Kurioser Babynamen-Fall bei „Wer wird Millionär?“: Hebammenstudentin berichtet von Namen wie „ABCDE“, erzählt von lockeren Regeln in den Niederlanden, Trend zu Retro-Namen, Jauch reagiert spitz.


„Sieht man den Eltern schon an, dass die einen Schlag haben?“ Jauch reagiert auf kuriose Babynamen Likely publishing date: 2026-04-13

„Wer wird Millionär?“Hebammenstudentin berichtet von kuriosen Babynamen

Der Talk über Babynamen wird bei „Wer wird Millionär?“ plötzlich ungewöhnlich deutlich: Günther Jauch reagiert auf kuriose Fälle mit einer spitzen Bemerkung.

Nicht nur die Quizfragen sorgen bei „Wer wird Millionär?“ immer wieder für Gesprächsstoff – auch die Gespräche mit den Kandidaten bringen regelmäßig überraschende Einblicke. In der Sendung am Montagabend erzähltHebammenstudentin Viktoria Dorantes Gomezaus Frechen von teils kuriosen Erfahrungen aus ihrem Studium.

Die Kandidatin steht kurz vor ihrem praktischen Staatsexamen und berichtet im Gespräch mitGünther Jauchvon ihren bisherigen Praxiseinsätzen. Geburten habe sie bereits mehrfach begleitet – ein spannender Beruf, bei dem man nie wisse, was einen erwartet.

„ABCDE“ als Vorname – ausgesprochen ganz anders

Besonders bei der Namenswahl hätten sich dabei einige ungewöhnliche Situationen ergeben. Dorantes Gomez studiert inAachenund erlebt dort auch Geburten von Familien aus den Niederlanden. Dort seien die Regeln für Vornamen teilweise lockerer als in Deutschland.

So habe es etwa den Fall gegeben,dass ein Kind „ABCDE“ genannt werden sollte– ausgesprochen „Ab-si-dee“. Ob dieser Name letztlich tatsächlich zugelassen wurde, wusste die Kandidatin nicht.

Ein anderer Vorschlag wurde hingegen klar abgelehnt:„God’s Power“ als Vorname für ein Baby. Auch wenn die Behörden in den Niederlanden grundsätzlich offener seien, werde nicht jede Idee akzeptiert. „Da kann man aber auch ganz froh sein, oder?“, kommentierte Jauch.

Trend zu alten Namen – mit teils skurrilen Kombinationen

Neben ausgefallenen Einzelnamen beobachtet die angehendeHebammeauch einen Trend zurück zu klassischen Vornamen aus derFamilie.Kinderwürden wieder häufiger nach Eltern oder Großeltern benannt. Dabei entstünden jedoch nicht immer stimmige Kombinationen.

Als Beispiel nennt sie Namen wie „Günther Jürgen Pierre“ – eine Mischung, die zumindest ungewöhnlich wirkt.

Besonders der Fall „ABCDE“ sorgt im Studio für Reaktionen. Günther Jauch zeigt wenig Verständnis und sagt:„Sieht man den Eltern schon an, dass die einen Schlag haben?“

Die Kandidatin reagiert zurückhaltend, räumt aber ein: „Man sieht schon, dass das manchmal spezielle Menschen sind.“

Hebammenstudentin berichtet von kuriosen Babynamen

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