Erste Bulgarien-Auftritte der Bolschoi Donkosaken seit hundert Jahren; internationale Opernsänger formen vier Oktaven umfassenden Chorklang; neue Saison mit Projekten, Nachwuchs, Auftritten in Österreich, Deutschland, Schweiz, Tschechien.
Erste Bulgarien-Auftritte der Bolschoi Donkosaken seit hundert Jahren; internationale Opernsänger formen vier Oktaven umfassenden Chorklang; neue Saison mit Projekten, Nachwuchs, Auftritten in Österreich, Deutschland, Schweiz, Tschechien. Vier Oktaven, neue Projekte – die Bolschoi Donkosaken KulturVier Oktaven, neue Projekte – die Bolschoi Donkosaken Die Bolschoi Donkosaken starten in Straßhof in ihre neue Saison – mit frischen Stimmen, neuen Projekten und einer beeindruckenden internationalen Besetzung. Wie im Interview erzählt wird, kehrte der Chor erst im Jänner von einer erfolgreichen Tournee zurück, die „sehr gut und erfolgreich war“ . Nun stehen die traditionellen Pfingstkonzerte an, gefolgt von Auftritten in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Tschechien und erstmals seit hundert Jahren wieder in Bulgarien, wo der Chor historisch seine Wurzeln hat: „Nach hundert Jahre kommen wir wieder“ . Besonders macht die Bolschoi Donkosaken ihre außergewöhnliche Besetzung: Opernsolisten aus bis zu zehn europäischen Ländern, die gemeinsam einen vier Oktaven umfassenden Chorklang formen. Die Balance zwischen hohen Tenören und tiefen Basso‑Profundo‑Stimmen liegt in der Verantwortung des künstlerischen Leiters Prof. Petja Houdjakov und seines Teams. Im Gespräch wird auch deutlich, wie wichtig Nachwuchs und neue Programme sind – von Ave‑Maria‑Blöcken bis zu russischen Romanzen. Die Verantwortlichen laden das Publikum herzlich ein und betonen, dass Konzertorte auch auf Anfrage organisiert werden können. ...