Vollsperrung L138 wegen Fahrbahn- und Radwegerneuerung zwischen Dingen und St. Michaelisdonn; gleichzeitige Sanierung der Kanalisation; Umleitungen für Verkehr und Radfahrer; Landes- und Gemeindewerke finanzieren; Polizei, Rettungsdienste passieren frei.


schleswig-holstein.de - LBVSH - Baustellen - L 138: Erneuerung von Fahrbahn und Radweg zwischen Dingen und St. Michaelisdonn Likely publishing date: 2026-04-14

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Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

L 138: Erneuerung von Fahrbahn und Radweg zwischen Dingen und St. Michaelisdonn

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert zwischen Dingen undSt.Michaelisdonn vom 23. April bis voraussichtlich Ende November 2026 die Fahrbahn und den Radweg der Landesstraße 138 zwischen den Einmündungen „Kämpenberg“ (K5) und „Engenweg“. Zeitgleich wird durch die Gemeindewerke die Schmutz- und Regenwasserkanalisation partiell saniert. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Polizei und Rettungsdienste im Einsatz können den Baustellenbereich passieren. Über die Änderungen im Linienverkehr informiert der Buslinienbetreiber eigenständig. Durch die ausführende Baufirma wird die Aufrechterhaltung der Abfallentsorgung organisiert. Über mögliche Einschränkungen für anliegende Grundstücke informiert das Bauunternehmen rechtzeitig durch Hauswurfzettel.

Die ausgeschilderte Verkehrsumleitung führt abSt.Michaelisdonn über dieL144 Richtung Trennewurth, dieL173,B5 von der Anschlussstelle Brunsbüttel - West bis zur Anschlussstelle Brunsbüttel – Nord sowie dieL138 bis nach Eddelak und umgekehrt. Für den Radverkehr wird eine gesonderte Umleitung ausgeschildert. Diese verläuft von Dingen über die Kreisstraße 4 sowie über die Landesstraße 142 nachSt.Michaelisdonn und umgekehrt.Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. DerLBV.SHbittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

Die Gesamtkosten von rund 3,5 Millionen Euro tragen anteilig das Land (2,9 Millionen Euro) und die Gemeindewerke (600.000 Euro). Der Anteil des Landes wird finanziert aus Mitteln des Sondervermögens „Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes.

Hier investiert Deutschland. Finanziert aus Mitteln des Sondervermögens “Infrastruktur und Klimaneutralität” des Bundes.

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