Unternehmensinsolvenzen Januar 2026 um 4,9 % gestiegen, Forderungen aber von 5,3 auf 3,1 Mrd. Euro g
Unternehmensinsolvenzen Januar 2026 um 4,9 % gestiegen, Forderungen aber von 5,3 auf 3,1 Mrd. Euro gefallen; höchste Insolvenzhäufigkeit im Gastgewerbe; Verbraucherinsolvenzen um 1,3 % gesunken. Unternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025 - Statistisches Bundesamt Likely publishing date: 2026-04-14 PresseUnternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025 Verbraucherinsolvenzen im Januar 2026: -1,3 % gegenüber Januar 2025 Pressemitteilung Nr. 132 vom 14. April 2026 WIESBADEN – Im Januar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 1 919 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,9 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. ...