Netzwerken-für-Wissenschaftlerinnen-Workshops ausgebucht; Fokus auf Netzwerkkompetenz, Peer-Community, Female Empowerment, geleitet von JenaerTOP7-Gründerinnen; Methoden zu Sichtbarkeit, Karriere, Peer-Learning; nur Frauen, Anmeldung erforderlich, keine Barrierefreiheit.


Netzwerken für Wissenschaftlerinnen – Kompetenz aufbauen, Community stärken Likely publishing date: 2026-04-13

  1. April 2026, 18 Uhr s. t.

  2. April 2026, 21 Uhr

Zur Übersicht Veranstaltungseckdaten Diese Veranstaltung im ICS-Format exportieren Beginn 21. April 2026, 18 Uhr s. t. Ende 21. April 2026, 21 Uhr Veranstaltungsarten Vernetzungsabend Ort Haus für den wissenschaftlichen Nachwuchs “Zur Rosen” Auditorium | Johannisstraße 13 07743 Jena Google Maps – Lageplan Externer Link Organisiert von Büro der Vizepräsidentin für Universitätsgemeinschaft und Engagement | Professorinnenprogramm 2030 | Graduierten-Akademie Dr. Michael Wutzler | Dr. Maria Langhammer E-Mail postdoc@uni-jena.de weiterführender Link Weitere Informationen Veranstaltungssprache Deutsch Barrierearmer Zugang nein Öffentlich nein Anmeldung erforderlich ja

Beginn: 21. April 2026, 18 Uhr s. t.

Ende: 21. April 2026, 21 Uhr

Netzwerken für Wissenschaftlerinnen – Kompetenz aufbauen, Community stärken

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ekaterina Maruk unter der E-Mail-Adresse:vpgleichstellung@uni-jena.de

Netzwerken gilt als eine der zentralen Fähigkeiten, um in der Wissenschaft sichtbar zu werden und voranzukommen – und dennoch fällt es vielen Wissenschaftler:innen schwer. Zu oft wirkt Netzwerken aufgesetzt, strategisch oder schlicht zeitraubend. Meist fehlt nicht der Wille, sondern ein konkretes Handwerkszeug – und das Vertrauen, dass Netzwerken authentisch gelingen kann.

Genau hier setzt die Workshopreihe “Netzwerken für Wissenschaftlerinnen” an: mit praxisorientierten Methoden, die auf die Herausforderungen im Wissenschaftssystem eingehen und die Netzwerkkompetenz der Teilnehmenden gezielt stärken sowie zum Aufbau einer nachhaltigen Peer-Community anregen. Das Ziel besteht darin, die Vernetzung zu fördern, den Erwerb von Kompetenzen zu unterstützen und zur individuellen Selbstbefähigung beizutragen.

Die Reihe wird in Kooperation mit dem JenaerTOP7 Netzwerk für Female EmpowermentExterner LinkExterner Linkveranstaltet. Die drei Gründerinnen des Netzwerks leiten die Workshops:

Annelie Gallon (Rechtsanwältin für KI-Recht & Innovation)

Eva-Maria Hartwich (Organisationenentwicklerin I Co-Leadership-Coach)

Marie Legrand (Digitalisierungsbeauftragte bei JenaKultur I Digitalisierung & Transformationon

Die beiden Workshops bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme an beiden Workshops ist daher zu empfehlen. Bei beiden Abendveranstaltungen wird es eine Kinderbetreuung geben.

Teil 1: „Netzwerken mit Haltung – sichtbar, verbunden, mutig“

21.April, 18 – 21 Uhr, Auditorium Haus “Zur Rosen” (Johannisstr. 13)

Im ersten Workshop laden wir dazu ein, Netzwerken als wertvolle Ressource neu zu denken. Ein Role-Model-Talk mit authentischen Einblicken in persönliche Netzwerkbiografien sowie praxisnahe Einstiegsübungen helfen, die eigen Haltungen sichtbar zu machen und erste Tools zu erproben. Eine moderierte Vernetzungsphase ermöglicht den Aufbau von Peer-Verbindungen. Ziel ist es, das Spannungsfeld zwischen Konkurrenz und Kooperation in der Wissenschaft offen zu beleuchten, Hemmschwellen abzubauen und die Teilnehmerinnen einzuladen, Zeit und Energie gezielt ins Netzwerken zu investieren.

Die Anzahl an Teilnehmerinnen der Workshops ist begrenzt.

Zur AnmeldungTeil 2: „Netzwerkkompetenz trainieren sichtbar bleiben & wirksam werden“

Aufbauend vertiefen wir im zweiten Workshop mit einem Pitch- und Selbstvorstellungstraining gezielt die Netzwerkkompetenz. Dies stärkt die Fähigkeit der Teilnehmer:innen, sich in fachlichen, interdisziplinären und informellen Kontexten vorzustellen. In einem rotierenden Speedcoaching-Format erhalten die Teilnehmenden zudem individuelle Impulse zu Sichtbarkeit, Beziehungsaufbau und strategischen Karrierepfaden. Ein Peer-Learning-Austausch macht Erfolgsfaktoren und Stolpersteine gemeinsam sichtbar. Der Workshop schließt mit der Entwicklung einer persönlichen Netzwerkstrategie und konkreten Commitments, sodass jede Teilnehmende klar positioniert aus dem Workshop gehen kann.

Der Raum ist offen für alle interessierten Frauen*: Frühe oder schon erfahrene Postdoktorandinnen*, Promovierende in ihrer finalen Phase und (Junior-)Professorinnen* mit der Absicht ein Netzwerk innerhalb, oder auch außerhalb, ihres wissenschaftlichen Umfelds aufzubauen. Und auch nach dem Workshop lassen wir für alle Anwesenden noch Zeit und Raum für einen entspannten Austausch unter Kolleginnen* – und vielleicht erste eigene Ideen zu einem Netzwerk von Frauen für Frauen*.

Wir freuen uns auf neugierige Teilnehmerinnen*!

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