Christliche Organisation CitizenGo startet internationale Petition gegen UNO-Ziele 2030, kritisiert globale Agenda, fehlende Demokratie, digitale Überwachung, Einfluss großer Konzerne, geplante Umverteilung, Abtreibungsrechte, LGBTQ-Themen, Sozialkreditsysteme. Die unseligen UNO-Ziele 2030 – EDU Kanton Zürich Likely publishing date: 2026-04-14 Bei den «UNO-Zielen 2030», auch «Sustainable Goals» oder «UNO-Nachhaltigkeitsziele» oder «Agenda 2030» genannt, handelt es sich auf den ersten Blick um edle und erstrebenswerte Ziele. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass sie trügerisch formuliert sind und eine globalistische Agenda dahintersteht: Wenn sie etwa «Gerechtigkeit für Frauen» beschreiben, meinen sie – und das tritt bei tieferen Recherchen zutage – in Tat und Wahrheit ein «Recht auf Abtreibung». Derzeit läuft endlich eine von Christen geführte Unterschriftensammlung gegen diese Ziele. Christian Wider, Journalist, Oftringen AG Von allem Anfang an war die Festlegung dieser Ziele, die 2015 von der UNO-Vollversammlung angenommen wurde, nie ein demokratischer Prozess gewesen. Es fanden dazu in den Mitgliedsländern nie gross angelegte Volksbefragungen statt. Vielmehr haben mit ihnen von Anfang an einige wenige Delegierte, Privilegierte und Vertreter der elitären UNO-Sponsoren wie Bill Gates und andere ihre eigene globalistische Wertehaltung vorangetrieben. – Und dennoch tanzt heute die ganze Welt nach ihnen … Sie tönen so edel … Wer wollte etwas dagegen haben, wenn in den 17 Zielen als Beispiel weltweit die Armut (Ziel 1) und der Hunger (Ziel 2) ausgerottet werden sollen?Wenn man dann aber bei vertiefter Information erfährt, dass letzteres durch eine Umkrempelung der bisherigen Nahrungsmittelproduktion geschehen soll, bei der die kleinen Bauernbetriebe durch immer mehr bürokratische Auflagen in Existenznot gebracht werden, sodass nur noch riesige Konzerne überleben, bei der genmanipulierte Nahrungsmittel plötzlich wieder salonfähig werden und bei der vom Konsumenten verlangt wird, dass er auf Insektenfood umsteigt und auf Rindfleisch verzichten solle, weil Kühe furzen und das umweltschädlich sei, dann wird die Sache höchst fraglich. Und wenn man bei der Bekämpfung der Armut auf das Endziel einer dazu erforderlichen «gerechteren», weltweiten sozialistischen Umverteilung der Vermögen stösst, einhergehend mit digitaler Überwachung jedes Bürgers, erst recht! … sind aber gefährliche Trojaner Oder wer hat etwas gegen Geschlechtergleichstellung (Ziel 5) oder der Sicherung guter Bildung (Ziel 4) und Gesundheit (Ziel 3)? – Absolut niemand, bis man dann erfährt, dass «Gerechtigkeit für Frauen» u.a. «uneingeschränkter Zugang zur Abtreibung für jede Frau des Planeten» meint und dass gute Bildung auch die völlige Freistellung und Erleichterung der Geschlechterwahl betrifft, also die Agenda der LGBTQ-Leute? (In Deutschland haben die grünen und roten Globalisten bereits erreicht, dass man unkompliziert und auf Wahl das eigene Geschlecht pro Jahr einmal wechseln darf …). Und bis man im Fall der Erhaltung der Gesundheit mehr und mehr erkennt, dass die WHO (Weltgesundheitsbehörde der UNO) sich als zentrale und autoritäre Lenkungsstelle weltweiter «Massnahmen» installieren will und die digitale «gesundheitliche» Überwachung jedes Bürgers von der Wiege bis zur Bahre vorangetrieben wird, während die nationalen Instanzen mehr und mehr an den Rand gedrängt werden. Und noch haben wir in diesen «Zielen» den Umweltschutz, der immer mehr Milliarden verschlingt und nach chinesischen Mustern Sozialkredit-Systeme einführen will, die sog. «Energiewende», die unsere westlichen Industrien in die Knie zwingt, der Meuchelmord an der Meinungsfreiheit durch obskure «Fake-News»-Bekämpfungsmassnahmen, sprich schleichende Zensur, die Privatisierung der öffentlichen Wasserreserven und vieles mehr, das ich noch gar nicht erwähnt habe … Christen stehen auf – endlich! Nun haben Christen der weltweit tätigen Organisation «CitizenGo» endlich eine Petition gegen diese UNO-Ziele gestartet, die mittlerweile schon mehr als 200’000 Unterschriften aufweist. Diese Organisation erreicht heute um die 20 Millionen Menschen weltweit, führt zumeist Online-Petitionen und einzelne Aktionen vor Ort in 11 Sprachen durch. Eduard Pröls, Leiter der deutschsprachigen Länderaktionen bei CitizenGo, bringt es nochmals auf den Punkt: «Die Gegenwehr gegen die ‹Agenda 2030› ergab sich für CitizenGO zwangsläufig, denn die UNO-Agenda 2030 ist ein globaler Entwicklungsplan, hinter dem eine ziemlich radikale Agenda steckt.» Wir empfehlen sehr die Unterstützung dieser Petition gegen die UNO-Ziele 2030 unter:www.citizengo.org Mehr Hintergrundinfos zu den «UNO-Zielen 2030» finden Sie auch aufwww.gebet-globalisten.ch --- Source: https://www.edu-zh.ch/politik/die-unseligen-uno-ziele-2030/?pk_campaign=feed&pk_kwd=die-unseligen-uno-ziele-2030 sdDatePublished: 2026-04-14T22:05:00Z Topics: government policy, international relations, society, environmental policy, education policy, healthcare policy Locations: Germany, China, Aargau, Zürich