Birgit-Keil-Preis 2026 an Riccardo Ferlito, Halbsolist Stuttgarter Ballett; Preisvergabe nach Debüt in Tetleys ‘Sacre’ bei ‘Tribute to Tetley’; 10.000 Euro Förderung, Auszeichnung alle zwei Jahre.
Ballett Stuttgart: Birgit-Keil-Preis 2026 geht an den Tänzer Riccardo Ferlito - Kultur
Ballett StuttgartBirgit-Keil-Preis 2026 geht an den Tänzer Riccardo Ferlito
Riccardo Ferlito, Halbsolist des Stuttgarter Balletts, darf sich über den Birgit-Keil-Preis 2026 freuen. Übergeben wird die Auszeichnung nach einem besonderen Auftritt.
Ob als geheimnisvoller Akteur im neu ins Repertoire gekommenen Ballett „Shut Eye“ oder als gut gelaunter Mercutio in Crankos „Romeo und Julia“: Der Italiener Riccardo Ferlito ist ein Tänzer, der die feinen Details einer Choreografie zum Glänzen bringt, ohne mit einem Übermaß an Virtuosität zu blenden.
Die Kunst des in Berlin geborenen, in Catania aufgewachsenen und an der Cranko-Schule ausgebildeten Halbsolisten desStuttgarter Ballettsist auch Birgit Keil aufgefallen. Und so darf sich Riccardo Ferlito über die Verleihung der von der Stuttgarter Kammertänzerin initiierten und nach ihr benannten Auszeichnung freuen. Dotiert ist der Birgit-Keil-Preis mit 10.000 Euro, verliehen wird er alle zwei Jahre. Bisherige Preisträger warenAlicia Amatriainund Edoardo Sartori.
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Übergeben wird der mit 10.000 Euro dotierte Birgit-Keil-Preis 2026 am 2. Mai im Anschluss an eine Vorstellung von „Tribute to Tetley“ auf der Bühne des Stuttgarter Opernhauses. Riccardo Ferlito wird an diesem Abend sein Debüt in der herausfordernden Hauptrolle von Glen Tetleys „Sacre“-Version geben.
Ansporn für die nächsten Schritte
Der Preis zeichnet vielversprechende Tanztalente aus, die durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Er soll aber nicht nur das bisher Geleistete anerkennen, sondern, wie die Tanzstiftung von Birgit Keil mitteilt, „vor allem Ansporn und Motivation für die weitere künstlerische Entwicklung“ sein.
Foto: Stuttgarter Ballett, Roman Novitzky
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