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title: "Jüdisch-muslimisches Paar Mendel und Cheema, israelisch-pakistanische Herkunft, diskutieren in Stuttgart über Nahostkonflikt, Antisemitismus, Rassismus, Bildung, Dialog trotz gesellschaftlicher Polarisierung; ausgezeichnet mit Buber-Rosenzweig-Medaille."
sdDatePublished: "2026-04-28T14:12:00Z"
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Jüdisch-muslimisches Paar Mendel und Cheema, israelisch-pakistanische Herkunft, diskutieren in Stuttgart über Nahostkonflikt, Antisemitismus, Rassismus, Bildung, Dialog trotz gesellschaftlicher Polarisierung; ausgezeichnet mit Buber-Rosenzweig-Medaille.

Diözese Rottenburg-Stuttgart: Jüdisch-muslimisches Paar zeigt: Dialog geht trotz Polarisierung - Stuttgart

Diözese Rottenburg-StuttgartJüdisch-muslimisches Paar zeigt: Dialog geht trotz Polarisierung

Meron Mendel und Saba-Nur Cheema kommen am 4. Mai nach Hohenheim. Das Ehepaar beleuchtet polarisierte Debatten in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Das prominente Ehepaar Meron Mendel und Saba-Nur Cheema kommt am Montag (4. Mai) um 18 Uhr zum Gespräch in die Akademie derDiözese Rottenburg-Stuttgartin Hohenheim. Der jüdische Historiker und Direktor der Anne-Frank-Bildungsstätte Frankfurt sowie die muslimische Politologin, bekannt aus ihrer FAZ-Kolumne „Muslimisch-jüdisches Abendbrot“, werden dabei polarisierte Debatten beleuchten, wie die Diözese am Dienstag mitteilte.

Themen sind demnach der Nahostkonflikt, Antisemitismus, Rassismus sowie die Rolle von Bildung und Zivilgesellschaft für respektvollen Dialog. Das Paar mit israelisch-pakistanischem Hintergrund setzt sich für eine streitbare Gesprächskultur ein und erhielt 2025 die Buber-Rosenzweig-Medaille. Der Eintritt ist frei. Allerdings ist eine Anmeldung unter www.akademie-rs.de erforderlich.

Jüdisch-muslimisches Paar zeigt: Dialog geht trotz Polarisierung

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