\n\nUS-PopstarBritney Spears begibt sich in Entzugsklinik\n\nNeue EskalationKarte zeigt Minen in der Straße von Hormus\n\nFast FoodMcDonald’s kündigt Comeback der Veggie-Nuggets an\n\nEltern schlagen Alarm: In einer Schule in Ostsachsen sollen Neuntklässler während eines Theaterprojekts pornografisches Material gesehen haben. Das Kultusministerium prüft die Vorwürfe.\n\nTrotz niedriger Wassertemperatur will ein Mann bei Lohr am Main den Fluss durchqueren. Was bisher über den Unfall bekannt ist.\n\nWer war der junge Mann mit der Narbe und dem grünen Hoodie? Die Polizei sucht nach Hinweisen – und setzt bei der Identifizierung einer Wasserleiche auf die Bevölkerung.\n\nDer bei Wismar gestrandete Wal bewegt viele Menschen. Auch das deutsche Staatsoberhaupt will sich über die Situation informieren – bei einem bereits zuvor geplanten Besuch in Stralsund.\n\nEin 18-Jähriger gerät in München zwischen einen anfahrenden Zug und die Bahnsteigkante, er wird schwer verletzt. Was bislang zu dem Unfall bekannt ist.\n\nEin Mann ruft die Polizei und berichtet, er habe seine tote Schwester in der Kühltruhe ihrer Wohnung entdeckt. Eine Mordkommission ermittelt. Die Hintergründe sind noch völlig unklar.\n\nPopstar Britney Spears lässt sich laut einer Sprecherin freiwillig in eine Entzugsklinik einliefern. US-Medienberichten zufolge geht der Schritt einem Gerichtstermin voraus.\n\nDie iranischen Revolutionsgarden warnen vor Seeminen in der Straße von Hormus und empfehlen eine Ausweichroute in ihrer direkten Reichweite.\n\nDie McPlant Nuggets sind bei McDonald’s Deutschland vorübergehend aus dem Sortiment verschwunden. Nachdem Kundinnen und Kunden das Fehlen des Produkts in App und Filialen bemerkt hatten, hat das Unternehmen nun Stellung bezogen – und liefert erstmals eine offizielle Erklärung.",
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