Bundesregierung plant Pflicht zur längerfristigen Speicherung von IP-Adressen, begrüßt von Innenminister Strobl; Ziel: bessere Aufklärung von Kindesmissbrauch, Ermittlungsbehörden erhalten neuen Zugriff auf Daten, Auswirkungen auf Datenschutz, Kriminalitätsbekämpfung.
Speicherfrist von IP-Adressen: Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg
Der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl MdL begrüßt die Pläne der Bundesregierung, die Speicherfristen für IP-Adressen auszuweiten.
„Wir müssen wirklich alles daran setzen, unsere Kinder zu schützen. Es ist gut, dass die Bundesregierung nun handelt. Ermittlungen der Sicherheitsbehörden liefen in den vergangenen Jahren tausendfach ins Leere, weil die Ermittler keinen Zugriff mehr auf die IP-Adressen mutmaßlicher Täter hatten. Das wird sich nun endlich ändern. Die geplante Speicherpflicht für IP-Adressen ist ein echter Gamechanger und hilft den Sicherheitsbehörden vor allem bei der Bekämpfung von widerlichem und grausamen Kindesmissbrauch. Die Rechtsprechung hat hier schon lange klare Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt – und die nutzt die Bundesregierung nun.“
Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen
Stv. Ministerpräsident und Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen
Neue Leitung für das Polizeipräsidium Ravensburg
33 weitere Kommunen nahezu vollständig mit Gigabit versorgt
38,4 Millionen Euro für den kommunalen Breitbandausbau
Start des neuen Rettungshubschraubers Christoph Ortenau am Flughafen Lahr
Ausschreibung des Russlanddeutschen Kulturpreises 2026 für den Bereich „Publizistik“
Lasergestützte Schießtrainingssysteme für die Polizei Baden-Württemberg
Bilanz des europaweiten Speedmarathons 2026
Weitere fünf Städte und Gemeinden erhalten Zusatzbezeichnungen
Zahl der Drogentoten im Jahr 2025 leicht zurückgegangen
Politisch motivierte Kriminalität 2025 in Baden-Württemberg
Staatssekretär Blenke begrüßt neuen Studienjahrgang an der Hochschule für Polizei
Endgültiges Landesergebnis der Landtagswahl 2026 festgestellt
Staatssekretär Thomas Blenke verabschiedet rund 1.000 Polizistinnen und Polizisten
Sitzung des Landeswahlausschusses am 27. März 2026
Immer auf dem neuesten Stand
Abonnieren Sie den Newsletter der Landesregierung.