Torfrau Chantal Schmid glänzt mit 50-Prozent-Paradequote im letzten Regionalliga-Spiel; HC Schmiden/Oeffingen siegt 39:19 gegen HSG Leinfelden-Echterdingen, sichert zweiten Tabellenplatz, qualifiziert sich erneut für Aufstiegsrunde zur dritten Liga.
Regionalliga HC Schmiden/Oeffingen: Torfrau Chantal Schmid überragt mit einer Quote von 50 Prozent - Lokalsport Fellbach
OeffingenTorfrau Chantal Schmid überragt mit einer Quote von 50 Prozent
Die Handballerinnen des HC Schmiden
Oeffingen gewinnen das letzte Regionalliga-Spiel gegen die HSG Leinfelden-Echterdingen mit 39:19. Jetzt geht es in die Aufstiegsrunde.
Mit einem überzeugenden und auch in der Höhe völlig verdienten 39:19-Erfolg haben die Regionalliga-Handballerinnen des HC Schmiden
Oeffingen am Samstagabend die HSG Leinfelden-Echterdingen besiegt und die Ligarundehinter der Bundesliga-Reserve von Frisch Auf Göppingenauf dem zweiten Platz beendet. Damit hat sich das Ensemble zum dritten Mal in Folge für die Aufstiegsrunde zur dritten Liga qualifiziert. Spielerin des Abends in der Schmidener Sporthalle war die HC-Torfrau Chantal Schmid mit 19 Paraden (darunter zwei gehaltene Siebenmeter und vier (!) gefangene Würfe), die einer Quote von exakt 50 Prozent entsprechen.
Die erste frohe Botschaft hatte die Handballerinnen um das Trainer-Duo Anja Itterheim und Jürgen Krause bereits am Freitagnachmittag erreicht. Der Verband hatte den Einspruch der drittplatzierten HSG Stuttgarter Kickers
TuS Metzingen II gegen den Abzug von zwei Punkten am grünen Tisch abgelehnt (wir berichteten). Damit war klar, dass dem HC-Verbund ein Sieg gegen die Gäste von den Fildern reichen würde, um den zweiten Platz erfolgreich zu verteidigen.
Oeffingen leisten sich 13 technische Fehler
Und dass die Akteurinnen gewillt waren, diesen Sieg zu holen, merkte man von Anfang an. Nach fünfeinhalb Minuten führten sie mit 4:0, und HSG-Trainerin Mona Binder sah sich zu einer ersten Auszeit genötigt. Die allerdings verfehlte ihre Wirkung. Als sie gut elf Minuten später die zweite beantragte, lag ihr Team mit 4:12 hinten. Die Gäste, deren Leistungsträgerin Marlene Kriessler sich schon nach drei Spielminuten schwer am Knie verletzt hatte, taten sich gegen die defensive Abwehr der Gastgeberinnen schwer, fanden kaum Lösungen. Und wenn, dann scheiterten sie zumeist an Schmid, die einen Sahnetag zwischen den Pfosten erwischt hatte. Und auch dem Tempospiel der HC-Spielerinnen noch deren 1:1-Aktionen im Angriff hatten sie irgendetwas entgegenzusetzen. Und so war die Partie zur Pause beim 20:9 vorentschieden. Am Ende konnte die HSG, die den Klassenverbleib mit 18:26 Punkten als Neunte geschafft hat, froh sein, dass sich die HC-Spielerinnen in Summe 13 technische Fehler leisteten (fünf weniger als ihre Gegenüber mit 18) und die Niederlage so nicht noch höher ausfiel. Dass die Liga-Toptorschützin Larissa Bürkle (174
- diesmal nur auf vier Tore kam, lag daran, dass sie eng gedeckt wurde und zumeist auf die Außenbahn auswich, um so ihren Mitstreiterinnen größere Räume zu verschaffen.
Oeffingen startet am 3. Mai in die Aufstiegsrunde
Weiter geht es für den HC in der Aufstiegsrunde wohl am Sonntag, 3. Mai, mit einem Heimspiel gegen das Team Forst United aus dem bayerischen Ebersberg. Das letzte der sechs Spiele findet dann ebenfalls zu Hause statt und ist für den 14. Juni anberaumt. Die genauen Spieldaten will der Schmidener Abteilungsleiter Sven Zeidler bis zum Dienstag fix machen. „Wir gehen diesmal ganz ohne Druck in die Zusatzschicht“, sagt Anja Itterheim. „Wir wollen Spaß haben und mit viel Mut auftreten.“ Und hoffentlich dann auch wieder mit einer gut aufgelegten Chantal Schmid.
Oeffingen: Schmid, Hoffrichter – Gaiser (5), Awad (5), Horn (5), Epp (4), Bürkle (4
1), Kienzlen (3), Markovic (3), Lutz (2), Nicola David (2), Holthausen (1), Haase (1).
Torfrau Chantal Schmid überragt mit einer Quote von 50 Prozent
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