Ermis-Stürmer nach Kopfverletzung im Krankenhaus, überschattet Verfolgerduell-Sieg. FSV Waldebene Stuttgart-Ost baut Aufstiegsvorsprung aus, Stettener erzielt fünf Tore, Trainerwechsel bei TSV Heumaden, Kuriositäten in unteren Ligen.
Kreisliga A 2 Stuttgart/Böblingen: Nach Sieg im Verfolgerduell: Ermis-Stürmer verbringt die Nacht im Krankenhaus - Lokalsport Stuttgart/Filder
BöblingenNach Sieg im Verfolgerduell: Ermis-Stürmer verbringt die Nacht im Krankenhaus
An der Spitze festigt der FSV Waldebene Ost seinen Vorsprung. Ein Stettener Spieler trifft fünffach. Und zum Abbruchspiel von vor drei Wochen in Plieningen liegt ein Urteil vor.
Der Spitzenreiter FSV Waldebene Stuttgart Ost hat mit einem furiosen 8:1 seine Aufstiegsambitionen in der Staffel 2 der Fußball-Kreisliga A untermauert. Spannender gestaltet sich das Rennen um Platz zwei, in dem eine schwere Kopfverletzung den Verfolgerduell-Sieg des GFV Ermis Metanastis in Hoffeld überschattetet. Derweil ist im Tabellenkeller klar, dass es beim TSV Heumaden einen Trainerwechsel geben wird.
FSV Waldebene Stuttgart-Ost – SV Vaihingen II 8:1
Während der FC Bayern München die Meisterschaft in der Bundesliga bereits entschieden hat, hat der FSV Waldebene Stuttgart-Ost noch einige Spiele vor sich, um den Titel in der Kreisliga A und den Aufstieg in die Bezirksliga zu feiern. An diesem Sonntag zeigte der Spitzenreiter aber bereits eine meisterliche Leistung und ist weiter auf einem guten Weg zum erträumten Ziel. Der Vorsprung auf Platz drei beträgt bereits 15 Punkte, auf den Relegationsrang zwei sind es zwölf. „Ich würde jetzt schon sagen, wir spielen mindestens Relegation. Letztlich können wir uns wahrscheinlich nur selbst ein Bein stellen“, sagt der Trainer Rocco Cesarano.
Aktuell gerieten die Seinen zwar früh in Rückstand. Doch mit dem Ausgleichstreffer durch Cesaranos Sohn Leon legte sich der Schalter um. Von da an war ein deutlicher Klassenunterschied zu erkennen. „Mit dem 3:1 direkt nach der Pause war die Moral bei den Vaihingern vermutlich auch gebrochen“, sagt Cesarano. Und spätestens nach dem 4:1 ging es nicht mehr darum, ob das Waldebene-Team das Spiel gewinnt, sondern nur noch um die Höhe des Siegs. „Er hätte auch zweistellig ausfallen können. Der Schiedsrichter hat uns aber drei reguläre Treffer aberkannt. Vermutlich hatte er auch etwas Erbarmen“, sagt Cesarano.
Belohnung für den starken Auftritt: Der Coach gibt seinem Team am kommenden Donnerstag frei, damit sich die Spieler gemeinsam das Pokalhalbfinale des VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg im Stadion anschauen können.
Beim SV Vaihingen II hegte man bis zur Halbzeitpause Hoffnungen auf ein positives Ergebnis. „Wir sind dann ohne Kopf aus der Kabine gekommen, und dann war das Spiel gelaufen“, sagt der Spielertrainer Oliver Heringhaus. Bei einer Sache legt er sich fest: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass noch etwas im Meisterschaftsrennen passiert, nachdem ich das gesehen habe.“
Tore: 0:1 Borgia (3.), 1:1 Leon Cesarano (40.), 2:1 Potsou (44.), 3:1 Leon Cesarano (49.), 4:1 Potsou (51.), 5:1 Leon Cesarano (54.), 6:1 Potsou (58.), 7:1 Potsou (72.), 8:1 Leo Christ (87.).
SV Hoffeld – GFV Ermis Metanastis Stuttgart 0:1
Der GFV Ermis Metanastis Stuttgart hat im Verfolgerduell seinen zweiten Tabellenplatz erfolgreich verteidigt und den SV Hoffeld auf Distanz gehalten. „Die Jungs träumen jetzt natürlich schon ein bisschen, da muss ich sie auf den Boden der Tatsachen zurückholen“, sagt der Trainer Jetmir Fetai, der aktuell nur eine Rumpftruppe zur Verfügung hatte. Aufgrund von Urlauben, Krankheiten und Verletzungen rückte unter anderem der Co-Trainer Qendrim Pira in die Startelf. „Das war alles in allem filmreif“, sagt Fetai mit einem Schmunzeln.
Spielerisch taten sich beide Mannschaften auf dem Rasenplatz an der Hohen Eiche schwer. Sie erarbeiteten sich kaum Chancen. Stattdessen wurde die Partie immer wieder von Fouls unterbrochen. „In so einem Spiel entscheidet dann halt ein Foulelfmeter“, sagt Fetai. Diesen Strafstoß verwandelteder Kapitän Vladimiros Gkiagkiaevsouverän.
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Eine lange Nachspielzeit gab es wegen einer Verletzung von Ümit Tozman. Der Ermis-Angreifer schlug unglücklich mit dem Kopf auf und musste mit einem Krankenwagen abtransportiert werden. Die Nacht verbrachte der 30-Jährige mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Auf dem Platz stürmte für ihn stattdessen der eigentliche Ersatztorhüter Petros Galliopoulos.
„Der Gegner hat es hinten raus sehr clever gespielt“, sagt der Hoffelder Trainer Grigorios Dimoulatos, der das Spiel wegen einer privaten Feier nur im Livestream verfolgen konnte. Seine Einschätzung: „Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen.“ Zumal Tim Kanzler in der Schlussphase im Strafraum umgerempelt wurde. Die Hoffelder forderten auch in dieser Szene einen Elfmeter – den es aber nicht gab. „Das wäre vermutlich das 1:1 gewesen, aber wir nehmen die Niederlage so hin“, sagt Dimoulatos.
Tore: 0:1 Gkiagkiaev (75., Foulelfmeter).
MK Makedonija Stuttgart – ABV Stuttgart 2:2
Der ABV Stuttgart hat im Aufstiegsrennen den nächsten Dämpfer hinnehmen müssen. Der Bezirksliga-Absteiger blieb zum zweiten Mal in Folge sieglos und hat als Tabellendritter nun drei Punkte Rückstand auf den Relegationsrang. „Wir müssen aktuell auf uns schauen und wieder in einen Flow kommen. Wir haben gerade eine schlechte Phase, da bringt es nichts, auf die Tabelle zu schauen“, sagt der Trainer Achim Häusler. In Vaihingen beim Abstiegskandidaten MK Makedonija Stuttgart sah er abermals einen deprimierenden Auftritt seines Teams. „Wir haben eine Vielzahl von Chancen, aus denen wir aber zu wenig Tore machen“, ärgert sich Häusler.
Die Tore, die die Degerlocher erzielten, waren dafür sehenswert. Der Kapitän Leon Pachonick traf aus 25 Metern mit einem direkten Freistoß in den Winkel. „Das war fast schon ein Tor des Monats“, erkennt sein Trainer. Und Blessing Omoregie schloss einen schönen Spielzug zum Ausgleich ab. Schlecht für die Gäste: In der Schlussphase sah Dominik Heinrich die rote Karte, nachdem er Aleksandar Stoilov im Laufduell am Trikot gezogen und dadurch als letzter Mann eine Torchance verhindert hatte.
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Der Makedonija-Torjäger hadert auch deshalb etwas mit der Punkteteilung. „An sich ein gewonnener Punkt, aber das Problem ist, dass Möhringen gewonnen hat und dadurch der Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze weiter angewachsen ist“, sagt Stoilov, dessen Team weiterhin den Relegationsrang 13 belegt. Zum sicheren zwölften Platz besteht nun schon eine Acht-Zähler-Kluft.
Tore: 0:1 Pachonick (21.), 1:1 Stoilov (36.), 2:1 Martic (50.), 2:2 Omoregie (64.).
Besonderes: Kalpachki (Makedonija) pariert Handelfmeter von Friese (15.); rote Karte für Heinrich (ABV Stuttgart, 90.+1
FV Germania Degerloch – KF Kosova Bernhausen 4:0
Auch der Aufsteiger KF Kosova Bernhausen hat im Aufstiegsrennen Federn gelassen. Der Rückstand auf Rang zwei beträgt nach der deutlichen 0:4-Niederlage beim Tabellensechsten FV Germania Degerloch sechs Punkte.
Die Degerlocher befinden sich dagegen im Niemandsland der Tabelle, freuen sich aber über den positiven Sonntag. „Das Spiel war passend zum Wetter gut“, sagt der Trainer Claudio Marques. Sein Team habe die eigenen Chancen konsequent genutzt und den Gegner weit vom Tor ferngehalten. „Das war schon eines unserer besseren Spiele“, berichtet Marques. Mit dem 2:0 des Doppeltorschützen Marvin Kuhn sei der Widerstand der Gäste gebrochen gewesen.
Tore: 1:0 Hofmann (38.), 2:0 Kuhn (74.), 3:0 Kuhn (85.), 4:0 Großmann (90.).
Spvgg Möhringen – KV Plieningen 4:2
Wichtiger Sieg im Abstiegskampf: Die Spvgg Möhringen hat sich mit dem Derby-4:2 von den Kellerplätzen abgesetzt und den Vorsprung auf den Relegationsrang auf acht Punkte ausgebaut. „Wir sind aber noch längst nicht durch“, mahnt der Trainer Tobias Fuchs. Für seine Mannschaft sei es wichtig gewesen, endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis zu sammeln. „Der Aufwand, den wir auch die Wochen zuvor betrieben haben, hat sich endlich gelohnt“, sagt Fuchs.
Nils Munz erzielte die frühe Führung für die Gastgeber. Im Anschluss entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Möhringer nach dem gegnerischen Ausgleich von einem umstrittenen Elfmeterpfiff profitierten. „Den muss man nicht unbedingt geben“, gibt Fuchs zu. Etienne Friedrich verwandelte, ehe Philipp Nägele noch vor der Pause auf 3:1 erhöhte. „Das war gut für uns, weil es dann deutlich entspannter war“, berichtet Fuchs.
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„Wir haben uns nicht mehr aufs Spiel konzentriert, sondern uns mehr mit dem Schiedsrichter beschäftigt“, sagt demgegenüber der Plieninger Trainer Nikolai Pozorski. Die Gäste haderten damit, dass erneut mehrere knappe Entscheidungen zu ihren Ungunsten ausfielen. „Wir haben zuletzt wirklich sehr viel Pech“, konstatiert Pozorski. In den vergangenen fünf Spielen feierte sein Team nur einen Sieg. Der vermeintliche zweite Sieg in diesem Zeitraum gegen den SV Hoffeld wurde annulliert. Wie berichtet hatte der Schiedsrichter die Begegnung bei einer Plieninger 2:1-Führung in der Nachspielzeit abgebrochen. Der Grund: die schwere Verletzung eines Hoffelder Spielers. Gemäß Regularien kommt es nun zu einer Neuansetzung mit Beginn bei Null. Der Termin: Donnerstag, 30. April, um 19.30 Uhr.
Tore: 1:0 Munz (6.), 1:1 Munala (16.), 2:1 Friedrich (35., Foulelfmeter), 3:1 Nägele (37.), 3:2 Blazevic (56.), 4:2 Cakir (70., Foulelfmeter).
Besonderes: Gelb-Rot für Gawecki (Plieningen, 64.).
SV Sillenbuch – Sportfreunde Stuttgart 5:0
Erfolgreiche Tage für den SV Sillenbuch. Erst zog der Tabellenelfte am Donnerstagabend im Elfmeterschießen (7:6) gegen den Bezirksligisten VfL Herrenberg ins Pokalfinale ein, dann schoss er im Sonntag-Punktspiel die Sportfreunde Stuttgart mit 5:0 ab. „Das war ein wichtiges Spiel, um nach hinten nichts anbrennen zu lassen“, sagt der Co-Trainer Nico Hering. Nebensache, dass spielerisch beiderseits eher Magerkost auf der Tagesordnung stand.
Bei den Gästen ist die Enttäuschung groß, im Abstiegskampf keine Big Points gelandet zu haben. „Das Tor direkt nach der Halbzeit war der Genickbruch, danach haben wir uns unerklärlicherweise hingegeben“, sagt der Interimstrainer Tim Eichler. Damit bleiben die Seinen auf einem Abstiegsplatz, nun mit einem Punkt Rückstand auf den Relegationsrang. „Wir haben noch viele direkte Duelle gegen Konkurrenten um den Klassenverbleib. Die werden entscheidend sein“, sagt Eichler.
Tore: 1:0 Dietsche (10.), 2:0 Dietsche (27.), 3:0 Auhagen (49.), 4:0 Sohn (65.), 5:0 Harder (70.).
TSV Rohr – TSV Heumaden 5:2
Der TSV Rohr brauchte lange, bis der Knoten platzte. „Wir waren über weite Strecken die bessere Mannschaft, haben aber das Tor nicht gemacht“, sagt der Trainer Klaus Kämmerer. Letztlich feierte der Bezirksliga-Absteiger verdient den zehnten Saisonsieg und verbessert sich damit auf Rang acht.
Der TSV Heumaden dagegen verliert im Abstiegskampf weiter an Boden. Die 15. Saisonniederlage lässt den Rückstand auf den noch angepeilten Relegationsrang wieder auf fünf Zähler anwachsen. „Wenn man solche individuellen Fehler macht, wie wir sie vor den Toren gemacht haben, dann verliert man leider so ein Spiel“, sagt der Trainer Adnan Shakir Mannan. Hinzu kam bei den Gästen, dass nicht nur die gesamte Innenverteidigung ausfiel, sondern auch der Stammtorhüter Yunus-Emre Gebeci mit einer Mandelentzündung passen musste. Für ihn stand der gelernte Feldspieler Stephan Noldus Frans Spiekman zwischen den Pfosten.
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Nach der Partie verkündete das Trainerteam Mannan und Akim Linke seinen Ausstieg. „Egal ob wir die Klasse halten oder nicht, ist für uns nach der Saison Schluss in Heumaden“, sagt Mannan.
Tore: 1:0 Koriesh (38.), 1:1 Grünenwald (50.), 2:1 Seker (63.), 3:1 Ramic (67.), 3:2 Grünenwald (70., Foulelfmeter), 4:2 Hauner (71.), 5:2 Brucker (83.).
TV Kemnat – Spvgg Stetten 0:6
Robin Hock hat sein Torekonto ordentlich aufpoliert und den TV Kemnat mit fünf Treffern abgeschossen. Der Stettener Angreifer springt damit an die Spitze der Torjägerliste. „Das freut mich arg für ihn, dass er da vorne wieder mitmischt“, kommentiert sein Trainer Erdinc Cakir. Hock sei sowohl auf dem Platz mit seiner spielerischen Qualität als auch neben dem Platz mit seiner Art und seinem Einsatz für den Verein eine wichtige Figur. Cakir lobt aber auch dessen Sturmkollegen Tobias Burghardt: „Er hat ihm den ein oder anderen Ball noch mal rübergelegt. Das finde ich sehr bemerkenswert und zeigt, wie sich das Team Dinge gegenseitig gönnt.“ Für die Stettener ist es nach dem 5:0 gegen Makedonija der zweite hohe Sieg in Folge.
Für die Kemnater war es dagegen ein gebrauchter Tag. Mit nur elf Punkten nach 23 Spielen bleibt der Aufsteiger Letzter. „Stetten war um zwei Klassen besser als wir“, sagt der Interimstrainer Kai Ansorge. Hinzu kam, dass die angeschlagenen Leistungsträger Dean und Liam Kovacevic sowie Rafael Keroglu zur Halbzeit raus mussten. „Ohne die drei wird es dann ganz, ganz schwer für uns“, sagt Ansorge.
Tore: 0:1 Fischer (17.), 0:2 Robin Hock (19.), 0:3 Robin Hock (39.), 0:4 Robin Hock (45. +1), 0:5 Robin Hock (73.), 0:6 Robin Hock (81.).
Türkspor Stuttgarts Torjäger Emir Dogansoy wagt einen kühnen Tipp: Ein 5:0-Sieg gegen den TSV Münster. Vladimiros Gkiagkiaev hofft auf eine Niederlage des Ermis-Verfolgers.
Der Fußball-Landesligist MTV Stuttgart hat vor dem Spiel beim TSV Bad Boll einen Nachfolger für Trainer Björn Lorer verpflichtet.
Die Filderstädter klettern mit einem 4:1-Sieg gegen die SV Böblingen auf den zweiten Tabellenplatz. Für den Trainer Agatic steht fest: „Jetzt kommen noch sieben Endspiele.“
Die Gelb-Schwarzen gewinnen gegen ihren Fildernachbarn TSV Plattenhardt mit 3:1 und verschärfen damit dessen Situation. Ein Ergebnis des Willens und hoher Laufarbeit.
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Im Kampf um Platz zwei rücken in der Fußball-Kreisliga A, Staffel 1, die Teams wieder enger zusammen, während der Spitzenreiter Beograd Stuttgart seinen Vorsprung vergrößert.
Alles zum 23. Spieltag, an dem sich der ASV Botnang aufs Gipfelduell einstimmt, der Verfolger Büsnau Verstärkung erhält und ein Verein die kurioseste Verletzung der Saison beklagt.
Die Echterdinger behaupten sich beim Seriensieger Young Boys Reutlingen mit 1:0 und schaffen damit ein Novum in dieser Saison. Zwei Spieler werden zu den Matchwinnern.
Der Tabellenvorletzte siegt in Bad Boll überraschend mit 3:1. Außer dem Doppeltorschützen Raphael Hahn glänzt ein zweiter Spieler.
Sowohl für die Frauen der HSG Leinfelden-Echterdingen als auch der HSG Stuttgart
Metzingen II endet die Regionalliga-Saison bitter.
Erst nach einem Pausendonnerwetter ihres Coachs kommen die Nord-Stuttgarter gegen den FSV Waiblingen in Fahrt. Vor allem einer der Joker stellt sein feines Füßchen unter Beweis.
Giuseppe Pirracchio setzt im Tippspiel auf einen klaren Sieg seines TV Echterdingen gegen den TSV Plattenhardt. Musbergs Mal Hasaj rechnet in der Bezirksliga mit einem knappen Erfolg.
Der TSV Bernhausen empfängt die SV Böblingen. Für Coach Roko Agatic ist es das Duell mit seinem Kumpel Slobodan Markovic. Die Tabellenspitze ist wieder zum Greifen nah.
Der TV Echterdingen empfängt den TSV Plattenhardt zum Filder-Derby. Nur zwei Punkte trennen die Abstiegskandidaten. Echterdingen bangt dabei um den Einsatz seines Torjägers.
Kann der Filderclub den Tabellenführer Reutlingen ein zweites Mal ärgern? Vor allem zwei Spieler haben beim Gegner einen Lauf – und zwei starke Optionen kommen nun noch hinzu.