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title: "E-Scooter-Akku explodiert in Innsbrucker Mehrparteienhaus; Familie aus Somalia mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Klinik; Wohnung unbewohnbar, Fassade beschädigt; Gebäude evakuiert, Bewohner in Sicherheit gebracht."
sdDatePublished: "2026-04-19T10:32:00Z"
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E-Scooter-Akku explodiert in Innsbrucker Mehrparteienhaus; Familie aus Somalia mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Klinik; Wohnung unbewohnbar, Fassade beschädigt; Gebäude evakuiert, Bewohner in Sicherheit gebracht.

E-Scooter-Akku explodiert: Familie in Klinik - tirol.ORF.at

19.04.2026 07.37 Online seit heute, 7.37 Uhr (Update: 10.14 Uhr)

E-Scooter-Akku explodiert: Familie in Klinik

Nach der Explosion eines Akkus in Innsbruck sind Sonntagfrüh drei Menschen in die Klinik gebracht worden. Die Wohnung ist laut Feuerwehr nicht mehr bewohnbar, Teile der Mauer brachen aus der Fassade. Das Mehrparteienhaus war stark verraucht, weitere Bewohner wurden in Sicherheit gebracht.

In der Wohnung wurde der Akku eines E-Scooters aufgeladen, dieser explodierte gegen fünf Uhr früh. Ein 26 Jahre alter Mann, seine 32-jährige Frau, beide aus Somalia, und ihre zweijährige Tochter hatten Glück, weil sie nicht in unmittelbarer Nähe des Akkus schliefen. Sie wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in die Klinik Innsbruck gebracht.

Durch die Explosion wurden die Balkontür und ein Fenster aus der Wand gerissen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren Wohnung und Stiegenhaus stark verraucht und mussten belüftet werden. Die Einsatzkräfte mussten zudem klären, ob sich weitere Personen in der Wohnung befanden.

Die Wohnungen in dem Mehrparteienhaus wurden evakuiert, Bewohnerinnen und Bewohner erhielten Decken vom Roten Kreuz.

Am Einsatz waren Feuerwehr, Rotes Kreuz mit einem Notarztwagen und zwei Rettungswagen sowie die Polizei beteiligt.