Ministerrat beschließt längere Einsatzzeiten für Rettungshubschrauber an fünf Standorten, ermöglicht Flüge nach Einbruch der Dunkelheit; Ziel: bessere Notfallversorgung speziell in ländlichen bayerischen Regionen, Kosten im Ein-Schicht-Betrieb optimiert.
Ministerrat beschließt längere Einsatzzeiten für Rettungshubschrauber an fünf Standorten, ermöglicht Flüge nach Einbruch der Dunkelheit; Ziel: bessere Notfallversorgung speziell in ländlichen bayerischen Regionen, Kosten im Ein-Schicht-Betrieb optimiert. Ministerratsbeschluss: Bayern stärkt die Luftrettung -Rettungshubschrauber dürfen von fünf Standorten aus perspektivisch länger fliegen – Innenminister Joachim Herrmann: “Wir machen den Rettungsdienst noch … – Bayerisches Landesportal +++ Bayern stärkt die Luftrettung vor allem in ländlichen Regionen. Das hat der Ministerrat heute auf Vorschlag von Innenminister JoachimHerrmannbeschlossen. Grundlage hierfür ist das Gutachten des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement zur Ausdehnung der Betriebszeiten der Rettungshubschrauber. Herrmann: „An den Standorten Bayreuth, Ochsenfurt, Ingolstadt, Kempten und Suben in Österreich werden perspektivisch die Betriebszeiten der Rettungshubschrauber erweitert. Von dort aus können nach einer Einführungsphase die Hubschrauber auch nach Einbruch der Dunkelheit fliegen, solange das im Ein-Schicht-Betrieb möglich ist. Das ist auch eine Antwort auf die Veränderungen in der Krankenhausstruktur in Bayern, da sich die Wege zu geeigneten Kliniken dadurch verkürzen.“ In den Wintermonaten werden an den vorgesehenen Standorten die Betriebszeiten von 7 Uhr bis 20:15 Uhr und in den Sommermonaten von 7 Uhr bis 21:45 Uhr ausgeweitet. Die drei Intensivtransporthubschrauber in München, Nürnberg und Regensburg, die auch die Aufgaben von Rettungshubschraubern übernehmen können, fliegen bereits jetzt rund um die Uhr. +++ ...