Kanada setzt wegen massiv gestiegener Energiepreise nach Iran-Konflikt vorübergehend Bundessteuer auf Sprit aus; Benzin und Diesel günstiger, Maßnahme gilt auch für Flugbenzin, Kritik an Entlastungen Energiepreise: Kanada setzt vorübergehend Spritpreissteuer aus - Politik Likely publishing date: 2026-04-14 EnergiepreiseKanada setzt vorübergehend Spritpreissteuer aus Der Iran-Konflikt und besonders der eingeschränkte Verkehr durch die Straße von Hormus treibt weltweit Energiepreise in die Höhe. Kanada setzt nun einen sofortigen Tankrabatt um. Vor dem Hintergrund gestiegenerEnergiepreisedurch den Krieg derUSAund Israels gegen denIransetztKanadaeine Bundessteuer auf Benzin und Diesel vorübergehend aus. Ab kommender Woche werde damit der Benzinpreis um bis zu zehn kanadische Cent pro Liter und der Dieselpreis um bis zu vier kanadische Cent pro Liter sinken, sagte Premierminister Mark Carney. Die Regelung solle bis zum 7. September und auch für Flugbenzin gelten. Der Benzinpreis in Kanada ist seit Beginn der Angriffe auf den Iran um rund 27 Prozent gestiegen, schrieb der Sender CBC unter Berufung auf Regierungsangaben. Illegale AutorennenWo werden im Kreis Böblingen illegale Rennen gefahren? „Die heutige Senkung der Verbrauchsteuer auf Kraftstoffe ist eine verantwortungsvolle, vorübergehende Maßnahme, die im Einklang mit dem steht, was nötig ist, um eine stärkere Wirtschaft und eine erschwinglichere Wirtschaft aufzubauen“, sagte Carney. Die Polizei-Statistik zeigt: Immer mehr illegale Autorennen werden im Kreis Böblingen gefahren. Wo die Schwerpunkte sind. Kanada setzt vorübergehend Spritpreissteuer aus Newsblog zum Krieg im IranGespräche zwischen Israel und Libanon beginnen GesundheitsreformWarken kündigt umfassende Änderungen an Nach der Wahl in UngarnEU-Geld gibt es nur gegen Reformen Kritik an EntlastungenNett gemeint, aber nutzlos Entlastungen für BürgerAb wann die Spritsteuer-Senkung greifen könnte Entlastungen für AutofahrerKlingbeil: Steuersenkung „so schnell wie möglich“ Kritik an israelischen AngriffenNach Libanon-Aussage – Israel bestellt italienischen Botschafter ein WashingtonNach scharfer Kritik: Trump löscht KI-Bild von sich als Jesus Trotz Iran-KriegTrump: Könnten als Nächstes in Kuba „vorbeischauen“ Der Iran und die USA haben sich auf eine zweiwöchige Feuerpause geeinigt. Mit unserem Newsblog bleiben Sie auf dem Laufenden. Die geplante Gesundheitsreform kostet auch die gesetzlich Versicherten etwas. Unter anderem sind Änderungen beim Krankengeld geplant. Ungarns Wahlsieger Magyar braucht die in Brüssel eingefrorenen Milliarden, um Wahlversprechen umzusetzen. In der Union will man dieses Druckmittel aber nicht einfach aus der Hand geben. Undank ist der Politik Lohn. Die Koalition erfährt viel Kritik für ihre Entlastungen – zu Recht, meint unser Autor Armin Käfer. Union und SPD wollen die Autofahrerinnen und Autofahrer entlasten, für die das Tanken deutlich teurer geworden ist. Wie sieht der Zeitplan aus? Der Finanzminister will die Entlastungen für Autofahrer in Deutschland jetzt rasch auf den Weg bringen. Doch Klingbeil fürchtet auch weitere Instabilität. Jugendliche sind im Umgang mit Smartphones und sozialen Medien besonders herausgefordert. Tech-Konzerne und Eltern sind in der Verantwortung, meint Chefredakteur Joachim Dorfs. Nach Kritik von Italiens Außenminister Tajani an Israels Angriffen im Libanon hat Israel den Botschafter einbestellt. Hintergrund sind Aussagen zu Angriffen auf Zivilisten. Das ging selbst eingefleischten Anhängern von Donald Trump zu weit: Nach Vorwürfen der Gotteslästerung hat Trump ein Bild von sich als Jesus Christus in Online-Netzwerkenlöschen lassen. Erst vor kurzem warnte Kubas Präsident die USA vor einem militärischen Schlag und warb für eine diplomatische Lösung. Doch Donald Trump hat andere Pläne. --- Source: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.energiepreise-kanada-setzt-voruebergehend-spritpreissteuer-aus.a4c3948a-90d8-4ee7-8239-e5f7b052f516.html sdDatePublished: 2026-04-14T18:21:00Z Topics: energy industry, government policy, taxation policy, international relations, armed conflict, newspaper Locations: Israel, District of Columbia, Italy, Canada, Brussels-Capital, Iran, United States, Lebanon, Cuba, Germany, Hungary, Böblingen