BVM und BSW können aus Kapazitätsgründen nicht regelmäßig an städtischen Veranstaltungen in Altona t

BVM und BSW können aus Kapazitätsgründen nicht regelmäßig an städtischen Veranstaltungen in Altona teilnehmen; Einzelfallbeteiligung abhängig von Thema und Zuständigkeit. Praxis entspricht teilweise dem geforderten Vorgehen. Teilnahme der Fachbehörden an Öffentlichen Veranstaltungen der Stadtentwicklung Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 26.02.2026 Likely publishing date: 2026-04-08 Teilnahme der Fachbehörden an Öffentlichen Veranstaltungen der Stadtentwicklung Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 26.02.2026 Die Bezirksversammlung Altona hat in ihrer Sitzung vom 26.02.2026 anliegende Drucksache 22-1851B beschlossen. ...

April 9, 2026

Obligatorische elektronische Verfahren für Behörden und Berufstätige, digitale Plan- und Baubewillig

Obligatorische elektronische Verfahren für Behörden und Berufstätige, digitale Plan- und Baubewilligungsverfahren verpflichtend für Bevölkerung, Gemeinden unterstützen Einreichungen, Kommission verlangt präziseren Bericht zur Beschleunigung, umfassende Digitalisierung vorgesehen. Kommission begrüsst elektronische Verfahren Likely publishing date: 2026-04-09 Kommission begrüsst elektronische Verfahren Aus der vorberatenden Kommission des Kantonsrates Die Regierung will den durchgängigen elektronischen Geschäfts- und Rechtsverkehr der Behörden im Kanton St.Gallen ermöglichen. Die vorberatende Kommission hat die gesetzlichen Grundlagen für das elektronische Verwaltungsverfahren beraten und beantragt Eintreten. Im Fokus des Geschäfts steht das digitale Plan- und Baubewilligungsverfahren. Die Sammelvorlage «Rechtsgrundlagen für das elektronische Verwaltungsverfahren (X. Nachtrag zum Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege und V. Nachtrag zum Planungs- und Baugesetz)» schafft die Basis für das durchgängige elektronische Verwaltungsverfahren in Kanton, Gemeinden und weiteren öffentlich-rechtlichen Körperschaften. Damit wird der digitale Geschäfts- und Rechtsverkehr zwischen der Bevölkerung und Behörden sowie zwischen den Behörden untereinander ermöglicht. Das erlaubt schnellere, einfachere und transparentere Verfahren. Die vorberatende Kommission hat die Sammelvorlage unter der Leitung von Mathias Müller, Lichtensteig, beraten. Die Kommission unterstützt die Bestrebungen zur umfassenden Digitalisierung und spricht sich für die Anpassung der rechtlichen Grundlagen aus. Schriftliche Verfahrenshandlungen sollen künftig vermehrt in elektronischer Form vorgenommen werden können. Darunter fallen insbesondere Eingaben, Zustellungen von Verfügungen und Entscheiden sowie die Akteneinsicht. Nicht erstreckbare Nachfrist Für gewisse Akteurinnen und Akteure sowie Verfahren soll die elektronische Form obligatorisch werden: So werden Behörden untereinander die elektronische Form verwenden müssen. Auch für berufsmässig handelnde Personen, insbesondere Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, soll diese Verpflichtung gelten. Wenn jemand trotz Verpflichtung zur elektronischen Einreichung eine Eingabe in Papierform vornimmt, soll eine kurze Frist zur elektronischen Nachreichung erhalten. Diese Frist soll aus Sicht der Kommission nicht erstreckbar sein. Umfassende Digitalisierung nach fünf bzw. drei Jahren Die Kommission beantragt zwei Ergänzungen, um die Digitalisierung zu beschleunigen: Fünf Jahre nach Vollzugsbeginn sollen die Bestimmungen zu elektronischen Verfahrenshandlungen auf alle Verfahren nach dem Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege angewendet werden. Bereits nach drei Jahren soll dies für sämtliche Plan- und Baubewilligungsverfahren gelten. Unterstützung durch die Gemeinden Die rasche und umfassende Digitalisierung im Planungs- und Baubewilligungsverfahren ist der Kommission sehr wichtig. Sie unterstützt, dass das digitale Baubewilligungsverfahren künftig für die gesamte Bevölkerung gelten soll. Um Personen in diesen Prozessen zu unterstützen, die nicht berufsmässig handeln, sollen die Gemeinden bei der Digitalisierung von Plänen und elektronischen Einreichung von Gesuchen unterstützen. Dies gilt für Gesuche im vereinfachten oder im Meldeverfahren. Klärungsbedarf bei Beschleunigung von Baugesuchen Mit der Vorlage hat die Regierung auch das Postulat 43.19.18 «Baugesuch straffen» beantwortet. Der vorberatenden Kommission genügten der Umfang und die Tiefe der Beantwortung nicht. Sie beantragt einen ergänzenden Bericht der Regierung darüber, wie Beschleunigungen in Baubewilligungsverfahren erreicht werden könnten. Zudem soll die Regierung dem Kantonsrat über die Ausgestaltung, Funktion und Verantwortlichkeiten der Koordinationsstelle Bau im Bau- und Umweltdepartement Bericht erstatten. Dabei soll sie aufzeigen, wie deren Rolle im Baubewilligungsverfahren weiter geschärft werden kann, insbesondere im Hinblick auf klare Zuständigkeiten, verbindliche Fristen, einen gezielten Einbezug der zuständigen Fachstellen sowie transparente und effiziente Verfahrensabläufe. Der Kantonsrat berät die Vorlage in der kommenden Sommersession in erster Lesung und voraussichtlich in der Herbstsession 2026 in zweiter Lesung. Die Botschaft und der Entwurf der Regierung und die Anträge der vorberatenden Kommission sind im Ratsinformationssystem unter der Geschäftsnummer 22.26.03 und 22.26.04 zu finden.

April 9, 2026

BVM stimmt Tempo-30-Zone auf Schulterblatt im Schanzenviertel zu; bauliche Umsetzung und verkehrsber

BVM stimmt Tempo-30-Zone auf Schulterblatt im Schanzenviertel zu; bauliche Umsetzung und verkehrsberuhigter Geschäftsbereich liegt beim Bezirksamt Altona; hohe Fußgängerquerungen wegen Einzelhandel; Metrobuslinie 15 kreuzt Abschnitt. Verkehrsberuhigung in der Schanze Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 26.02.2026 Likely publishing date: 2026-04-07 Verkehrsberuhigung in der Schanze Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 26.02.2026 Die Bezirksversammlung Altona hat in ihrer Sitzung vom 26.02.2026 anliegende Drucksache22-1397.3B beschlossen. Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) hat mit Schreiben vom 02.04.2026 wie folgt Stellung genommen: ...

April 9, 2026

Petition fordert sofortige Freigabe abgesperrter Parkplätze am Spital Uster, Anpassung der Kontingen

Petition fordert sofortige Freigabe abgesperrter Parkplätze am Spital Uster, Anpassung der Kontingente an Bevölkerungswachstum, Kritik an veralteter Verordnung, Patientennachteil, erhöhter Suchverkehr, Anwohnerbelastung. Petition in Uster – EDU Kanton Zürich Likely publishing date: 2026-04-08 Schluss mit dem Parkplatz-Schildbürgerstreich am Spital Uster! Bitte unterzeichnen Sie die Petition hier:openpetition.eu Die Forderung:Die Petition fordert den Stadtrat von Uster und die Leitung des Spitals Uster auf, die aufgrund veralteter Verordnungen abgesperrten oberirdischen Parkplätze beim Spitaleingang umgehend wieder für Patienten und Besuchenden freizugeben. Die Kontingentierung der Parkplätze muss an die heutige Bevölkerungszahl (Wachstum von über 42% seit 1992) und den tatsächlichen Bedarf angepasst werden. ...

April 9, 2026